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METACO und Swiss Crypto Exchange (SCX) vereinen ihre Kräfte für zuverlässigste Lösungen in den Bereichen Austausch von Krypto-Vermögenswerten und Verwahrung

METACO, ein führender Schweizer Dienstleister für hochsichere Ledger-Infrastrukturen, und Swiss Crypto Exchange (SCX), die erste regulierte Schweizer Plattform für den Handel von Kryptowährungen, vereinen ihre Kräfte, um die zuverlässigste Lösung für den Austausch von Krypto-Vermögenswerten und deren Verwahrung anbieten zu können.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

Swiss Blockchain Federation gegründet

In Zürich wurde die Swiss Blockchain Federation gegründet. Ihr Ziel ist die Förderung der Standortattraktivität und die Schaffung von Rechtssicherheit für Blockchain-basierte Aktivitäten in der Schweiz. Die Swiss Blockchain Federation vereint als Public Private Partnership Akteure aus der Blockchain-Branche, aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Sie löst die «Blockchain Taskforce» ab, die im Dezember 2017 ins Leben gerufen wurde und stellt deren Aktivitäten auf eine langfristige, professionelle Basis. Als erster Präsident der Swiss Blockchain Federation wurde Regierungsrat Heinz Tännler, Finanzdirektor des Kantons Zug, gewählt.

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Neue Produkte

  • Localsearch mit neuen Angeboten

    Localsearch (Swisscom Directories AG), die führende Digitalagentur für Schweizer KMU und Betreiberin von local.ch und search.ch, vertieft die Partnerschaft mit Google und baut damit das Lösungsportfolio für KMU aus. Neu bietet localsearch unter «MyCAMPAIGNS SEARCH» Google Ads inklusive einer Beratung vor Ort zum Fixpreis an.

    Google Ads sind heute ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix jedes Unternehmens. Gerade kleinere Unternehmen tun sich aber schwer mit dieser Technologie. Denn um eine Ads-Kampagne aufzusetzen, brauchen Werbetreibende entsprechendes Fachwissen, das vielen KMU fehlt. Will ein KMU eine Ads-Kampagne aufsetzen, steht ihm niemand beratend zur Seite, da viele Agenturen nur Kunden mit grösseren Online-Marketing-Budgets betreuen. Das Unternehmen ist sich selbst überlassen und muss die Kampagne ohne Hilfe oder Beratung online aufsetzen und optimieren.

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Büro-Technik

  • 4-16 25 Jahre DesignJet - MFP ein Teil unserer Grossformat-Druckrevolution

    Nach der Weiterentwicklung vom berühmten HP 7550A, HP DraftPro & HP DraftMasters Stiftplotter und der Industriestandard HP Graphics Language (HP-GL), würde vor 25 Jahren der erste Inkjet-Grossformatdrucker unter den Namen HP DesignJet auf dem Markt eingeführt. Eine neue Art  Linienzeichnungen im Grossformat zu drucken war geboren. Der Druck wurde einfacher und schneller als je zuvor.

    Es war eine Druckrevolution im Grossformatdruck-Segment im Jahr 1990 mit HP DesignJet an der Spitze. Bald nach der Einführung vom monochromen Modell stellte HP einen Farbdrucker vor, mit höheren Geschwindigkeiten und höherer Bildequalität für neue Anwendungen, wie Kartographie/ Geografische Informationssysteme (GIS). HP blieb seiner Identität treu, Technologien zu entwickeln, die das Leben einfacher machen, für jeden und überall.

    Im November 2015 präsentierte HP fünf neue Geräte für die Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion (AEC) Fachkräfte, darunter zwei neuen MFPs, wobei einer der kleinste Multifunktionsdrucker (MFP) für Grossformatdruck ist. Der HP DesignJet T830 MFP wurde speziell zum einfachen Drucken, Scannen und Kopieren im Büro mit kleineren Arbeitsgruppen wie auf der Baustelle entwickelt.

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Netzwerke

  • 5-6/16 Kein Mut zur Lücke: Application-Firewalls für die sichere Cloud

    Sicherheit dort herstellen, wo sich Anwendungen und Daten tatsächlich befinden

    Wieland Alge, VP & GM EMEA bei Barracuda Networks

    Längst haben Unternehmen und Organisationen die Vorteile, die das Arbeiten in der Cloud bietet erkannt – sei es der einfache Fernzugriff auf wichtige Daten, die effizienten Kollaborationsfunktionen oder die Entlastung der IT-Teams, da eine zeit- und kostenaufwändige Hardwarewartung entfällt. Im Zuge der Migration in die Public Cloud können Unternehmen jedoch auf eine Lücke zwischen dem bestehenden Schutz vor Ort und den neuen Sicherheitsanforderungen in der Cloud stossen. Diese gilt es unbedingt zu schliessen.

    Wo die Public Cloud an ihre Grenzen stösst 
    Virtuelle Security Appliances gibt es schon länger. Sie bieten Tools wie Deep Packet Inspection in einem portablen, einfach bereitzustellenden Format für Private Clouds und virtuelle Rechenzentren. Angesichts der Weiterentwicklung von Public Cloud-Lösungen wie etwa Microsoft Azure, stellt der Schutz geschäftskritischer Applikationen in diesen Umgebungen eine erhebliche Herausforderung für IT-Teams in Unternehmen dar. Während Azure und ähnliche Produkte optimale Hardware-Sicherheit gewährleisten, fehlt es ihnen an geeigneten Workloadspezifischen Security-Lösungen etwa für den Schutz vor Exploits, bei der Implementierung von Anti-Malware-Lösungen oder der Abwehr komplexer, gezielter Angriffe. Solch fehlende Unterstützung auf der Anwendungsebene bedeutet für die Unternehmens-IT mitunter ein hohes Risiko. Beispielsweise, wenn datengesteuerte Applikationen auf VMs in der Cloud ablegt werden.

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IT-Sicherheit

  • Cyberstudie: Fast jeder Service Provider wird zum Ziel von DDoS-Attacken

    Fast 90 Prozent der IT-Dienstleister haben Angst vor Distributed-Denial-of-Service (DDoS) -Attacken und versuchen, ihre Systeme dagegen zu wappnen. Tatsächlichsahen sich im letzten Jahr 87 Prozent aller Service Provider DDoS-Attacken ausgesetzt.Die Sorge vor Angriffen scheint also berechtigt. Dies sind Ergebnisse des 13. weltweiten Sicherheitsbericht WISR (Annual Worldwide Infrastructure Security Report) von NETSCOUT Arbor, einem Sicherheitsspezialisten für DDoS-Abwehrlösungen.

    Eine erste überraschende Erkenntnis liefert der Report in Bezug auf die gemessene Grösse der DDoS-Angriffe. Während im Vorjahr noch jeder dritte befragte Service Provider Attacken mit Spitzenwerten von über 100 Gigabit pro Sekunde (Gbps) abwehren musste, war es 2017 nur noch etwa jeder Vierte. Doch dieser Wert aus dem letzten Jahr täuscht über aktuelle Entwicklungen hinweg und sollte Service Provider nicht in Sicherheit wiegen: Im Frühjahr 2018 erreichten DDoS-Angriffe mit 1,7 Terabit pro Sekunde (Tbps) einen nie zuvor gemessenen Höchstwert. Damit wurde ein Rekord gebrochen, der nur eine Woche zuvor mit 1,3 Tbps aufgestellt wurde. In beiden Fällen missbrauchten die Angreifer falsch konfigurierte memcached Server als Verstärker.

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Internet

  • 4-16 Lenovo präsentiert neue Gaming-Geräte und ermöglicht Virtual Reality

    Der neue IdeaCentre Y710 Cube und der IdeaCentre All-in-One Y910 bieten Top-Performance und benötigen dazu wenig Platz. Das IdeaPad Y910 macht Gaming überall möglich.

    Lenovo präsentierte auf der Gamescom in Köln mit dem IdeaCentre Y710 Cube, dem IdeaCentre All-in-One Y910 sowie dem IdeaPad Y910 gleich drei neue Performance-PCs für Gaming und Virtual-Reality-Anwendungen (VR). Während ein grosser Teil der Gamer ihren Battle Stations nach wie vor ganze Räume widmen, sind es mittlerweile 47 Prozent1, die auch an Orten über ihren Schreibtisch hinaus in die Spielewelt abtauchen möchten. Genau deswegen hat Lenovo den IdeaCentre Y710 Cube sowie den IdeaCentre All-in-One (AIO) Y910 möglichst kompakt und platzsparend gestaltet. Die Geräte liefern den Nutzern Spitzenperformance über die Grenzen der eigenen vier Wände hinaus. Noch einen Schritt weiter geht das IdeaPad Y910. Mit dem Gaming-Notebook sind dem Nutzer beim Spielen kaum noch räumliche Grenzen gesetzt.

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Zeitfresser: Angestellte verlieren 19 Arbeitstage pro Jahr durch langsame Technik

    Im Idealfall unterstützt die technische Ausstattung im Büro den Angestellten darin, seine Aufgaben schneller und effizienter abzuarbeiten. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Europäische Büroarbeiter verlieren jedes Jahr rund 19 Arbeitstage dadurch, dass sie sich mit fehlerhafter, langsamer oder komplizierter Technik auseinandersetzen müssen. Dies ergab eine Studie* von Sharp Business Systems, dem Experten für Büroausstattung, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide.

    Laut der Studie, die unter 6.045 Bürokräften in neun Ländern Europas durchgeführt wurde, zählt die technische Ausstattung zu den größten Zeitfressern im Büro. Demnach verlieren Büroangestellte jährlich fast  9‘400 Minuten oder 19 Arbeitstage pro Jahr, weil die technische Ausstattung im Büro sie aufhält, anstatt ihre Arbeit zu beschleunigen. 

    So verbringen Bürokräfte pro Tag durchschnittlich 22 Minuten damit, im Netzwerk ihres Unternehmens nach schwer auffindbaren Dokumenten und Bildern zu suchen. 6 Minuten vergehen damit, das Hochfahren und Aufwärmen von Druckern abzuwarten. Weitere 9 Minuten dauert das Ausdrucken von Dokumenten. Insgesamt müssen Büroangestellte in Deutschland rund 38 Minuten ihres Arbeitstages ungenutzt verstreichen lassen. 

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