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Localsearch mit neuen Angeboten

Localsearch (Swisscom Directories AG), die führende Digitalagentur für Schweizer KMU und Betreiberin von local.ch und search.ch, vertieft die Partnerschaft mit Google und baut damit das Lösungsportfolio für KMU aus. Neu bietet localsearch unter «MyCAMPAIGNS SEARCH» Google Ads inklusive einer Beratung vor Ort zum Fixpreis an.

Google Ads sind heute ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix jedes Unternehmens. Gerade kleinere Unternehmen tun sich aber schwer mit dieser Technologie. Denn um eine Ads-Kampagne aufzusetzen, brauchen Werbetreibende entsprechendes Fachwissen, das vielen KMU fehlt. Will ein KMU eine Ads-Kampagne aufsetzen, steht ihm niemand beratend zur Seite, da viele Agenturen nur Kunden mit grösseren Online-Marketing-Budgets betreuen. Das Unternehmen ist sich selbst überlassen und muss die Kampagne ohne Hilfe oder Beratung online aufsetzen und optimieren.

Dank dem Ausbau der Zusammenarbeit mit Google als «Channel Sales Partner» kann localsearch neu Google Ads anbieten und so den langfristigen Erfolg der Schweizer KMU noch besser sicherstellen.

Stefano Santinelli, CEO von localsearch sagt: «Das Lösungsportfolio von localsearch ist auf die Anforderungen von KMU zugeschnitten. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Werbemarkt, führen wir  Schweizer KMU zum Erfolg in der digitalen Welt. Als Betreiberin von local.ch und search.ch hat das Unternehmen viel Erfahrung darin gesammelt, wie sich die Auffindbarkeit von KMU optimieren lässt. Diese Kompetenzen erlauben uns, für KMU optimierte Google Ads-Kampagnen umzusetzen.»

localsearch offeriert als «Google Channel Sales Partner» den Kundinnen und Kunden ein günstiges Einsteigerpakete ab 250.- Franken pro Monat inklusive persönlicher Beratung vor Ort. Bei localsearch gibt es die Ads-Kampagnen mit einer Laufzeit von 3 – 12 Monaten ausserdem zum Fixpreis. Auch das unterscheidet das Unternehmen von vielen Mitbewerbern. Dank Fixpreis haben die KMU jederzeit die Sicherheit, dass keine unerwarteten Kosten auf sie zukommen. Die Verkaufsberater von localsearch bieten ausserdem schweizweit genau die Beratung vor Ort, die den KMU bisher oft gefehlt hat. Auch in dieser Hinsicht, ist das Angebot von localsearch im Schweizer Markt einzigartig. Dank localsearch können heimische KMU ab sofort von Google Ads schweizweit profitieren!

Patrick Warnking, Country Direktor Switzerland von Google sagt: «localsearch erfüllt die höchsten Anforderungen von Google an Qualifikation, Schulungen und Kundenservice hinsichtlich Googles Werbesystems und zeichnet sich durch besondere Kompetenz und grosses Fachwissen aus. Ausserdem verfügt localseach über umfassende Erfahrung mit dem Erstellen und Verwalten von regionalen Google Ads-Kampagnen für kleine und mittlere Unternehmen in der ganzen Schweiz. Wir freuen uns auf die  Kooperation mit der Betreiberin von local.ch und search.ch zur Föderung des Geschäftswachstums von Schweizer KMUs im Web.»

Das Google Ads-Angebot vermarktet localsearch unter «MyCAMPAIGNS SEARCH». Weiterhin im Angebot enthalten sind Facebook-Ads. «MyCAMPAIGNS SEARCH» für Google Ads und «MyCAMPAIGNS SOCIAL» für Facebook Ads können unabhängig voneinander gebucht werden. Wie bereits bei den Facebook Ads bietet localsearch für Google Ads den Kundinnen und Kunden ein verständliches Reporting, dank dem sie den Erfolg ihrer Kampagne einfach nachvollziehen können.

Mit MyPRESENCE bietet localsearch den Schweizer KMU bereits eine Lösung, mit der die Unternehmen auf Google präsent sein können. MyPRESENCE stellt mit einem Eintrag auf local.ch und search.ch die Präsenz auf Google My Business und mehr als 25 weiteren relevante Plattformen sicher. So werden KMU online gefunden, wenn nach ihren Dienstleistungen gesucht wird. Neben dem Google My Business Eintrag haben KMU mit MyPRESENCE Einträge auf Social-Media-Plattformen, Branchenportalen sowie in Karten- und Navigationsdiensten. Kombiniert mit «MyCAMPAIGNS SEARCH» sind KMU so in der Lage, noch effektiver auf der weltweit führenden Suchmaschine zu werben.

Über localsearch

localsearch ist der führende Marketing- und Werbepartner der Schweizer KMU. Das Produktportfolio von localsearch unterstützt Unternehmen dabei, online gefunden zu werden, Neukunden zu gewinnen und langfristig zu binden. Mit einfachen und effektiven Lösungen für Onlinemarketing, einer kompetenten Beratung vor Ort und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis stellt localsearch den Erfolg der KMU in der digitalen Welt sicher. Mit local.ch und search.ch betreibt und vermarktet localsearch zudem die reichweitenstärksten Verzeichnis- und Buchungsplattformen in der Schweiz mit gemeinsam über 8 Millionen Unique Cliens pro Monat (Quelle: Net-Metrix). local.ch und search.ch zählen zu den beliebtesten Apps der Schweiz.

 

www.localsearch.ch.

Top-Info

METACO und Swiss Crypto Exchange (SCX) vereinen ihre Kräfte für zuverlässigste Lösungen in den Bereichen Austausch von Krypto-Vermögenswerten und Verwahrung

METACO, ein führender Schweizer Dienstleister für hochsichere Ledger-Infrastrukturen, und Swiss Crypto Exchange (SCX), die erste regulierte Schweizer Plattform für den Handel von Kryptowährungen, vereinen ihre Kräfte, um die zuverlässigste Lösung für den Austausch von Krypto-Vermögenswerten und deren Verwahrung anbieten zu können.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

Swiss Blockchain Federation gegründet

In Zürich wurde die Swiss Blockchain Federation gegründet. Ihr Ziel ist die Förderung der Standortattraktivität und die Schaffung von Rechtssicherheit für Blockchain-basierte Aktivitäten in der Schweiz. Die Swiss Blockchain Federation vereint als Public Private Partnership Akteure aus der Blockchain-Branche, aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Sie löst die «Blockchain Taskforce» ab, die im Dezember 2017 ins Leben gerufen wurde und stellt deren Aktivitäten auf eine langfristige, professionelle Basis. Als erster Präsident der Swiss Blockchain Federation wurde Regierungsrat Heinz Tännler, Finanzdirektor des Kantons Zug, gewählt.

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Neue Produkte

  • Localsearch mit neuen Angeboten

    Localsearch (Swisscom Directories AG), die führende Digitalagentur für Schweizer KMU und Betreiberin von local.ch und search.ch, vertieft die Partnerschaft mit Google und baut damit das Lösungsportfolio für KMU aus. Neu bietet localsearch unter «MyCAMPAIGNS SEARCH» Google Ads inklusive einer Beratung vor Ort zum Fixpreis an.

    Google Ads sind heute ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix jedes Unternehmens. Gerade kleinere Unternehmen tun sich aber schwer mit dieser Technologie. Denn um eine Ads-Kampagne aufzusetzen, brauchen Werbetreibende entsprechendes Fachwissen, das vielen KMU fehlt. Will ein KMU eine Ads-Kampagne aufsetzen, steht ihm niemand beratend zur Seite, da viele Agenturen nur Kunden mit grösseren Online-Marketing-Budgets betreuen. Das Unternehmen ist sich selbst überlassen und muss die Kampagne ohne Hilfe oder Beratung online aufsetzen und optimieren.

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Büro-Technik

  • 4-16 25 Jahre DesignJet - MFP ein Teil unserer Grossformat-Druckrevolution

    Nach der Weiterentwicklung vom berühmten HP 7550A, HP DraftPro & HP DraftMasters Stiftplotter und der Industriestandard HP Graphics Language (HP-GL), würde vor 25 Jahren der erste Inkjet-Grossformatdrucker unter den Namen HP DesignJet auf dem Markt eingeführt. Eine neue Art  Linienzeichnungen im Grossformat zu drucken war geboren. Der Druck wurde einfacher und schneller als je zuvor.

    Es war eine Druckrevolution im Grossformatdruck-Segment im Jahr 1990 mit HP DesignJet an der Spitze. Bald nach der Einführung vom monochromen Modell stellte HP einen Farbdrucker vor, mit höheren Geschwindigkeiten und höherer Bildequalität für neue Anwendungen, wie Kartographie/ Geografische Informationssysteme (GIS). HP blieb seiner Identität treu, Technologien zu entwickeln, die das Leben einfacher machen, für jeden und überall.

    Im November 2015 präsentierte HP fünf neue Geräte für die Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion (AEC) Fachkräfte, darunter zwei neuen MFPs, wobei einer der kleinste Multifunktionsdrucker (MFP) für Grossformatdruck ist. Der HP DesignJet T830 MFP wurde speziell zum einfachen Drucken, Scannen und Kopieren im Büro mit kleineren Arbeitsgruppen wie auf der Baustelle entwickelt.

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Netzwerke

  • 5-6/16 Kein Mut zur Lücke: Application-Firewalls für die sichere Cloud

    Sicherheit dort herstellen, wo sich Anwendungen und Daten tatsächlich befinden

    Wieland Alge, VP & GM EMEA bei Barracuda Networks

    Längst haben Unternehmen und Organisationen die Vorteile, die das Arbeiten in der Cloud bietet erkannt – sei es der einfache Fernzugriff auf wichtige Daten, die effizienten Kollaborationsfunktionen oder die Entlastung der IT-Teams, da eine zeit- und kostenaufwändige Hardwarewartung entfällt. Im Zuge der Migration in die Public Cloud können Unternehmen jedoch auf eine Lücke zwischen dem bestehenden Schutz vor Ort und den neuen Sicherheitsanforderungen in der Cloud stossen. Diese gilt es unbedingt zu schliessen.

    Wo die Public Cloud an ihre Grenzen stösst 
    Virtuelle Security Appliances gibt es schon länger. Sie bieten Tools wie Deep Packet Inspection in einem portablen, einfach bereitzustellenden Format für Private Clouds und virtuelle Rechenzentren. Angesichts der Weiterentwicklung von Public Cloud-Lösungen wie etwa Microsoft Azure, stellt der Schutz geschäftskritischer Applikationen in diesen Umgebungen eine erhebliche Herausforderung für IT-Teams in Unternehmen dar. Während Azure und ähnliche Produkte optimale Hardware-Sicherheit gewährleisten, fehlt es ihnen an geeigneten Workloadspezifischen Security-Lösungen etwa für den Schutz vor Exploits, bei der Implementierung von Anti-Malware-Lösungen oder der Abwehr komplexer, gezielter Angriffe. Solch fehlende Unterstützung auf der Anwendungsebene bedeutet für die Unternehmens-IT mitunter ein hohes Risiko. Beispielsweise, wenn datengesteuerte Applikationen auf VMs in der Cloud ablegt werden.

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IT-Sicherheit

  • Cyberstudie: Fast jeder Service Provider wird zum Ziel von DDoS-Attacken

    Fast 90 Prozent der IT-Dienstleister haben Angst vor Distributed-Denial-of-Service (DDoS) -Attacken und versuchen, ihre Systeme dagegen zu wappnen. Tatsächlichsahen sich im letzten Jahr 87 Prozent aller Service Provider DDoS-Attacken ausgesetzt.Die Sorge vor Angriffen scheint also berechtigt. Dies sind Ergebnisse des 13. weltweiten Sicherheitsbericht WISR (Annual Worldwide Infrastructure Security Report) von NETSCOUT Arbor, einem Sicherheitsspezialisten für DDoS-Abwehrlösungen.

    Eine erste überraschende Erkenntnis liefert der Report in Bezug auf die gemessene Grösse der DDoS-Angriffe. Während im Vorjahr noch jeder dritte befragte Service Provider Attacken mit Spitzenwerten von über 100 Gigabit pro Sekunde (Gbps) abwehren musste, war es 2017 nur noch etwa jeder Vierte. Doch dieser Wert aus dem letzten Jahr täuscht über aktuelle Entwicklungen hinweg und sollte Service Provider nicht in Sicherheit wiegen: Im Frühjahr 2018 erreichten DDoS-Angriffe mit 1,7 Terabit pro Sekunde (Tbps) einen nie zuvor gemessenen Höchstwert. Damit wurde ein Rekord gebrochen, der nur eine Woche zuvor mit 1,3 Tbps aufgestellt wurde. In beiden Fällen missbrauchten die Angreifer falsch konfigurierte memcached Server als Verstärker.

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Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Vernetzung gelingt auch mit low power

    Dr. Benedikt Vogel, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

    Internet-basierte Steuerungs- und Kontrollsysteme erobern den Alltag. Die unter dem Schlagwort «Internet of Things» (IoT) bekannten Technologien sorgen für Komfort – und tragen oft zum haushälterischen Umgang mit Energie bei. Diesen Vorzügen steht der Eigenverbrauch der IoT-Infrastruktur gegenüber. Forscher am iHomeLab der Hochschule Luzern haben in einer Studie den Standby-Strombedarf abgeschätzt und dabei den Bereich Home Automation als grössten Verbraucher identifiziert. Wer die heute verfügbaren Vernetzungstechnologien richtig einsetzt, leistet einen massgeblichen Beitrag zur Energieeffizienz.

    «Maschinen, Fahrzeuge, Fahrstühle, Öltanks und viele Dinge kommunizieren heute automatisch und sorgen für mehr Effizienz und Sicherheit. Damit nicht genug: In Zukunft werden auch alltägliche Gegenstände wie Fahrräder, Briefkästen, Wasser- oder Zeitungs-Dispenser, Abfalleimer, Schuhe u.v.m. ganz selbstverständlich connected sein.» Dieses Statement stammt vom Swisscom – es ist Zukunftsvision und Werbebotschaft zugleich. Das Telekomunternehmen verfolgt das Ziel, das «Internet der Dinge’ (Internet of things/IoT) massentauglich zu machen. Hierfür braucht es massgeschneiderte Technologien. Für einmal geht es nicht darum, immer grössere Datenmengen immer schneller zu übertragen. Im Gegenteil: Das «Internet der Dinge» umfasst hauptsächlich Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen bei wenig Energieverbrauch kostengünstig übertragen werden. 

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