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Adobe stellt seinen neuen Cloud-Fotodienst Adobe Photoshop Lightroom CC vor

Adobe Photoshop Lightroom CC: Adobes integrierter, Cloud-basierter Dienst zur unkomplizierten Bearbeitung, Organisation, Speicherung und Freigabe ihres Fotomaterials von überall.

Adobe stellte auf der Adobe MAX seinen neuen Cloud-basierten Fotoservice Adobe Photoshop Lightroom CC vor. Seit dem ersten Erscheinen von Lightroom vor über zehn Jahren hat sich die Software zum Spitzenreiter unter den Desktop-Anwendungen für die Bearbeitung und Organisation von Fotomaterial entwickelt. In der heutigen Welt, in welcher mobile Geräte und hoch entwickelte Smartphone-Kameras immer grösseren Stellenwert einnehmen, spielt Lightroom CC einmal mehr eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung der digitalen Fotografie. Das neue Lightroom CC ist daher sowohl für Profis wie auch für Hobby Anwender gedacht und trägt den Ansprüchen moderner Fotografen Rechnung, indem es ihnen einen leicht zugänglichen, Cloud-basierten Fotodienst bietet, mit dem sie Fotos bearbeiten, verwalten, speichern und mit anderen teilen können, egal wo Sie sich gerade aufhalten.

Mit seiner nutzerfreundlichen Oberfläche bietet Lightroom CC umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten in voller Auflösung auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner und online gleichermassen. Mit Lightroom CC können Fotografen Änderungen, die sie auf einem Gerät vornehmen, automatisch mit allen weiteren Endgeräten synchronisieren, egal wo sie gerade sind. Zusätzlich erleichtert Lightroom CC die Organisation von Fotosammlungen dank Funktionen wie suchbarer Schlüsselwörter, welche automatisch und ohne lästiges händisches Tagging angewendet werden. Auch das Teilen von Fotos in sozialen Medien wird mit Lightroom CC einfacher denn je.

 

«Als Marktführer im Bereich digitale Fotografie stellt Adobe heute Lightroom CC vor, den Fotodienst der nächsten Generation», so Bryan Lamkin, stellvertretender Vorsitzender und Hauptgeschäftsführer für digitale Medien bei Adobe. «Lightroom CC wird dem Wunsch von Fotografen nach einer tief eingebundenen, intelligenten, Cloud-basierten Lösung im Bereich Fotografie gerecht.»

Zu den wichtigsten Funktionen von Adobe Photoshop Lightroom CC zählen:

  • Leistungsstarke Bildbearbeitungstechnik: Lightroom CC basiert auf derselben Bildbearbeitungs-Technologie wie Photoshop CC sowie das klassische Lightroom CC (jetzt Lightroom Classic CC) und bietet eine neue optimierte Nutzeroberfläche mit leicht zu bedienenden Reglern, Voreinstellungen und Anpassungsmöglichkeiten.

  • Bildbearbeitung von überall: Mit Lightroom CC können Fotografen Bilder in voller Auflösung von überall bearbeiten – auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner oder online. Auf einem Gerät vorgenommene Änderungen werden automatisch zwischen den Geräten synchronisiert, sodass der Zugriff von überall möglich ist.

  • Sicherung ohne Sorgen – Speicherung in der Cloud: Lightroom CC bietet diverse Speicheroptionen für eine zuverlässige Sicherung Ihrer vollaufgelösten Fotos – einschliesslich der Rohdateien.

  • Adobe Sensei macht‘s möglich: Mithilfe der Technik des maschinellen Lernens aus Adobe Sensei werden Fotos automatisch mit suchbaren Schlagwörtern versehen – so wird die Organisation in Lightroom CC ein Leichtes.

  • Integrierte Tools zum Teilen von Inhalten: Mit Lightroom CC können Fotos auf einfache Art und Weise über soziale Medien mit anderen geteilt werden; genauso leicht lassen sich individuelle Lightroom-Web-Galerien erstellen, welche bequem über einen Link geteilt werden können. Ausserdem können Fotografen ihre Arbeiten mithilfe der neuen Einbindung von Adobe Portfolio in Lightroom CC im Web präsentieren.

  • Neuerungen für Lightroom mobil und online:

  • Lightroom CC für mobile iOS-Geräte: Integrierte Suchfunktion auf Basis von Adobe Sensei, Keyword-Unterstützung, hierarchische Albenunterstützung, verbessertes App-Layout für iPad sowie Unterstützung für iOS 11-Dateien.

  • Lightroom CC für mobile Android-Geräte: Tablet-Unterstützung und ein lokaler Anpassungspinsel in Kombination mit der integrierten Suchfunktion, der Keyword-Unterstützung sowie der hierarchischen Albenunterstützung wie auch in der iOS-App.

  • Lightroom CC online: Erstellung und Verwaltung öffentlicher Galerieseiten; direkte Einbindung von Adobe Portfolio, wodurch der Import von Sammlungen und das Veröffentlichen von Fotos auf einer individuellen Portfolio-Webseite mit nur wenigen Klicks ermöglicht wird.

 

Neuerungen in Adobe Photoshop Lightroom Classic CC

Das vormals als Lightroom CC bekannte Lightroom Classic CC wartet mit einem verbesserten Arbeitsablauf bei eingebetteten Vorschauen auf, sodass man nun auch durch grosse Fotosammlungen scrollen und Bilder wesentlich zügiger auswählen kann als zuvor. Lightroom Classic CC bietet zudem neue Möglichkeiten der Bearbeitung, wozu u. a. eine neue Farbpalette sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Luminanz Masken zählen, sodass Änderungen nun noch präziser vorgenommen werden können. Im Gegensatz zu dem ortsunabhängigen, Cloud-basierten Arbeiten mit Lightroom CC setzt das neue Lightroom Classic CC auch weiterhin auf traditionelle Desktop-Workflows, mit lokaler Speicherung und der vertrauten Kontrolle über Dateien und Ordner.

Verfügbarkeit, Abos und Preise

Der neue Cloud-basierte Fotoservice Lightroom CC ist in drei Abo-Optionen erhältlich:

  • Wer das All-In-One-Abo nutzen möchte, in dem alle Vorzüge von Lightroom CC und Photoshop CC enthalten sind, wählt am besten das Creative Cloud Foto-Abo mit 1 TB Speicherplatz. Enthalten sind hier Lightroom CC, Lightroom für Mobile und Web, Lightroom Classic CC, Photoshop CC, Adobe Spark mit Premiumfunktionen, Adobe Portfolio sowie 1 TB Cloud-Speicherkapazität (23,79 Euro/Monat inkl. MwSt.; erhältlich ab 17,84 Euro/Monat inkl. MwSt. im ersten Jahr für Bestandskunden von Creative Cloud Foto-Abo).

 

  • Lightroom CC ist jetzt auch im bereits bekannten Creative Cloud Foto-Abo enthalten, mit 20 GB Speicher extra, sodass der Einstieg in den neuen Dienst noch leichter fällt. Das Abo kostet nach wie vor 11,89 Euro/Monat inkl. MwSt. und beinhaltet Lightroom CC, Lightroom für Mobil und Web, Lightroom Classic CC, Photoshop CC, Adobe Spark mit Premiumfunktionen, Adobe Portfolio sowie 20 GB Speicher in der Cloud. Auch die Nutzer der vollen Version von Creative Cloud haben freien Zugriff auf das neue Lightroom CC.

 

  • Das neue Lightroom CC Abo wird den Bedürfnissen von Fotografen gerecht, die nach einem Cloud-basierten Fotoservice für das Bearbeiten, Organisieren, Speichern und Teilen ihrer Bilder von überall aus suchen; es umfasst Lightroom CC, Lightroom für Mobil und Web, Lightroom Classic CC, Photoshop CC, Adobe Spark mit Premiumfunktionen, Adobe Portfolio sowie 1 TB Speicher in der Cloud (11,89 Euro/Monat inkl. MwSt.). ((Aufzählung Ende))

 

Für alle, die vor allem mobil arbeiten und keine Desktop-Lösungen benötigen, gibt es die kostenlose Lightroom Mobile App für iOS bzw. Android, die jetzt auch mit 100 GB Speicher (5,94 Euro/Monat inkl. MwSt.) erhätlich ist.

 

Weitere Informationen zu den Abos finden Sie unter:

www.adobe.com/de/creativecloud/plans.html

 

Top-Info

Studie: Hitze ist die grösste Gefahr für Rechenzentren

Die neue 7Alliance-Studie „Entwicklung und Zukunft der Rechenzentren 2018“ eruiert die entscheidenden Gefahren, die zu Ausfällen in Rechenzentren führen können.

Überhitzung (93 Prozent), Feuer (91 Prozent) und Erschütterungen (88 Prozent) sind die Hauptgründe für Rechenzentrumsausfälle. Das ist ein Ergebnis der Studie „Entwicklung und Zukunft der Rechenzentren 2018“. Die Untersuchung wurde von dem Expertengremium der 7Alliance (www.7-alliance.com) in Auftrag gegeben, einem Zusammenschluss von sieben Firmen, durch deren gebündeltes Knowhow Unternehmen grösstmögliche IT-Sicherheit erreichen können. „Hitze und Feuer gehören definitiv zu den grossen Gefahren für die empfindlichen Server. Hardware kann beispielsweise schon durch kleinste Partikel Schaden nehmen. Brennt ein Kabel sogar ganz durch, kommt es zum Kurzschluss. Ein eher überraschendes Ergebnis unserer Befragung ist allerdings die Sorge, dass ein fehlerhaftes Betriebskonzept für negative Schlagzeilen sorgen könnte. Es zeigt: Ein sicheres Rechenzentrum muss von Anfang an gedacht werden“, sagt Thomas Lechner, Geschäftsführer der INST-IT und Mit-Initiator der 7Alliance.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

Jede zehnte Infektion via USB ist ein Krypto-Miner

Laut einer aktuellen Kaspersky-Analyse zu Cybergefahren durch USB-Geräte und andere Wechseldatenträger für das Jahr 2018 nutzen Cyberkriminelle den USB-Anschluss derzeit vor allem zur Verbreitung von Krypto-Mining-Malware. So war im bisherigen Jahresverlauf etwa jede zehnte Infektion (9,22 Prozent) durch ein USB-Speichermedium eine Krypto-Miner-Malware.

Obwohl die mangelnde Sicherheit von USB-Speichermedien seit rund 20 Jahren bekannt ist, werden sie im Geschäftsumfeld noch immer gerne eingesetzt, zum Beispiel auf Messen. Kein Wunder, dass kompromittierte USB-Sticks als Türöffner in ein Unternehmensnetzwerk missbraucht werden. Laut der Analyse von Kaspersky Lab wird die Top-10 der Bedrohungen für externe Datenträger von Windows-LNK-Malware angeführt. Dazu gehören auch nach wie vor der Stuxnet-Exploit ,CVE-2018-2568‘ aus dem Jahr 2010 und in zunehmendem Maße Krypto-Mining-Programme.

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Neue Produkte

  • Adobe stellt seinen neuen Cloud-Fotodienst Adobe Photoshop Lightroom CC vor

    Adobe Photoshop Lightroom CC: Adobes integrierter, Cloud-basierter Dienst zur unkomplizierten Bearbeitung, Organisation, Speicherung und Freigabe ihres Fotomaterials von überall.

    Adobe stellte auf der Adobe MAX seinen neuen Cloud-basierten Fotoservice Adobe Photoshop Lightroom CC vor. Seit dem ersten Erscheinen von Lightroom vor über zehn Jahren hat sich die Software zum Spitzenreiter unter den Desktop-Anwendungen für die Bearbeitung und Organisation von Fotomaterial entwickelt. In der heutigen Welt, in welcher mobile Geräte und hoch entwickelte Smartphone-Kameras immer grösseren Stellenwert einnehmen, spielt Lightroom CC einmal mehr eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung der digitalen Fotografie. Das neue Lightroom CC ist daher sowohl für Profis wie auch für Hobby Anwender gedacht und trägt den Ansprüchen moderner Fotografen Rechnung, indem es ihnen einen leicht zugänglichen, Cloud-basierten Fotodienst bietet, mit dem sie Fotos bearbeiten, verwalten, speichern und mit anderen teilen können, egal wo Sie sich gerade aufhalten.

    Mit seiner nutzerfreundlichen Oberfläche bietet Lightroom CC umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten in voller Auflösung auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner und online gleichermassen. Mit Lightroom CC können Fotografen Änderungen, die sie auf einem Gerät vornehmen, automatisch mit allen weiteren Endgeräten synchronisieren, egal wo sie gerade sind. Zusätzlich erleichtert Lightroom CC die Organisation von Fotosammlungen dank Funktionen wie suchbarer Schlüsselwörter, welche automatisch und ohne lästiges händisches Tagging angewendet werden. Auch das Teilen von Fotos in sozialen Medien wird mit Lightroom CC einfacher denn je.

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Büro-Technik

  • 4-16 Sharp als Partner für die digitale Transformation

    Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen und führt zu vermehrtem Bedarf an entsprechender Technologie.

    Die Digitalisierung der Gesellschaft bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich und Unternehmen sind bestrebt, sich möglichst gut zu positionieren. Nicht nur, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um sich als attraktiver Arbeitergeber zu präsentieren. Denn die digitale Transformation der Gesellschaft beginnt bei privaten Personen, die ihre persönlichen Erwartungen in die Unternehmen hineintragen. Unternehmen sind also gut beraten, sich auf digital vernetzte Mitarbeiter einzustellen, die jederzeit und überall auf ihre Daten zugreifen wollen

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Netzwerke

  • 5-6/16 SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

    Klassisches Software Asset Management ist nicht mehr gut genug – schuld daran ist die Cloud

    Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42

    Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 % der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen. 

    Die Cloud-Nutzung steigt und sie steigt schnell. Bereits 2015 wurden pro Unternehmen durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen (Software as a Service) eingesetzt. Laut Gartner wird das signifikante Wachstum der Cloud bis 2017 dazu führen, dass in 75 % der Organisationen von den Mitarbeitern SaaS-Anwendungen ohne Genehmigung und Kontrolle durch das Unternehmen genutzt werden. Es ist also offensichtlich, dass die Cloud die Unternehmen vor immense Herausforderungen stellt und dass es gefährlich wäre, die Zügel schleifen zu lassen. 

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IT-Sicherheit

  • Cyberstudie: Fast jeder Service Provider wird zum Ziel von DDoS-Attacken

    Fast 90 Prozent der IT-Dienstleister haben Angst vor Distributed-Denial-of-Service (DDoS) -Attacken und versuchen, ihre Systeme dagegen zu wappnen. Tatsächlichsahen sich im letzten Jahr 87 Prozent aller Service Provider DDoS-Attacken ausgesetzt.Die Sorge vor Angriffen scheint also berechtigt. Dies sind Ergebnisse des 13. weltweiten Sicherheitsbericht WISR (Annual Worldwide Infrastructure Security Report) von NETSCOUT Arbor, einem Sicherheitsspezialisten für DDoS-Abwehrlösungen.

    Eine erste überraschende Erkenntnis liefert der Report in Bezug auf die gemessene Grösse der DDoS-Angriffe. Während im Vorjahr noch jeder dritte befragte Service Provider Attacken mit Spitzenwerten von über 100 Gigabit pro Sekunde (Gbps) abwehren musste, war es 2017 nur noch etwa jeder Vierte. Doch dieser Wert aus dem letzten Jahr täuscht über aktuelle Entwicklungen hinweg und sollte Service Provider nicht in Sicherheit wiegen: Im Frühjahr 2018 erreichten DDoS-Angriffe mit 1,7 Terabit pro Sekunde (Tbps) einen nie zuvor gemessenen Höchstwert. Damit wurde ein Rekord gebrochen, der nur eine Woche zuvor mit 1,3 Tbps aufgestellt wurde. In beiden Fällen missbrauchten die Angreifer falsch konfigurierte memcached Server als Verstärker.

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Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Zeitfresser: Angestellte verlieren 19 Arbeitstage pro Jahr durch langsame Technik

    Im Idealfall unterstützt die technische Ausstattung im Büro den Angestellten darin, seine Aufgaben schneller und effizienter abzuarbeiten. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Europäische Büroarbeiter verlieren jedes Jahr rund 19 Arbeitstage dadurch, dass sie sich mit fehlerhafter, langsamer oder komplizierter Technik auseinandersetzen müssen. Dies ergab eine Studie* von Sharp Business Systems, dem Experten für Büroausstattung, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide.

    Laut der Studie, die unter 6.045 Bürokräften in neun Ländern Europas durchgeführt wurde, zählt die technische Ausstattung zu den größten Zeitfressern im Büro. Demnach verlieren Büroangestellte jährlich fast  9‘400 Minuten oder 19 Arbeitstage pro Jahr, weil die technische Ausstattung im Büro sie aufhält, anstatt ihre Arbeit zu beschleunigen. 

    So verbringen Bürokräfte pro Tag durchschnittlich 22 Minuten damit, im Netzwerk ihres Unternehmens nach schwer auffindbaren Dokumenten und Bildern zu suchen. 6 Minuten vergehen damit, das Hochfahren und Aufwärmen von Druckern abzuwarten. Weitere 9 Minuten dauert das Ausdrucken von Dokumenten. Insgesamt müssen Büroangestellte in Deutschland rund 38 Minuten ihres Arbeitstages ungenutzt verstreichen lassen. 

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