Sysdata durchsuchen

Messen

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

Ein Click und Sie werden auf eine Fake-Seite umgeleitet ...

und in dem Moment in dem Sie Ihre Daten eingeben sind diese auch schon abgegriffen.

Dem aufmerksamen Nutzer kann dies hoffentlich nicht passieren. Oder? 

Was haben Sie für Erfahrungen gemacht in der Firma oder auch Privat?

Wie sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter / Familienmitglieder?

Berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen. Aus den eingereichten Berichten werden wir eine Auswahl treffen und uns von einem Experten Tips geben lassen, wie wir uns richtig verhalten können.

Schicken Sie Ihre Berichte per Mail an unsere Redaktion: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen.

Ihr Sysdata-Team

 

 

Top-Info

Innovationsreife bei digitalen Projekten in der Schweiz nur mittelmäßig oder sogar schwächer

DXC Technology-Studie: Zwei Drittel bemängeln digitale Innovation in der Schweiz

74 Prozent der Führungskräfte in der Schweiz glauben, dass die Beschleunigung von Innovationen einer der wichtigsten Vorteile ist, den die Digitalisierung ihres Unternehmens innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre leisten kann. Aktuell bewerten jedoch zwei Drittel der Schweizer Manager die Innovationsreife ihres Unternehmens bei digitalen Projekten nur als mittelmäßig oder sogar schwächer. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Agenda 2020“, die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt wurde.

„Wir haben gesehen, dass Unternehmen wie Amazon, Zalando, AirBnB oder Uber mit digitalen Geschäftsmodellen komplette Branchen verändern können“, sagt Liliana Scheck General Manager von DXC Technology Schweiz. „Die Unternehmen müssen die sich bietenden Chancen also nutzen, oder sie riskieren, dass ein Wettbewerber oder neuer Player dies tun wird. Wie die jüngsten Ergebnisse unserer Digitale-Agenda-Studie zeigen, schätzen aktuell aber nur wenige Schweizer Manager die Innovationskraft ihres Unternehmens als exzellent ein: Gerade einmal rund zehn Prozent geben an, dass sie in der Zusammenarbeit mit kreativen Köpfen einen Top-Reifegrad für Innovation erreicht haben. Dies gilt sowohl innerhalb der Unternehmensorganisation als auch für externe Partner."

Weiterlesen ...

Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

Weiterlesen ...

Werbung

News aus der Branche

Digitale-Agenda-2020-Studie: Wie Manager in der Schweiz mit  Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur „Digitalen Agenda 2020“ befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

Befragt nach den Treibern, die in Schweizer Unternehmen die strategische Planung für digitale Technologien konkret forcieren, zeigt sich ein differenziertes Bild: In 49 Prozent der Firmen nimmt die Geschäftsführung die digitale Transformation konkret in die Hand. 50 Prozent sehen die IT-Verantwortlichen in führender Rolle und 40 Prozent der Manager nennen Expertengruppen, besetzt mit Vertretern aller Disziplinen als treibendes Gremium. Nur 29 Prozent der Befragten berichten, dass eine eigens eingesetzte Führungskraft – wie etwa der Chief Digital Officer – die Strategie für den digitalen Wandel entscheidend voranbringt.

Für jeden zweiten Manager ist Sicherheit Top-Thema

Wenn in einem Unternehmen eine digitale Agenda aufgestellt oder geplant ist, bewertet knapp jeder zweite Manager „Sicherheit“ als Top-Thema. Umgekehrt ist aber jeder Zweite der Meinung, die Firma müsse entweder vor digitalen Risiken nicht besonders geschützt werden (29 Prozent), oder diese Aufgabe sei im Rahmen der digitalen Agenda nicht besonders wichtig (21 Prozent).

Weiterlesen ...

Neue Produkte

  • Lian Li PC-O12 Midi-Tower-Gehäuse ab sofort verfügbar

    Prächtiges Temperglas-Gehäuse, Platz für vier Grafikkarten vertikal, USB 3.1 Typ C

    Lian Li Industrial Co. Ltd stellte am 18. Mai sein PC-O12 vor, ein kompaktes Midi-Tower-Gehäuse, das schicke Seitenteile aus gehärtetem Glas (Temperglas) mit stabilen, aber leichten Stahl- und Aluminium-Elementen kombiniert. Der Neuzugang in Lian Lis O-Gehäuseserie bietet unübertroffenen Stil plus schlankes Design mit reichlich Platz für leistungsstarke, aber kompakte PC-Konzeptionen. Dank seiner einzigartigen Bauweise bietet es Platz für zwei vertikal positionierte Grafikkarten in einer eigenen Abteilung für prächtige DIY-PCs.

    Klasse dank Temperglas

    Die makellose Front und die Seitenteile des PC-O12 aus gehärtetem Glas machen aus dem Gehäuse einen schicken und durchdachten Schaukasten für die neuesten High-End Computer-Technologien. Temperglas ist hart, sicher und extrem haltbar und erzeugt ein grenzenloses „frisch aus dem Showroom“ Erlebnis. Die faszinierende schwarze Aluminium-Außenhaut komplettiert das Gesamtbild. Im Inneren bildet ein stabiler Stahlrahmen die Grundlage für alle State-of-the-Art Features.

    Weiterlesen ...

Büro-Technik

  • 4-16 Sharp als Partner für die digitale Transformation

    Die zunehmende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen und führt zu vermehrtem Bedarf an entsprechender Technologie.

    Die Digitalisierung der Gesellschaft bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich und Unternehmen sind bestrebt, sich möglichst gut zu positionieren. Nicht nur, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um sich als attraktiver Arbeitergeber zu präsentieren. Denn die digitale Transformation der Gesellschaft beginnt bei privaten Personen, die ihre persönlichen Erwartungen in die Unternehmen hineintragen. Unternehmen sind also gut beraten, sich auf digital vernetzte Mitarbeiter einzustellen, die jederzeit und überall auf ihre Daten zugreifen wollen

    den ganzen Artikel als pdf lesen...

Netzwerke

  • 5-6/16 SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

    Klassisches Software Asset Management ist nicht mehr gut genug – schuld daran ist die Cloud

    Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42

    Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 % der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen. 

    Die Cloud-Nutzung steigt und sie steigt schnell. Bereits 2015 wurden pro Unternehmen durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen (Software as a Service) eingesetzt. Laut Gartner wird das signifikante Wachstum der Cloud bis 2017 dazu führen, dass in 75 % der Organisationen von den Mitarbeitern SaaS-Anwendungen ohne Genehmigung und Kontrolle durch das Unternehmen genutzt werden. Es ist also offensichtlich, dass die Cloud die Unternehmen vor immense Herausforderungen stellt und dass es gefährlich wäre, die Zügel schleifen zu lassen. 

    den ganzen Artikel als pdf lesen...

     

Stellenbörse

IT-Sicherheit

Internet

  • 4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

    Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

    «Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

    den ganzen Artikel als pdf lesen...

Business-Software

  • 5-6/16 Helsana baut den Einsatz von adcubum SYRIUS im Unternehmen weiter aus

    Erfolgreicher Go-Live: 

    Nachdem Helsana seit 2012 bereits für die Leistungsabwicklung und Rechnungsprüfung auf adcubum SYRIUS setzt, hat der Krankenversicherer per Ende August 2016 weitere Module der Stand-
    ardsoftware in Betrieb genommen.

    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Programms ZIELBILD (einem Verbund aus sieben eigenständigen Umsetzungsprojekten) im August 2016, ist Helsana mit weiteren Modulen der Standardsoftware adcubum SYRIUS produktiv gegangen. Neben der Leistungsabwicklung und der Rechnungsprüfungslösung E-Claim Plus, welche bei Helsana seit 2012 in Betrieb sind, betreibt der führende Schweizer Krankenversicherer neu auch die gesamte Partner- und Bestandsverwaltung für seine 1.9 Millionen Versicherten auf adcubum SYRIUS. Dazu kommen die Module Offerte/Antrag, In-/Exkasso und die Aufgabenverwaltung (Workflow). Mit Abschluss des Programms ist adcubum SYRIUS nun das Kernsystem zur Abwicklung des Individualgeschäfts bei Helsana. 

    den ganzen Artikel als pdf lesen...

IT-Service

  • Holografie mit dem WLAN-Router

    Holografische Analyse von WLAN-Daten liefert dreidimensionale Bilder der Umgebung

    Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben ein holografisches Abbildungsverfahren entwickelt, das die Strahlung eines WLAN-Senders analysiert und daraus dreidimensionale Bilder der Umgebung erzeugt. Einsetzbar wäre das Verfahren beispielsweise im Konzept Industrie 4.0: Betreiber von Industrieanlagen könnten damit in Zukunft automatisiert Objekte auf dem Weg durch die Werkhalle verfolgen.

    Wie der Blick durch ein Fenster, liefert ein Hologramm ein dreidimensional erscheinendes Abbild. Während für das optische Hologramm aufwändige Lasertechnik benötigt wird, lässt sich ein Hologramm der Mikrowellenstrahlung eines WLAN-Senders mit einer feststehenden und einer beweglichen Antenne erzeugen, wie Dr. Friedemann Reinhard und Philipp Holl in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Physical Review Letters berichten.

    „Mit dieser Technik können wir ein dreidimensionales Bild des Raums erzeugen, in dem sich der WLAN-Sender befindet, so als hätten wir Augen für Mikrowellenstrahlung,“ sagt Friedemann Reinhard, Leiter der Emmy Noether Forschungsgruppe für Quantensensoren am Walter Schottky Institut der TU München. Einsatzmöglichkeiten sehen die Forscher vor allem im Kontext des Konzepts Industrie 4.0, automatisierter Industrieanlagen, wo es oftmals schwierig ist, Teile oder Geräte zu lokalisieren.

    Weiterlesen ...