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Aktuelle Ausgabe

3/16

 

Top-Info

Jedes Unternehmen kann verkauft werden – sofern es die Anforderungen an den Markt erfüllt

 

  1. Einleitung

Im folgenden Artikel soll der Verkaufsprozess im Nachfolgebereich in groben Zügen skizziert und die wichtigsten Hürden und Stolpersteine beleuchtet werden. Der Titel verspricht viel. Auf der Relativierung – den Anforderungen des Marktes – liegt unser Augenmerk.

Es werden die wichtigsten Herausforderungen angesprochen, welche man klassischerweise antrifft und lösen muss. Wobei es die klassische Nachfolgesituation praktisch nicht gibt. Jedes Geschäft ist einzigartig, keine Nachfolgesituation gleicht in allen Details der andern und erfordert daher eine individuelle Lösung. Kreativität und «out-of-the-box» Denken sind gefragt. Trotzdem gibt es einige Parameter, die sich im grossen Ganzen immer ähneln und daher hier abgehandelt werden.

  1. Die Nachfolgesituation

Der Generationenwechsel ist die letzte wichtige Aufgabe des Unternehmers. Sie sollte jedoch auf keinen Fall unterschätzt werden, denn dieses Projekt steht in punkto Rentabilität ohne weiteres den vorhergegangenen nach, wenn es rechtzeitig und sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Eine Unternehmensnachfolge ist selbst für ein kleines Unternehmen zu komplex, als dass diese nebenher am Feierabend gelöst werden kann.1 Man tut gut daran sich die Erfahrungen von Spezialisten zu Nutze zu machen. Die meisten Unternehmer habe nur eine Nachfolgesituation in ihrer Karriere, der Nachfolgeplaner eine nach der anderen.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

Nach der Aufteilung von Xerox: Jeff Jacobson wird CEO der Xerox Corporation

Glattbrugg, 28. Juni 2016 – Das Board of Directors von Xerox hat Jeff Jacobson zum CEO der neuen Xerox Corporation berufen. Derzeit ist Jacobson President von Xerox Technology und wird diese Position bis zum Abschluss der Unternehmensaufteilung bekleiden.

«Jeff ist eine herausragende Führungspersönlichkeit mit einer ausserordentlichen Leidenschaft für unser Unternehmen und unsere Angestellten, tiefgehende Kundenbeziehungen und einer klaren strategischen Vision für die Perspektiven und Möglichkeiten unseres Unternehmens», sagt Ursula Burns.

«Während seiner vierjährigen Tätigkeit bei Xerox hat Jeff Produktivität und Kosteneffizienz signifikant vorangetrieben, ohne den Blick für unser Bekenntnis zu Innovation, Qualität und führende Technologie zu verlieren. Mit seinen bisherigen Erfahrungen als CEO eines börsennotierten Unternehmens, seinem erfolgreichen Werdegang bei Xerox, sind der Vorstand und ich absolut davon überzeugt, dass er sich am besten dafür eignet, Xerox zu leiten.»

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Neue Produkte

  • 04/15 Neue 27-Zoll-Monitore von Acer: Perfekter Sehgenuss trifft edles Design

    Brillantes Bild, randloses Design: Die neuen 27-Zoll-Monitore aus der Acer H7-Serie vereinen Funktion und Eleganz. Nutzer haben dabei die Wahl zwischen dem ultra- hoch aufgelösten WQHD-Display des H277HU und dem Full- HD-Display des H277H.

    Der H277H und der H277HU präsentieren ihre 69 cm Bildschirmdiagonale in hochwertiger Optik: Die Bildschirmeinfassung und der markante, runde Standfuss sind in gebürstetem Aluminium gehalten, die Rückseite in glänzendem Schwarz. Das Zero-Frame-Design nutzt die Anzeigefläche optimal aus und sorgt bei mehreren Monitoren für ein fast nahtloses Bild. Die verbauten IPS-Panels glänzen mit einem Betrachtungswinkel von 178 Grad, vier Millisekunden Reaktionszeit sorgen für eine einwandfreie Wiedergabe von Filmen und Spielen.

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Büro-Technik

  • 04-15 Neue grossformatige Thermosublimationsdrucker von Epson

    Neue SureColor-Drucksysteme zur Sublimation von Drucken auf vielen unterschiedlichen Materialien

    Epson präsentiert zwei neue Thermosublimationsdrucker für einen zuverlässigen, kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Bedruck von Textilien und Werbeartikeln. Die Epson Druckermodelle SureColor SC-F7200 und SureColor SC-F6200 beinhalten darüber hinaus noch umfassende Garantie-, Service- und Support-Leistungen, mit denen Textilwarenhersteller, Fotostudios und Produzenten von Werbeartikeln von Epsons Zuverlässigkeit profitieren. Die beiden neuen Modelle bedrucken über passende Transfermaterialien Textilien, wie Kleidungsstücke, Sportbekleidung und Materialien des Interior Designs in exzellenter Qualität. Der Epson SureColor SC-F6200 bietet zusätzlich die Möglichkeit, kundenspezifische Materialien für die Sublimation auf Tassen, Handyhüllen und ähnlichem herzustellen und ist daher besonders für Hersteller von Werbeartikeln geeignet. Die beiden neuen Geräte erweitern das Produktportfolio der Epson-Thermotransferdrucker und sind ab Oktober 2015 im qualifizierten Fachhandel verfügbar. 

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Netzwerke

  • 05/15 USV-Anlagen für alle Anwendungen

    Die CTA Energy Systems AG sorgt für sichere Stromversorgung, mit einem umfangreichen Angebot an USV-Anlagen, Batterien, Gleichund Wechselrichtern sowie modularen 19” Stromverteilungen. Als einer der grössten werksunabhängigen USV-Anbieter in der Schweiz vertreibt sie die Produkte verschiedener namhafter USVHersteller, wie zum Beispiel der Firma Riello aus Italien und deckt damit die ganze Palette an USVAnlagen ab: vom Kleingerät über modular skalierbare Anlagen bis zum Parallel-System mit mehreren MW Leistung. Die CTA Energy Systems verfügt über eine flächendeckende Service-Organisation mit 24-h-Pikett-Dienst und einem umfangreichen Lager an USV-Anlagen, Ersatzteilen und Batterien.

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Stellenbörse

IT-Sicherheit

  • 04-15 USV-System Trinergy-Cube von Emerson Network Power

    Emerson Network Power verbessert mit seinem neuesten statischen USV-System die Leistungskapazität – jetzt sind Leistungen von 150 kW bis 3 MW mit einem Einzelsystem möglich.

    Emerson Network Power, ein Unternehmensbereich von Emerson (NYSE: EMR) und der weltweit führende Anbieter von kritischen Infrastrukturen für Informations- und Kommunikationstechnologiesysteme, stellt heute die neueste Generation seiner unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) Trinergy Cube vor. Durch den 200-kVALeistungskern bietet das neue USV-System eine breite Auswahl an Leistung und Skalierbarkeit in einem einzigen Gerät.
    Da der neue 200-kVA-Leistungskern kleinere Kapazitätserweiterungen ermöglicht, erfüllt das neue Trinergy Cube Modell vielfältige Stromversorgungsanforderungen. Dabei weist die Einheit mit 98,5 Prozent den höchsten Betriebswirkungsgrad in der Branche auf sowie einen maximalen Wirkungsgrad von 99,5 Prozent. Darüber hinaus passt die intelligente Kapazitätsregelung von Trinergy Cube die Stromversorgung an die Umgebungsbedingungen am Installationsort an und sorgt so für eine maximale Stromversorgung des Verbrauchers. 

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Internet

  • 4-16 Lenovo präsentiert neue Gaming-Geräte und ermöglicht Virtual Reality

    Der neue IdeaCentre Y710 Cube und der IdeaCentre All-in-One Y910 bieten Top-Performance und benötigen dazu wenig Platz. Das IdeaPad Y910 macht Gaming überall möglich.

    Lenovo präsentierte auf der Gamescom in Köln mit dem IdeaCentre Y710 Cube, dem IdeaCentre All-in-One Y910 sowie dem IdeaPad Y910 gleich drei neue Performance-PCs für Gaming und Virtual-Reality-Anwendungen (VR). Während ein grosser Teil der Gamer ihren Battle Stations nach wie vor ganze Räume widmen, sind es mittlerweile 47 Prozent1, die auch an Orten über ihren Schreibtisch hinaus in die Spielewelt abtauchen möchten. Genau deswegen hat Lenovo den IdeaCentre Y710 Cube sowie den IdeaCentre All-in-One (AIO) Y910 möglichst kompakt und platzsparend gestaltet. Die Geräte liefern den Nutzern Spitzenperformance über die Grenzen der eigenen vier Wände hinaus. Noch einen Schritt weiter geht das IdeaPad Y910. Mit dem Gaming-Notebook sind dem Nutzer beim Spielen kaum noch räumliche Grenzen gesetzt.

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Business-Software

  • 2-16 OKI hebt ab – mit Sendys Explorer in die Cloud

    Flexible Dokumentenverwaltung für OKI MFP-Systeme

    Mit der Dokumenten-Verwaltungslösung Sendys Explorer steigern Anwender von OKI Multifunktionssystemen (MFPs) die Effizienz ihres Dokumenten-Workflows erheblich und optimieren ihr Datei-Management. Die Lösung punktet unter anderem mit einer integrierten Zeichenerkennung, mobiler Cloud-Anbindung sowie einer treiberloser Druckoption.

    Die serverbasierte Software von Sendys, die OKI Anwendern ab sofort kostenfrei zur Verfügung steht, erfasst Dokumente per Scan aus verschiedenen Quellen (MFP, Smartphone, Tablet-Kamera über iOS-App oder Email-Konten) und konvertiert sie in eine Vielzahl bearbeitbarer Formate (PDF, PDF/A, JPEG, PNG, TIFF, TXT). Eine integrierte optische Zeichenerkennung (OCR-Funktion) sorgt dabei dafür, dass sich die Dateien per Volltextsuche schnell und einfach weiterverarbeiten sowie finden lassen. Gleichzeitig speichert Sendys Explorer alle gescannten Dokumente ab. Direkt über das Bedienfeld des Multifunktionssystems verschickt der Anwender Dokumente per Mail wahlweise an sich (Scan to Me), einen anderen Nutzer (Scan to Email) oder legt sie in seinen persönlichen Ordner (Scan to Folder) ab. Anwender können die Dateien dann jederzeit direkt über den Bedienbildschirm der OKI MFPs wieder ausdrucken oder per Webzugang verwalten.

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IT-Service

  • 4-16 Agiles ERP – die Antwort auf digitalen Darwinismus, digitale Disruption & Co.

    Warum digitale Geschäftsmodelle ohne flexible Geschäftssoftware nicht funktionieren.

    Die Digitalisierung löst unternehmensseitig vielerorts Angst und Bedenken aus. Grundlage dieser Verunsicherung sind Begrifflichkeiten wie der viel zitierte digitale Darwinismus, der besagt, dass der Stärkere derjenige ist, der sich schnell auf technologische Veränderungen einstellen kann. Gleichzeitig zerstören disruptive Innovatoren aus dem Silicon Valley traditionelle Geschäftsmodelle durch digitale. Der Mainzer ERP-Anbieter godesys erklärt nun, warum sich Unternehmen nicht verunsichern lassen sollten und welche Bedeutung dem ERP im digitalen Transformationsprozess zukommt. 

    Ein Beispiel aus dem Handel: Amazon baut seine digitalen Dienste konsequent aus und erzielte laut Handelsblatt im Jahr 2015 allein in Deutschland knapp 13 Milliarden Euro Umsatz – Tendenz steigend. Im selben Zeitraum setzten die beiden größten deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof weltweit jeweils weniger als drei Milliarden Euro um – Tendenz stagnierend. Hier zeichnet sich ab, dass sich Geschäftsmodelle infolge des digitalen Wandels massiv verändern. Der Effekt: Wo digitale Innovatoren auftauchen und neue Services anbieten, werden Märkte neu verteilt.

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