28 | 01 | 2012
Neue Produkte
  • 02/11 FD630U – Gestochen scharf präsentieren

    Mitsubishi Electric erweitert die Familie lichtstarker, mobiler Businessprojektoren mit dem FD630U. Die FULL HD-Auflösung (1920 x 1080) des DLP-Projektors eignet sich ideal zur Darstellung komplexer Daten. Die hohe Lichtleistung von 4000 ANSI Lumen und die bekannte Bildqualität dank BrilliantColor™ garantieren auch bei ungünstigen Bedingungen tolle Präsentationen. Zahlreiche Funktionen optimieren die Darstellung und mit integriertem 10 W Lautsprecher aber einem Betriebsgeräusch von nur 29 dB (Low) ist die Präsentation auch akustisch ein Genuss.

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  • 01/11 Shakehands 2011

    Ab sofort stehen die neuen Versionen ShakeHands Kontor 2011, ShakeHands Conto 2011, ShakeHands Faktura 2011 und Shake- Hands Budget 2011 als Release 8.0.4 zum Download bereit. ShakeHands Budget 2011 ist Freeware, alle anderen Ausführungen benötigen eine neue Lizenznummer. ShakeHands Buchhaltungs- und Officelösungen 2011 sind elegante, einfache und leistungsfähige Tools für die professionelle Verwaltung aller Fragen rund um Ihre Finanzen mit modernen Oberflächen. Unser Ziel ist, Sie mit leistungsfähigen Werkzeugen in differenzierter Leistungsabstufung bei bestem Preis- Leistungs-Verhältnis zu bedienen, dies seit über 17 Jahren!

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  • 03/11-WD380U-EST –Störungsfreie Projektion. Selbst in den engsten Räumen

    Mitsubishi Electric stellt den Projektor WD380U-EST vor. Er besitzt ein speziell entwickeltes Objektiv ohne Spiegel mit einem Projektionsverhältnis von 0.375:1 für extrem kurze Distanzen. Die WXGA-Auflösung (1280 x 800) des DLP-Projektors mit DarkChip3™ sorgt mit einer Lichtleistung von 2800 ANSI Lumen für scharfe, kontrastreiche Bilder.

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News aus der Branche

IT-Networking- und Education-Event mit neuem viertägigen Konzept

Mit olympischem Geist ein iPad 2 gewinnen

Fast Lane stellt an seinem Stand aktuelle Cisco-Trainings vor und berät die Besucher im Hinblick auf die passenden Schulungsmassnahmen für sich selbst und/oder ihr Unternehmen. Daneben können sich Interessierte über die vielfältigen Consulting-Leistungen des Schulungsanbieters informieren, die Strategie-, Technologie- und Implementierungsberatung umfassen. Dabei decken die Consulting Services u.a. die Bereiche Security, Data Center & Virtualisierung, Wireless sowie Collaboration, Unified Communications & Business Video ab. Wer mag, kann seine virtuelle Sportlichkeit im Videospiel „Mario bei den Olympischen Spielen“ unter Beweis stellen. Der schnellste Sprinter gewinnt ein iPad 2.

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Kunden-Innovationen im Blickpunkt -- Nominierungsphase fuer die 8. weltweiten NetApp Innovation Awards beginnt

Wallisellen, 1. Dezember 2011 – NetApp nimmt ab sofort Nominierungen für die NetApp Innovation Awards 2012 entgegen. Mit den Innovation Awards zeichnet das Unternehmen Kunden aus, die mit NetApp Lösungen echte Innovationen und damit mehr Effizienz und Flexibilität erzielt haben. In die engere Wahl kommen Bewerber, die mithilfe von NetApp deutliche geschäftliche Erfolge aufweisen können und bei der Entwicklung von Storage Best Practices Kreativität und Pioniergeist gezeigt haben. Kunden werden in den Kategorien Efficiency Innovation, Flexibility Innovation und Visionary Leadership ausgezeichnet. Über die Vergabe der Auszeichnungen entscheidet ein unabhängiges Gremium aus Vertretern der internationalen Wirtschaft, Fachmedien und Analysten. Neben diesen Kategorien wird aus dem Kreis der besten Nominierungen noch die Auszeichnung "Innovator of the Year" verliehen. Diese geht an einen Kunden aus dem öffentlichen Sektor in den USA sowie je einen Kunden aus Amerika, dem asiatisch-pazifischen Raum (APAC) und der Region EMEA (Europa, Nahost und Afrika).

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Sunrise ab 2012 auf dem St. Galler Glasfasernetz

Zürich (ots) - Seit September 2009 erschliessen die Sankt Galler Stadtwerke (sgsw) die Stadt St. Gallen mit einem flächendeckenden Glasfasernetz. Ab 2012 wird Sunrise ihre Triple-Play-Dienste (Telefon-, Internet- und Fernsehdienste) auf dem St. Galler Glasfasernetz anbieten. Zu diesem Zweck wird Sunrise in ihre bestehende technische Infrastruktur in St. Gallen investieren und diese entsprechend ausbauen. Gestartet wird mit einem Testbetrieb ab Februar 2012, in dessen Rahmen bis zu 50 Haushalte mit Triple-Play-Diensten versorgt werden. Ab dem dritten Quartal 2012 beabsichtigt Sunrise, ihre Dienste auf dem gesamten Glasfasernetz der Sankt Galler Stadtwerke anzubieten.

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Sie fragen - wir antworten

06/11 Sie fragen – wir antworten

In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die IT. Unsere kompetenten Partner bei dieser Serie sind die Spezalisten der Firma in4U (www.in4u.ch). Diesmal zum Thema: Most Asked questions (Peripherie, Mobilität).

? Wie funktioniert die Citrix Umgebung auf einem Ipad?
! Um auf einem Ipad die Citrix Umgebung starten zu können, muss man sich zuerst das App «Citrix Receiver » aus den iTunes oder dem Appstore runterladen. Mit der App des Citrix Receiver haben die Besitzer ihre Virtuelle Umgebung immer bei sich. Das App unterstützt allerdings nicht nur Ipads, sondern auch Computer, Notebooks, Laptops, Thin Clients, Tablets und Smartphones. Die App bietet sicheren Zugang zu allen Anwendungen und Dokumenten die auch vorhanden sind, wenn man sich mit dem Computer einloggt. Zuerst muss man einen Account anlegen (man kann auch mehrere Accounts anlegen). Damit man sich einloggen kann muss man die Citrix – URL eingeben, die Domäne, das Login und das dazugehörige Passwort.

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IT-Service
  • 04/11 Watt Drive setzt in der Produktion auf Feinplanung der Industrie Informatik

    «Termintreue und Lieferperformance deutlich gesteigert»

    Die Firma Watt Drive spielt weltweit eine bedeutende Rolle, wenn es um Lösungen aus dem Bereich Antriebstechnik geht. Hohe Betriebssicherheit und technisch ausgereifte Produkte überzeugen Watt-Kunden ebenso wie anwendungsbezogene Lösungen. Das Ziel, die Termintreue trotz höchster Flexibilität in der Produktion deutlich zu steigern, wurde mit Hilfe der cronetwork-Feinplanung von Industrie Informatik erreicht.

    Das österreichische Technologieunternehmen aus Piesting südlich von Wien entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Getriebemotoren, Drehstrommotoren und Frequenzumrichter. Davon gehen 70 Prozent in den Export; zudem ist Watt Drive in allen wichtigen Industriestaaten mit Niederlassungen und Partnern vertreten.
    Um sich gegen übermächtige Mitbewerber erfolgreich durchzusetzen fährt Watt Drive eine Nischenstrategie und bietet mit seinem Motor- und Getriebebaukasten ein modular kombinierbares Spektrum kompletter Antriebssysteme für Produktionsmaschinen und industrielle Fertigungsanlagen an. Dadurch wird maximale Flexibilität für kurzfristig realisierbare anwendungsspezifische Lösungen ermöglicht. Die Motoren sind beispielsweise so konzipiert, dass sie weltweit angeschlossen werden können.

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IT-Sicherheit
  • 02/11 Ein Mausklick kann Cyberkriminellen Tür und Tor öffnen

    Studie zeigt: Dynamische, ausgefeilte Bedrohungen erfordern Web Security mit Echtzeitschutz Blue Coat Systems hat den Web Security Report 2011 erarbeitet. Die Studie analysiert die Webnutzung von Anwendern und untersucht die Malware, denen sie am häufi gsten ausgesetzt sind. Der Report basiert auf Daten des Blue Coat® WebPulse™-Dienstes, der pro Woche rund drei Milliarden Anfragen nach Webinhalten in Echtzeit bewertet. Damit erhalten die Blue Coat Security Labs umfassenden Einblick in die Veränderungen bei der nutzung des Internets sowie in neue Angriffsmethoden von Cyberkriminellen

    Die Ergebnisse der 60-seitigen Studie gliedern sich in drei Gruppen: Daten über die veränderte Nutzung des Webs in 2010, neue Angriffsmethoden von Cyberkriminellen sowie deren Folgen für Unternehmen. Zudem gibt der Report konkrete Hinweise, wie Unternehmen ihre Nutzer und Daten besser schützen können. Die Basisdaten der Untersuchung stammen aus den Blue Coat Security Labs sowie aus dem Blue Coat WebPulse-Service. WebPulse analysiert angeforderte Webinhalte von weltweit mehr als 70 Millionen Benutzern in Echtzeit und stellt die Erkenntnisse umgehend seiner Nutzergemeinschaft zur Verfügung.

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Business-Software
  • 04/11 Standard und individuell – Branchenlösung für KMU

    Bei jeder Entscheidung für eine neue ERP-Branchenlösung müssen sich KMU-Verantwortliche
    einer Gratwanderung zwischen unterschiedlichen Anforderungen stellen. Wählen sie eher
    eine standardisierte Lösung oder setzen sie auf individuelle Flexibilität und Skalierbarkeit?
    Wer auf den richtigen Partner setzt, kann hier Zielkonflikte lösen und auch beide Anforderungen
    unter einen Hut bringen. Wir stellen hier eine solche Lösung, das GIA Branchentemplate
    «gia//fertigung», vor.

    SAP kann viele positive Argumente, auch für KMU, in die Wagschale werfen. Die vorkonfigurierten Einstiegspake - te mit ausgewählten Funktionen überzeugen. Dazu zählen Kernpunkte, die zur Unternehmenssteuerung, den Finanzen, Human Ressources sowie zum Bearbeiten von Projekten und Ressourcen genutzt werden können. Als Vorteil wird von SAP die äusserst flexible Erweiterungsmöglichkeit der Software hervorgehoben. Der Nutzungsumfang könne im Zuge des Unternehmenswachstums erweitert und zusätzliche Funktionalitäten flexibel zugeschaltet werden.

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Netzwerke
  • 05/11 Thin Clients schicken TCO auf Talfahrt

    Die Sunstar Holding AG erhöht die Effizienz ihrer IT-Umgebung mit Citrix XenApp und IGEL T hin Clients. Im Vergleich zur dezentralen PC-Infrastruktur sinken die Desktopkosten um 47 Prozent.

    Von Hans-Peter Bayerl, freier IT-Journalist

    Wenn ein Arbeitsplatz mit einem Thin Client statt einem PC ausgestattet ist, liegen die Total Cost of Ownership (TCO) um jährlich 486 Schweizer Franken günstiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung der Sunstar Holding AG, die bislang 55 von 120 Arbeitsplätzen mit Thin Clients des deutschen Herstellers IGEL ausgestattet hat. Über den für Thin Clients typischen Lebenszyklus von sechs Jahren summieren sich die Einsparungen auf über 160 000 Franken.

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Kommunikation
  • 03/11 IPv6: Der neue Internet-Standard

    (ots) - Das Internet ist voll. Denn die letzten IPv4-Adressen werden bei den regionalen Vergabestellen bald aufgebraucht sein. Das zwingt die IT-Industrie zum grössten Technologiewandel der Internetgeschichte. Doch die Unternehmen lassen sich mit der Umstellung vom aktuellen IPv4-Standard auf IPv6 viel Zeit. Unter Führung der Internet Society versuchen Firmen wie Google, Facebook, Yahoo!, Akamai oder Limelight networks diesem Trend entgegenzuwirken.

    Das Internet ist eine Erfolgsstory ohnegleichen. Das auf 4.3 Milliarden eindeutige IP-Adressen ausgelegte Protokoll aus den Siebziger Jahren (IPv4) stösst an seine Grenzen und macht dem neuen Standard IPv6 Platz, der dank 128 Bit eine fast unbeschränkte Anzahl von IP-Adressen ermöglicht. Das internationale Vergabegremium IANA (Internet Assigned Numbers Authority) möchte die Umstellung zügig voran treiben. Diesem Ziel hat sich auch die Internet Society mit dem «IPv6 Day» am 8. Juni verschrieben.

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Büro-Technik
  • 05/11 Machen Sie Ihren Dokumenten Beine

    Es ist heute selbstverständlich, Nachrichten weltweit elektronisch zu verteilen. Dennoch gehört es im Arbeitsalltag immer noch zur Regel, sich an den Ort eines Dokumentes zu begeben, anstatt dass man die relevanten Inhalte zu sich gelangen lässt. Man wird mit vielerlei Informationen überhäuft, obwohl meistens nur ein sehr kleiner Teil davon relevant ist – und es kostet zusätzliche Zeit, diesen Teil zu finden. Laut einer Studie von IDC werden durchschnittlich 40 % der Arbeitszeit mit der Bearbeitung von Informationen verbracht. Gar 22 % des Tages verschwenden Mitarbeiter mit der Suche nach und der Wiederherstellung von Informationen.

    Von Philipp Konietzny, Product Manager Software bei der RICOH SCHWEIZ AG

    Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen: Das Suchen und Austauschen von Informationen auf Papier verlangsamt die Arbeitsprozesse erheblich. Oft sind Dokumente temporär nicht verfügbar oder gehen sogar unwiderruflich verloren. Dann ist z. B. eine Kundenanfrage nicht mehr zu beantworten oder es müssen erst Ressourcen zur Neuerstellung eingesetzt werden. Darüber hinaus sind mit einem Dokumentenverlust immer Sicherheitsrisiken verbunden. Neben den direkten Kosten für die Arbeitszeit entstehen noch weitere Nachteile: Das Unternehmen hätte die aufgewendete Zeit nämlich für eine produktive Tätigkeit einsetzen und so mehr Geld verdienen können.

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Mediadaten
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