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Messen

Sunrise und Threema: Mit zwei Schweizer Spezialisten sicher und datenschutzkonform kommunizieren

Instant Messaging und Chat-Apps sind heute in den meisten Unternehmen weit verbreitet. Sie vereinfachen die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden, Partnern und Kunden, verbessern die Zusammenarbeit und beschleunigen Arbeitsabläufe. Dabei werden aber oft datenschutzrechtlich bedenkliche Chat-Apps aus dem privaten Umfeld und unter dem IT-Radar der Unternehmen genutzt. Das birgt erhebliche Gefahren. Ist geschäftliche und private Kommunikation nicht konsequent getrennt, gelangen geschäftliche Unterlagen leicht in falsche Hände.

Sichere und datenschutzkonforme Messaging-Lösung Made in Switzerland

Sunrise bietet mit Threema Work neu einen Instant Messenger für Firmen und Organisationen, die dem Datenschutz und der Sicherheit den nötigen Stellenwert einräumen, denen aber Komfort und Zuverlässigkeit der App genauso wichtig sind. Threema Work wird vom Schweizer Kommunikationssoftware-Spezialisten Threema GmbH entwickelt und betrieben. Die Lösung basiert auf der mehrfach für ihre Sicherheit, Datensparsamkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgezeichneten App Threema, ist aber speziell auf die Nutzung in Organisationen zugeschnitten.

 

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Sicher kommunizieren: Sunrise und Threema bieten eine datenschutzkonforme Messaging-Lösung made in Switzerland für Firmen und Organisationen. Bild: pixabay

 

„Die Schweizer Messaging-Lösung steht für höchste Sicherheit und umfassenden Datenschutz. Die gesamte Kommunikation ist vollständig Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und selbstverständlich ist die Lösung mit der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konform. Wir freuen uns, unseren Kunden Threema Work als Teil ihrer Kommunikationslösung anzubieten“, sagt Oliver Spring, Director Product and Marketing Sunrise.

Threema Work bietet alle Funktionen, die man von einem professionellen Instant Messenger erwartet: Versand von Text- und Sprachnachrichten, sichere Sprachanrufe, Teilen von Bildern, Videos, Standorten und Dateien beliebigen Formats, Gruppenchats , Web-Client für die Nutzung auf dem Desktop, Umfragefunktion für Terminvereinbarungen und Abstimmungen sowie Threema Broadcast für effiziente Top-Down-Kommunikation mit Feeds, Verteilerlisten, Bots und zentral verwalteten Gruppen.

Das Management-Cockpit von Threema Work ermöglicht eine einfache und effiziente Nutzerverwaltung. Die App lässt sich mit oder ohne MDM-System (Mobile Device Management) bequem verteilen und fernkonfigurieren.

 

Über Threema

Die Threema GmbH entwickelt hochsichere Messaging-Lösungen für Privatpersonen und Unternehmen. Die Threema-App wurde mehrfach für ihre Sicherheit, Datensparsamkeit und Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet. Threema Work ist die führende sichere Instant Messaging-Plattform für den Unternehmenseinsatz. Unternehmen verschiedenster Branchen, darunter namhafte DAX-Konzerne, aber auch staatliche Verwaltungen in ganz Europa vertrauen auf die unangefochtene Datenschutzkompetenz von Threema. Derzeit setzen rund 5 Millionen Nutzer und über 2’500 Firmenkunden Threema erfolgreich ein.

 

www.sunrise.ch

Top-Info

TÜV Rheinland: Cybergefahren für Industrieanlagen unterschätzt

Hacker greifen zunehmend Industrieanlagen an. Doch viele Unternehmen wissen nicht genau, welchen Gefahren ihre Anlagen durch Cyberangriffe ausgesetzt sind. Zudem sind ihre Massnahmen für Cybersecurity meist nicht auf den Schutz von Industrieanlagen zugeschnitten. Das zeigt eine neue Studie von TÜV Rheinland. Für die weltweite Studie fragte der international tätige Prüfdienstleister 370 Verantwortliche danach, wie Unternehmen und Organisationen ihre Industrieanlagen vor Cyberangriffen schützen.

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Schon gesehen?

Internet-Giganten brauchen Regeln

Was ist der Unterschied zwischen Social-Media-Plattformen und Abwasserrohren? Online-Unternehmen müssen ähnlich reglementiert werden wie Infrastruktur, sagt eine TU-Studie.

Die Macht grosser Internet-Plattformen ist im letzten Jahrzehnt gewaltig gewachsen. Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook gehören zu den grössten und finanzkräftigsten der Welt. In vielerlei Hinsicht haben sie traditionelle Firmen der „Old Economy“ überflügelt. Hunderte Millionen Kundinnen und Kunden könnten sich ihr Leben ohne bestimmte grosse Online-Plattformen gar nicht mehr vorstellen.

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News aus der Branche

Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Rund 500 Millionen Menschen sind vom Hacking-Angriff auf die Marriott-Hotels betroffen. Sophos informiert, wie Betroffene jetzt agieren sollten und wie man sich vorsorglich schützen kann. Michael Veit, Security-Experte bei Sophos sagt zum Vorfall: "Die potentiellen Auswirkungen des Dateneinbruchs bei Marriott Starwood sind enorm und betreffen jeden, der in den letzten vier Jahren in einer Starwood-Niederlassung eingecheckt hat. Wir erwarten neben opportunistischen Phishing-Attacken, die im Giesskannenprinzip versendet werden, vor allem gezielte Phishing-Mails. 

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Neue Produkte

  • Localsearch mit neuen Angeboten

    Localsearch (Swisscom Directories AG), die führende Digitalagentur für Schweizer KMU und Betreiberin von local.ch und search.ch, vertieft die Partnerschaft mit Google und baut damit das Lösungsportfolio für KMU aus. Neu bietet localsearch unter «MyCAMPAIGNS SEARCH» Google Ads inklusive einer Beratung vor Ort zum Fixpreis an.

    Google Ads sind heute ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix jedes Unternehmens. Gerade kleinere Unternehmen tun sich aber schwer mit dieser Technologie. Denn um eine Ads-Kampagne aufzusetzen, brauchen Werbetreibende entsprechendes Fachwissen, das vielen KMU fehlt. Will ein KMU eine Ads-Kampagne aufsetzen, steht ihm niemand beratend zur Seite, da viele Agenturen nur Kunden mit grösseren Online-Marketing-Budgets betreuen. Das Unternehmen ist sich selbst überlassen und muss die Kampagne ohne Hilfe oder Beratung online aufsetzen und optimieren.

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Büro-Technik

  • 4-16 25 Jahre DesignJet - MFP ein Teil unserer Grossformat-Druckrevolution

    Nach der Weiterentwicklung vom berühmten HP 7550A, HP DraftPro & HP DraftMasters Stiftplotter und der Industriestandard HP Graphics Language (HP-GL), würde vor 25 Jahren der erste Inkjet-Grossformatdrucker unter den Namen HP DesignJet auf dem Markt eingeführt. Eine neue Art  Linienzeichnungen im Grossformat zu drucken war geboren. Der Druck wurde einfacher und schneller als je zuvor.

    Es war eine Druckrevolution im Grossformatdruck-Segment im Jahr 1990 mit HP DesignJet an der Spitze. Bald nach der Einführung vom monochromen Modell stellte HP einen Farbdrucker vor, mit höheren Geschwindigkeiten und höherer Bildequalität für neue Anwendungen, wie Kartographie/ Geografische Informationssysteme (GIS). HP blieb seiner Identität treu, Technologien zu entwickeln, die das Leben einfacher machen, für jeden und überall.

    Im November 2015 präsentierte HP fünf neue Geräte für die Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion (AEC) Fachkräfte, darunter zwei neuen MFPs, wobei einer der kleinste Multifunktionsdrucker (MFP) für Grossformatdruck ist. Der HP DesignJet T830 MFP wurde speziell zum einfachen Drucken, Scannen und Kopieren im Büro mit kleineren Arbeitsgruppen wie auf der Baustelle entwickelt.

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Netzwerke

  • Handy-Abos: Swisscom verliert Marktanteil – Konkurrenten Sunrise und Salt profitieren kaum

    Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

    Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

    Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

    Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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Stellenbörse

IT-Sicherheit

  • Zwischen Spass und Verbrechen - Cybercrime als gesellschaftliches Phänomen und existenzielles Risiko

    Er ist 20 Jahre alt, Schüler und wohnt noch bei seinen Eltern. So sieht das Profil des Tatverdächtigen aus Mittelhessen aus, der hunderte Datensätze von Politikern und Prominenten gestohlen und über Twitter veröffentlicht haben soll. Ein politisches oder wirtschaftliches Motiv ist nach Aussagen der Ermittler auf den ersten Blick nicht erkennbar. Über die Tragweite seiner Taten war sich der junge Mann nach bisherigem Stand selbst nicht im Klaren. Und genau das macht das Problem so bedeutsam.

    Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: „Wenn es um Internetkriminalität geht, rücken schnell ausländische Geheimdienste und terroristische Organisationen als Drahtzieher ins Visier. Tatsächlich besteht durch professionell angelegte Hackerangriffe, zum Beispiel in Form von Wirtschaftsspionage, ein grosses Gefahrenpotenzial für Unternehmen, Organisationen und Menschen. Nicht selten drohen den Opfern dieser Cyberverbrechen existenzielle Schäden. Dennoch ist Internetkriminalität bei Weitem nicht nur auf professionelle, wirtschaftlich oder politisch motivierte Täter zurückzuführen. 

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Internet

  • 4-16 Lenovo präsentiert neue Gaming-Geräte und ermöglicht Virtual Reality

    Der neue IdeaCentre Y710 Cube und der IdeaCentre All-in-One Y910 bieten Top-Performance und benötigen dazu wenig Platz. Das IdeaPad Y910 macht Gaming überall möglich.

    Lenovo präsentierte auf der Gamescom in Köln mit dem IdeaCentre Y710 Cube, dem IdeaCentre All-in-One Y910 sowie dem IdeaPad Y910 gleich drei neue Performance-PCs für Gaming und Virtual-Reality-Anwendungen (VR). Während ein grosser Teil der Gamer ihren Battle Stations nach wie vor ganze Räume widmen, sind es mittlerweile 47 Prozent1, die auch an Orten über ihren Schreibtisch hinaus in die Spielewelt abtauchen möchten. Genau deswegen hat Lenovo den IdeaCentre Y710 Cube sowie den IdeaCentre All-in-One (AIO) Y910 möglichst kompakt und platzsparend gestaltet. Die Geräte liefern den Nutzern Spitzenperformance über die Grenzen der eigenen vier Wände hinaus. Noch einen Schritt weiter geht das IdeaPad Y910. Mit dem Gaming-Notebook sind dem Nutzer beim Spielen kaum noch räumliche Grenzen gesetzt.

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Business-Software

  • Fünf Digitaltrends für die Retail-Branche

    In wenigen Wochen bricht das neue Jahr an. Der ideale Zeitpunkt, einen Blick auf anstehende digitale Entwicklungen im Handel zu werfen. Laut Namics , einem der führenden Schweizer Fullservice-Digitalagentur, werden 2019 für den Retail-Bereich fünf Digitaltrends besonders wichtig. Welche das sind, verrät Handelsexperte Alexander Henss, Senior Principal Consultant bei Namics.

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IT-Service

  • Holografie mit dem WLAN-Router

    Holografische Analyse von WLAN-Daten liefert dreidimensionale Bilder der Umgebung

    Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben ein holografisches Abbildungsverfahren entwickelt, das die Strahlung eines WLAN-Senders analysiert und daraus dreidimensionale Bilder der Umgebung erzeugt. Einsetzbar wäre das Verfahren beispielsweise im Konzept Industrie 4.0: Betreiber von Industrieanlagen könnten damit in Zukunft automatisiert Objekte auf dem Weg durch die Werkhalle verfolgen.

    Wie der Blick durch ein Fenster, liefert ein Hologramm ein dreidimensional erscheinendes Abbild. Während für das optische Hologramm aufwändige Lasertechnik benötigt wird, lässt sich ein Hologramm der Mikrowellenstrahlung eines WLAN-Senders mit einer feststehenden und einer beweglichen Antenne erzeugen, wie Dr. Friedemann Reinhard und Philipp Holl in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Physical Review Letters berichten.

    „Mit dieser Technik können wir ein dreidimensionales Bild des Raums erzeugen, in dem sich der WLAN-Sender befindet, so als hätten wir Augen für Mikrowellenstrahlung,“ sagt Friedemann Reinhard, Leiter der Emmy Noether Forschungsgruppe für Quantensensoren am Walter Schottky Institut der TU München. Einsatzmöglichkeiten sehen die Forscher vor allem im Kontext des Konzepts Industrie 4.0, automatisierter Industrieanlagen, wo es oftmals schwierig ist, Teile oder Geräte zu lokalisieren.

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