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Neue Produkte |
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ARP führt ein Kabel- und Adaptersortiment, das seinesgleichen sucht. Allein im Bereich der Patchkabel sind es über 500 Positionen. Zudem werden verschiedenste Spezialkabel für konkrete Problemlösungen angeboten. Netzwerktechniker, Supporter und industrielle Anwender finden bei ARP für jedes Verbindungsproblem eine Lösung.
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Mitsubishi Electric stellt den Projektor WD380U-EST vor. Er besitzt ein speziell entwickeltes Objektiv ohne Spiegel mit einem Projektionsverhältnis von 0.375:1 für extrem kurze Distanzen. Die WXGA-Auflösung (1280 x 800) des DLP-Projektors mit DarkChip3™ sorgt mit einer Lichtleistung von 2800 ANSI Lumen für scharfe, kontrastreiche Bilder.
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A4-Etikettensortiment komplett neu strukturiert/Klare Ausrichtung nach Anwendung und Suchbegriffen/HERMA PREMIUM mit besonderen Produkteigenschaften/ Erstmals klimaneutrale Standardetiketten/HERMA SPECIAL mit aussergewöhnlicher Sortimentsbreite/Optimierte Verpackungen. Während die völlig neue Etikettengeneration HERMA PREMIUM bei Universal- und Adressetiketten besondere Produkteigenschaften bietet, besticht HERMA SPECIAL durch ein aussergewöhnlich vielseitiges Sortiment. HERMA PREMIUM bietet vor allem auch die weltweit wohl ersten klimaneutralen Standardetiketten. Das bei der Produktion entstehende CO2 wird durch ein Klimaschutz- Projekt von «myclimate» komplett kompensiert. «Diese Etiketten entsprechen der wachsenden Nachfrage seitens der Verbraucher nach CO2-neutralen Produkten.
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News aus der Branche |
Die Software SocialSalesMap wurde am Institut für 4D-Technologien im Rahmen eines KTI-Projekts für die Firma Blueconomics entwickelt. Diese Software wurde am 9. März an der weltweit grössten Informatikmesse CeBit in Hannover mit dem renommierten «Innovationspreis-IT 2012» ausgezeichnet. Sie ermöglicht die markante Steigerung der Vertriebs-, Marketing- und Serviceperformance von Grosskunden durch die Analyse sozialer Netzwerke.
Im Rahmen eines KTI-Projekts entwickelte das Institut für 4D-Technologien der FHNW für das Unternehmen Blueconomics die Software SocialSalesMap. Anlässlich der diesjährigen CeBit wurde diese Software am 9. März in Hannover in der Kategorie Customer Relationship Management (CRM) mit dem begehrten «Innovationspreis-IT 2012» ausgezeichnet, welcher unter der Schirmherrschaft der IT-Beauftragten der Bundesrepublik Deutschland verliehen wird.
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Zürich (ots) - Die Telekomanbieter upc cablecom, Orange und Sunrise treten per Ende Jahr aus dem Schweizerischen Verband der Telekommunikation asut aus. Aufgrund der stark unterschiedlichen Interessen der privaten und der mehrheitlich im öffentlichen Besitz befindlichen Telekommunikationsunternehmen haben die drei grössten privaten Anbieter beschlossen, ihre gemeinsamen Interessen ausserhalb des bestehenden Verbands zu verfolgen.
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Die beliebte Nachrichten App punktet mit neuer Oberfläche Social Media Funktionen, Foto- und Video-Gallerien bieten zusätzliche Möglichkeiten zur Personalisierung
Berlin, 27. März 2012 – Mobiles Republic, der führende App-Entwickler für Smartphones, Tablets und Conntected Devices, hat seine kostenlose Nachrichten-App News Republic einem Relaunch unterzogen. News Republic 2.0 erscheint in vollständig überarbeitetem Design. Das neue Erscheinungsbild bietet eine bessere Übersichtlichkeit und vereinfacht es, die relevanten Nachrichten im Auge zu behalten. Zudem liefern die hochwertig aufbereiteten Foto- und Video-Gallerien zusätzliche Informationen und Eindrücke. Die Einbindung weiterer Social Media Features fördert den Austausch über gelesene Artikel und regt die Nutzer dazu an, ihre Meinung kundzutun. „Mit News Republic 2.0 kann man noch komfortabler die Nachrichten auswählen, die einen wirklich interessieren. Ein Fingertip genügt und schon wissen Freunde und Bekannte, was ein Nutzer von einem Artikel hält - eine vollkommen neue Herangehensweise“, sagt Gilles Raymond, CEO von Mobiles Republic.
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Sie fragen - wir antworten |
06/11 Sie fragen – wir antworten
In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die IT. Unsere kompetenten Partner bei dieser Serie sind die Spezalisten der Firma in4U (www.in4u.ch). Diesmal zum Thema: Most Asked questions (Peripherie, Mobilität).
? Wie funktioniert die Citrix Umgebung auf einem Ipad? ! Um auf einem Ipad die Citrix Umgebung starten zu können, muss man sich zuerst das App «Citrix Receiver » aus den iTunes oder dem Appstore runterladen. Mit der App des Citrix Receiver haben die Besitzer ihre Virtuelle Umgebung immer bei sich. Das App unterstützt allerdings nicht nur Ipads, sondern auch Computer, Notebooks, Laptops, Thin Clients, Tablets und Smartphones. Die App bietet sicheren Zugang zu allen Anwendungen und Dokumenten die auch vorhanden sind, wenn man sich mit dem Computer einloggt. Zuerst muss man einen Account anlegen (man kann auch mehrere Accounts anlegen). Damit man sich einloggen kann muss man die Citrix – URL eingeben, die Domäne, das Login und das dazugehörige Passwort.
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IT-Service |
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MES schliesst Lücke in der Fertigung
Von Tino M. Böhler, D - Dresden
Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführung Industrie Informatik, Linz sagt: «Je näher man die Fertigung betrachtet, umso schwächer ist – nach wie vor – die Durchdringung mit IT». Recht hat er! In nahezu allen produzierenden Unternehmen ab einer gewissen Grösse sind heute ERP-Systeme erfolgreich im Einsatz. Sie liefern die dispositiven Leitplanken für das Unternehmen und geben der Fertigung richtige Bedarfsmengen und -zeitpunkte vor. Auch der Maschinenpark ist heute meist hoch automatisiert. Komplexe Maschinen oder Anlagen ohne prozessnahe IT sind mittlerweile unvorstellbar. «Doch zwischen Maschine und ERP klafft heute in vielen Unternehmen noch immer eine grosse Lücke. Unzählige Excel-Tabellen können hier auf Grund des hohen Arbeitsaufwandes bei gleichzeitig oft unbefriedigenden Ergebnissen bestenfalls «Lückenfüller» und nicht dauerhafte Lösung sein. Manchmal unstabile, unsichere Datenbeschaffung und Abhängigkeiten vom Autor sprechen ebenfalls nicht für diese Übergangslösung», fasst Parnreiter die Situation zusammen.
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IT-Sicherheit |
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Was der Verkäufer verspricht und was der Käufer erhält, sind oftmals zwei verschiedene Dinge. Stellt sich der Kauf bei USV-Systemen als Fehlinvestition heraus, kann das enorme Folgekosten verursachen.
Was wünscht sich der Käufer einer USV-Anlage? Eine sichere und preislich attraktive Investition. Doch selbst für Spezialisten ist die Trennung von Spreu und Weizen nicht einfach. Nach Hochglanzprospekten und PR-Filmen zu urteilen, ist das Ende der Fahnenstange erreicht, denn (fast) alle bieten (annähernd) ideale modulare USV-Systeme an. Die Anlagen sind hochverfügbar, perfekt gebaut, die Systemleistung ist jederzeit ausbaubar und der Wirkungsgrad kaum zu überbieten. Der Ausfall ist heute selten aber, wenn’s passiert, wie schnell ist dann der USV-Spezialist vor Ort, der das wahre Problem erkennt und in Kürze eine Lösung schafft? Und ist ein Ersatz in Kürze vorhanden? Ohne Ersatzgerät vor Ort wohl kaum.
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Business-Software |
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Gleiche Branche – gleiche Software: Unternehmen entdecken Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Business Software. Was einzelne KMU finanziell und vom Aufwand her überfordern könnte, wird möglich im Unternehmensverbund. Im ersten Beispiel teilen sich 4 Baustoffhändler ihre ERP-Software, im zweiten kooperieren gleich 3 Unternehmensverbünde mit insgesamt 28 Mitgliedsfirmen.
Die ERP-Software der 4 Unternehmen aus der Baustoffbranche läuft im Rechenzentrum der HUG Baustoffe AG in Nänikon (ZH). Die Partner greifen mit all ihren Niederlassungen via Standleitung und Terminal-Server auf die Lösung zu. Dadurch sinkt der Total Cost of Ownership (TCO) für alle Beteiligten erheblich. Ausserdem ist das IT-Projektrisiko der Einführung für alle deutlich geringer. Doch die gemeinsame Nutzung des Rechenzentrums ist nur ein Aspekt der Kooperation. Noch interessanter ist die Zusammenarbeit bei den Produkt- und Preislistendaten. Denn die 4 Partner nutzen einen identischen Produktstamm gemeinsam. Die eigenen Kundendaten sind davon getrennt. In der Aufbereitung umfangreicher Artikeldaten der Branche verfügt die HUG Baustoffe AG mittlerweile über eine so umfassende Erfahrung, dass sie sogar dem Branchenverband (Verband des Schweizerischen Baumaterial Handels, VSBH) Produktdaten zur Verfügung stellt.
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Netzwerke |
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Elektronische Geschäftsprozesse in Wirtschaft und Verwaltung brauchen sichere und dauerhafte elektronische Signaturen für Dokumente – nur so wird eine papierlose und dennoch revisionssichere Abwicklung erst möglich.
Michael Herfert *
Zum Teil sind extrem lange Aufbewahrungspflichten solcher Dokumente vom Gesetzgeber vorgeschrieben, zum Beispiel 30 Jahre im Gesundheitswesen. Das gilt auch für die elektronischen Signaturen – diese aber können veralten, «verblassen», weil sie eventuell mit Verfahren erzeugt wurden, die aufgrund des technischen Fortschritts nicht mehr sicher genug sind. In einem Streitfall kann dies dazu führen, dass die Signatur vor Gericht ihren kryptographischen Beweiswert verliert. Mit der Software ArchiSoft jedoch behalten Signaturen und damit Dokumente ihren Wert und können in Streitfällen weiter zuverlässig vor Gericht eingesetzt werden.
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Kommunikation |
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(ots) - Das Internet ist voll. Denn die letzten IPv4-Adressen werden bei den regionalen Vergabestellen bald aufgebraucht sein. Das zwingt die IT-Industrie zum grössten Technologiewandel der Internetgeschichte. Doch die Unternehmen lassen sich mit der Umstellung vom aktuellen IPv4-Standard auf IPv6 viel Zeit. Unter Führung der Internet Society versuchen Firmen wie Google, Facebook, Yahoo!, Akamai oder Limelight networks diesem Trend entgegenzuwirken.
Das Internet ist eine Erfolgsstory ohnegleichen. Das auf 4.3 Milliarden eindeutige IP-Adressen ausgelegte Protokoll aus den Siebziger Jahren (IPv4) stösst an seine Grenzen und macht dem neuen Standard IPv6 Platz, der dank 128 Bit eine fast unbeschränkte Anzahl von IP-Adressen ermöglicht. Das internationale Vergabegremium IANA (Internet Assigned Numbers Authority) möchte die Umstellung zügig voran treiben. Diesem Ziel hat sich auch die Internet Society mit dem «IPv6 Day» am 8. Juni verschrieben.
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Büro-Technik |
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Wussten Sie, dass mit 80 %-iger Wahrscheinlichkeit heute schon jemand versucht hat, einen Blick auf Ihr Telefon, Ihr Notebook oder Ihren PC zu erhaschen. 3M bietet mit den Privacy Filtern eine schnelle, effektive und wirtschaftliche Lösung, Ihre Daten zu schützen. Denn nur Sie entscheiden, wer Ihre Daten einsehen darf.
Notebooks und drahtlose Verbindungen machen es möglich, überall zu arbeiten. Dabei sind Kundeninformationen, Personaldaten oder Preisstrategien auf dem Bildschirm für alle leicht einsehbar. Dies nicht nur unterwegs, sondern auch in Grossraumbüros. Ein wichtiger Aspekt wird hierbei oft vergessen: wertvolles Unternehmens-Eigentum zu schützen! Ganz gleich ob es sich dabei um Kundenund Personalinformationen, Strategien oder Preise handelt. Mit dem 3M Privacy Filter für LCDMonitore, Netbooks und Notebooks lassen sich vertrauliche Daten auf einfache Weise effektiv abschirmen und vor neugierigen Blicken sichern. Schaffen Sie sich Freiraum durch mobiles Arbeiten und nutzen Sie zum Beispiel die Bahnfahrt von Zürich nach Genf zum Erarbeiten eines Konzeptes oder zum Unterbreiten einer Offerte, ohne dass jemand mitschaut.
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