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Fachkräfteindex: 19'338 IT-Spezialisten gesucht per Ende 2018

Der Schweizer Fachkräfteindex des Personaldienstleisters Hays weist für das zweite Halbjahr 2018 eine weiterhin hohe Nachfrage nach IT-Spezialisten aus.

IT-Spezialisten sind in der Schweiz nach wie vor sehr gesucht. Dies zeigt der aktuelle Fachkräfteindex des Personaldienstleisters Hays für das zweite Halbjahr 2018. Mit einem Wert von 212 Punkten hat der Index demnach zum Ende des vergangenen Jahres ein Allzeithoch erreicht. Die Gesamtnachfrage nach neuen Fachkräften in der Informatik fiel damit im 4. Quartal 2018 über doppelt so hoch aus wie zum Jahresbeginn 2015 (100 Punkte). In absoluten Zahlen bedeutet das, dass Ende 2018 insgesamt 19'338 Positionen einer Besetzung harrten, darunter 12'563 IT-Entwickler der unterschiedlichsten Spezialisierungen.
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Schon gesehen?

Internet-Giganten brauchen Regeln

Was ist der Unterschied zwischen Social-Media-Plattformen und Abwasserrohren? Online-Unternehmen müssen ähnlich reglementiert werden wie Infrastruktur, sagt eine TU-Studie.

Die Macht grosser Internet-Plattformen ist im letzten Jahrzehnt gewaltig gewachsen. Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook gehören zu den grössten und finanzkräftigsten der Welt. In vielerlei Hinsicht haben sie traditionelle Firmen der „Old Economy“ überflügelt. Hunderte Millionen Kundinnen und Kunden könnten sich ihr Leben ohne bestimmte grosse Online-Plattformen gar nicht mehr vorstellen.

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News aus der Branche

smahrt consulting AG und Talentsoft schliessen strategische Partnerschaft

Regensdorfer Beratungsfirma übernimmt Vertrieb und Implementierung von Talentsoft in der Schweiz und Liechtenstein

Talentsoft hat einen neuen Partner für die Schweiz und Liechtenstein: Das Regensdorfer HR-Beratungsunternehmen smahrt consulting AG übernimmt per sofort den Vertrieb und die Implementierung der Talentsoft-Lösungen. Damit kooperieren zwei namhafte Unternehmen: Talentsoft ist der führende europäische Anbieter für cloud-basiertes Talent Management und Learning, die smahrt gehört zu den wichtigsten Beratungshäusern am Schweizer HR-Software-Markt. 

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Neue Produkte

  • Wie Marc das Bestellen im Restaurant revolutioniert

    Der Berliner iPad-Kassenanbieter Gastrofix kooperiert mit dem Tech-Start-up Table Duck. Das junge Unternehmen aus den Niederlanden hat mit „Marc“ einen neuartigen Chatbot entwickelt, der auf künstlicher Intelligenz basiert und erstmals Getränkebestellung und -bezahlung selbstständig über Facebook Messenger abwickelt. Dadurch muss der Kellner nur noch ein einziges Mal – zum Servieren – an den Tisch kommen und wird so entlastet. In Betrieben ohne Service kann der Chatbot als Gästerufsystem verwendet werden. Gastrofix hat als erstes Kassensystem eine digitale Schnittstelle zu dem intelligenten Bot entwickelt. Sie wird derzeit in Pilotbetrieben in den Niederlanden und Deutschland getestet.

Büro-Technik

  • Ohne externen Berater zum passenden ERP-System

    "erpplanner.com" unterstützt Unternehmen mit Lastenheft-Konfigurator kostenfrei bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware.

    Die Erstellung eines Lastenheftes ist noch immer ein zentraler Schritt bei der Einführung eines neuen ERP-Systems. Denn im Zuge einer ERP-Einführung müssen sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens abgebildet oder neu modelliert werden. Das macht es unerlässlich, im Vorfeld die spezifischen Anforderungen aller betroffenen Abteilungen zu sammeln. Diese Aufgabenstellung wird aufgrund des Aufwands und mangelnder Erfahrung in den Abteilungen, von vielen Unternehmen an Berater ausgelagert. Das ist kostenintensiv und erfordert die terminliche Abstimmung mit externen Personen. Abhilfe schafft „erpplanner.com“.

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Netzwerke

  • Handy-Abos: Swisscom verliert Marktanteil – Konkurrenten Sunrise und Salt profitieren kaum

    Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

    Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

    Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

    Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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Stellenbörse

IT-Sicherheit

  • Zwischen Spass und Verbrechen - Cybercrime als gesellschaftliches Phänomen und existenzielles Risiko

    Er ist 20 Jahre alt, Schüler und wohnt noch bei seinen Eltern. So sieht das Profil des Tatverdächtigen aus Mittelhessen aus, der hunderte Datensätze von Politikern und Prominenten gestohlen und über Twitter veröffentlicht haben soll. Ein politisches oder wirtschaftliches Motiv ist nach Aussagen der Ermittler auf den ersten Blick nicht erkennbar. Über die Tragweite seiner Taten war sich der junge Mann nach bisherigem Stand selbst nicht im Klaren. Und genau das macht das Problem so bedeutsam.

    Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: „Wenn es um Internetkriminalität geht, rücken schnell ausländische Geheimdienste und terroristische Organisationen als Drahtzieher ins Visier. Tatsächlich besteht durch professionell angelegte Hackerangriffe, zum Beispiel in Form von Wirtschaftsspionage, ein grosses Gefahrenpotenzial für Unternehmen, Organisationen und Menschen. Nicht selten drohen den Opfern dieser Cyberverbrechen existenzielle Schäden. Dennoch ist Internetkriminalität bei Weitem nicht nur auf professionelle, wirtschaftlich oder politisch motivierte Täter zurückzuführen. 

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Internet

  • Versicherungen brauchen digitale Angebote für junge Kunden

    Jeder zweite 16- bis 29-Jährige würde gerne ausschliesslich online mit seiner Versicherung kommunizieren. 3 von 5 aus dieser Altersgruppe können sich vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen abzuschliessen.

    Um junge Kunden anzusprechen, müssen Versicherungen verstärkt digitale Angebote entwickeln. Die Bundesbürger unter 30 Jahre erwarten überdurchschnittlich häufig eine digitale Kommunikation und Schadensabwicklung mit ihrer Versicherung. Mehrheitlich können sie es sich sogar vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen statt bei einem klassischen Anbieter abzuschliessen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1'003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 

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Business-Software

  • Schweizer VoIP-Anbieter expandiert nach Deutschland

     

    Der Schweizer VoIP-Provider VoIP-One expandiert ab Anfang 2019 nach Deutschland. Der Anbieter wird auf dem Markt unter dem Markennamen “VoIP-Cube“ auftreten. VoIP-One entwickelt seit über 10 Jahren sein eigenes Know-How. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Portfolio an VoIP-Kunden und über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von VoIP-Lösungen. 
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IT-Service

  • Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Grossprojekt erfolgreich abgeschlossen

    Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Grossprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

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