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Generalversammlung Ende Mai soll Fusion von VRSG und Abraxas formell besiegeln

Die Aktionäre der Abraxas-VRSG Holding AG sind zu ihrer ersten Generalversammlung Ende Mai eingeladen. Dort soll die Fusion von VRSG und Abraxas formell besiegelt werden. Auch wird der Verwaltungsrat die letzten Jahresabschlüsse der VRSG und der bisherigen Abraxas Gruppe präsentieren. Während VRSG ihr Geschäftsjahr 2017 leicht über den Erwartungen abschliessen konnte, weist Abraxas für das gleiche Jahr einen Verlust aus.

Der Start des unter dem Namen Abraxas vereinten Unternehmens verlief erfolgreich. Bereits Anfang April 2018 wurde der Zusammenschluss der VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St.Gallen und der bisherigen Abraxas Informatik AG operationell vollzogen. Es entstand so der grösste Schweizer Anbieter durchgängiger IT-Lösungen für die öffent­liche Hand mit rund 800 Mitarbeitenden an Standorten in allen Sprach­regionen der Schweiz. Um die beiden Firmen zu fusionieren, hatten Ende November 2017 116 Gemeinden sowie die vier Kantone Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen, Thurgau und Zürich die Abraxas-VRSG Holding AG gegründet. Nun sind die Aktionäre zur Generalversammlung am 31. Mai 2018 in St.Gallen eingeladen. Das zentrale Traktandum des Anlas­ses wird der formelle Vollzug der Fusion der bisherigen Unternehmen VRSG und Abraxas sein. Dieser soll rückwirkend auf den 1. Januar 2018 erfolgen. Nach Abschluss dieses Prozesses wird die Fusion der Holding mit ihren beiden Tochtergesellschaften VRSG und Abraxas auch juristisch vollzogen und damit formell abgeschlossen sein. Die fusionier­te Unternehmung wird als Abraxas Informatik AG firmieren.

"Wir kommen mit unserem Vorhaben sehr gut voran und sehen unsere strategischen Überlegungen von den vielen positiven Rückmeldungen unserer Kunden bestätigt", kommentiert Verwaltungs­ratspräsident Eduard Gasser den aktuellen Stand des Projektes. "Für dieses sehr erfreuliche Vorankommen haben wir bereits 2017 viel investiert."

Seinen Aktionären wird der Verwaltungsrat des Unternehmens an der Generalversammlung vom 31. Mai auch die letzten Jahresabschlüsse der VRSG und der bisherigen Abraxas vorstellen. Das Geschäftsjahr 2017 war bei beiden Firmen stark von den Arbeiten zur Vorbereitung der Fusion geprägt. Dennoch gelang es der VRSG, den Umsatz auf 67,1 Mio. Franken weiter zu steigern und dabei einen kleinen Gewinn zu erwirt­schaften. Bei der Abraxas Gruppe blieb der Ertrag 2017 mit 112,4 Mio. rund 1,3 Mio. Franken unter dem Vorjahr. Auch weist ihre Jahres­rech­nung einen Verlust von 2,1 Mio. Franken aus. Investitionen in die Integration der beiden Firmen sowie in Produkte, vorab im Rechtspflege- und Steuerbereich, sind hierfür die wesentlichen Gründe. Weitere Informatio­nen zu den Geschäftszahlen der beiden Unternehmen werden im Anschluss an die Generalversammlung publiziert.

"Wie erwartet ist die Organisation in der aktuellen Phase stark gefor­dert. Die besonderen Massnahmen im Zusammenhang mit dem  Fir­men­­zusam­menschluss werden sich 2018 im operativen Ergebnis der neuen Abraxas nochmals niederschlagen", ergänzt Eduard Gasser. "Die Fusion wird sich dank Synergiegewinnen und überzeugender Bündelung des Leistungsangebots bereits mittelfristig rechnen. Für unsere Kunden, unsere Aktionäre und unsere Mitar­bei­­tenden gleichermassen."

Abraxas Informatik AG
Die Abraxas Informatik AG ist der grösste Anbieter durchgängiger IT-Lösungen für die öffentliche Hand in der Schweiz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in St.Gallen beschäftigt rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Sprachregionen. Abraxas vernetzt Schweizer Verwaltungen, Behörden, Unternehmen und die Bevölkerung mit effizienten, sicheren und durchgängigen IT-Lösungen und Dienstleistungen. Als Schweizer Unternehmen kennt sie die Arbeitsprozesse und Herausforderungen ihrer Kunden und entwickelt darauf abgestimmte, zukunftsorientierte Lösungen. So profitieren ihre Kunden bestmöglich von den Vorteilen der Digitalisierung.

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Generalversammlung Ende Mai soll Fusion von VRSG und Abraxas formell besiegeln

Die Aktionäre der Abraxas-VRSG Holding AG sind zu ihrer ersten Generalversammlung Ende Mai eingeladen. Dort soll die Fusion von VRSG und Abraxas formell besiegelt werden. Auch wird der Verwaltungsrat die letzten Jahresabschlüsse der VRSG und der bisherigen Abraxas Gruppe präsentieren. Während VRSG ihr Geschäftsjahr 2017 leicht über den Erwartungen abschliessen konnte, weist Abraxas für das gleiche Jahr einen Verlust aus.

Der Start des unter dem Namen Abraxas vereinten Unternehmens verlief erfolgreich. Bereits Anfang April 2018 wurde der Zusammenschluss der VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St.Gallen und der bisherigen Abraxas Informatik AG operationell vollzogen. Es entstand so der grösste Schweizer Anbieter durchgängiger IT-Lösungen für die öffent­liche Hand mit rund 800 Mitarbeitenden an Standorten in allen Sprach­regionen der Schweiz. Um die beiden Firmen zu fusionieren, hatten Ende November 2017 116 Gemeinden sowie die vier Kantone Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen, Thurgau und Zürich die Abraxas-VRSG Holding AG gegründet. Nun sind die Aktionäre zur Generalversammlung am 31. Mai 2018 in St.Gallen eingeladen. Das zentrale Traktandum des Anlas­ses wird der formelle Vollzug der Fusion der bisherigen Unternehmen VRSG und Abraxas sein. Dieser soll rückwirkend auf den 1. Januar 2018 erfolgen. Nach Abschluss dieses Prozesses wird die Fusion der Holding mit ihren beiden Tochtergesellschaften VRSG und Abraxas auch juristisch vollzogen und damit formell abgeschlossen sein. Die fusionier­te Unternehmung wird als Abraxas Informatik AG firmieren.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

Unsichere Rechenzentren lassen das Zukunftsmodell Blockchain wackeln

Expertengremium 7Alliance warnt: Sicherheit für Mensch, Gebäude und Hardware rückt im Rahmen der Blockchain-Automatisierung immer weiter in den Hintergrund

Betreiber von Rechenzentren vernachlässigen oftmals die physische Sicherheit ihrer Data-Center. Grund dafür ist die Konzentration auf sichere digitale Services zur Verwaltung der Datenmassen der Blockchain-Technologie. „Gerade wenn die Sicherung von wachsendem Datenmaterial erhöhte Aufmerksamkeit fordert, gerät die physische Sicherheit, also der Schutz des Ortes, schnell ins Hintertreffen. Doch was passiert, wenn ein Rechenzentrum dank ungenügender Kühlung mit verformten Festplatten kämpfen muss? Oder es sogar aus der Überhitzung zu Schwelbränden oder zu Feuer in dem IT-System kommt? Oder Unbefugte durch nicht ausreichende physikalische Sicherheit ungehindert Daten manipulieren können? Ähnlich wie bei einem Produktionsausfall eines Industrieunternehmens können Blockchain-Transaktionen nicht fortgeführt, der Nachweis von Datenverwendungen kann nicht geführt werden, ganz zu schweigen von den finanziellen Verlusten für den Betreiber“, warnt der erfahrene Architekt Peter Wieczorek. Wieczorek ist Geschäftsführer des Ingenieurbüros Wieczorek. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied der 7Alliance, dem erfolgreichen Unternehmensverbund für IT-Sicherheit „Made in Germany“.

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Neue Produkte

  • Adobe stellt seinen neuen Cloud-Fotodienst Adobe Photoshop Lightroom CC vor

    Adobe Photoshop Lightroom CC: Adobes integrierter, Cloud-basierter Dienst zur unkomplizierten Bearbeitung, Organisation, Speicherung und Freigabe ihres Fotomaterials von überall.

    Adobe stellte auf der Adobe MAX seinen neuen Cloud-basierten Fotoservice Adobe Photoshop Lightroom CC vor. Seit dem ersten Erscheinen von Lightroom vor über zehn Jahren hat sich die Software zum Spitzenreiter unter den Desktop-Anwendungen für die Bearbeitung und Organisation von Fotomaterial entwickelt. In der heutigen Welt, in welcher mobile Geräte und hoch entwickelte Smartphone-Kameras immer grösseren Stellenwert einnehmen, spielt Lightroom CC einmal mehr eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung der digitalen Fotografie. Das neue Lightroom CC ist daher sowohl für Profis wie auch für Hobby Anwender gedacht und trägt den Ansprüchen moderner Fotografen Rechnung, indem es ihnen einen leicht zugänglichen, Cloud-basierten Fotodienst bietet, mit dem sie Fotos bearbeiten, verwalten, speichern und mit anderen teilen können, egal wo Sie sich gerade aufhalten.

    Mit seiner nutzerfreundlichen Oberfläche bietet Lightroom CC umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten in voller Auflösung auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner und online gleichermassen. Mit Lightroom CC können Fotografen Änderungen, die sie auf einem Gerät vornehmen, automatisch mit allen weiteren Endgeräten synchronisieren, egal wo sie gerade sind. Zusätzlich erleichtert Lightroom CC die Organisation von Fotosammlungen dank Funktionen wie suchbarer Schlüsselwörter, welche automatisch und ohne lästiges händisches Tagging angewendet werden. Auch das Teilen von Fotos in sozialen Medien wird mit Lightroom CC einfacher denn je.

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Büro-Technik

  • 4-16 Sharp als Partner für die digitale Transformation

    Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen und führt zu vermehrtem Bedarf an entsprechender Technologie.

    Die Digitalisierung der Gesellschaft bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich und Unternehmen sind bestrebt, sich möglichst gut zu positionieren. Nicht nur, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um sich als attraktiver Arbeitergeber zu präsentieren. Denn die digitale Transformation der Gesellschaft beginnt bei privaten Personen, die ihre persönlichen Erwartungen in die Unternehmen hineintragen. Unternehmen sind also gut beraten, sich auf digital vernetzte Mitarbeiter einzustellen, die jederzeit und überall auf ihre Daten zugreifen wollen

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Netzwerke

  • 5-6/16 SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

    Klassisches Software Asset Management ist nicht mehr gut genug – schuld daran ist die Cloud

    Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42

    Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 % der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen. 

    Die Cloud-Nutzung steigt und sie steigt schnell. Bereits 2015 wurden pro Unternehmen durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen (Software as a Service) eingesetzt. Laut Gartner wird das signifikante Wachstum der Cloud bis 2017 dazu führen, dass in 75 % der Organisationen von den Mitarbeitern SaaS-Anwendungen ohne Genehmigung und Kontrolle durch das Unternehmen genutzt werden. Es ist also offensichtlich, dass die Cloud die Unternehmen vor immense Herausforderungen stellt und dass es gefährlich wäre, die Zügel schleifen zu lassen. 

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IT-Sicherheit

Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Handel 2017: Off- und Onlinekanäle rücken näher zusammen

    Von Dr. Florian Heidecke, Senior Principal Consultant und Commerce-Experte bei Namics

    Fünf Trends werden das Jahr 2017 im Handel massgeblich prägen: E-Food, Mobile Payment, digitale Kundenkarten, Voice Commerce und Direct-to-consumer. Gleichzeitig müssen Handelsunternehmen die Weichen stellen, um ihren Kunden künftig ein durchgängiges Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg bieten zu können und für die mittelfristigen Entwicklungen gerüstet zu sein. 

    An diesen Themen wird 2017 kaum ein Handelsunternehmen vorbei kommen:

    E-Food

    Kleidung, Bücher, Technik und mehr kommen heute dank des Online-Handels bequem nach Hause. Nur bei frischen Lebensmitteln sind die Konsumenten noch vorsichtig. Mit Migros und Coop konkurrieren bereits seit mehreren Jahren zwei grosse Retailer um die Online-Kunden. Bei anderen Unternehmen stecken entsprechende Angebote oft noch in den Kinderschuhen. Alle buhlen dabei um ihren Platz im Markt, mit dem Ziel, den vermutlich 2017 auch in der Schweiz aufkommenden Lieferservice Amazon Fresh auf Distanz zu halten. Schlüsselfaktoren für den Erfolg sind hierbei vor allem ein möglichst breites Sortiment, die intelligente, eigene (Frische-) Logistik und ein herausragender Kundenservice.

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