23 | 02 | 2012
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  • 02/10 Effiziente Auftragsabwicklung dank modernem Datenmanagement

    Das Drucksystem bizhub C452 von Konica Minolta ermöglicht nicht nur Digitaldruck in Höchstqualität. Er ist auch ein Profi beim Scannen und Archivieren und somit das perfekte Multifunktionsgerät für alle, die mit modernem Datenmanagement ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten wollen.

    Mark Marti, Inhaber der Mato Suisse GmbH erklärt: «Mit dem raschen Wachstum meiner Handelsfirma wurden die Geschäftsprozesse komplexer. Insbesondere kam es zu einer regelrechten Papierflut mit Auftragsbestätigungen, Warenausfuhrdokumenten, Rechnungen etc. Deshalb haben wir nach einer Lösung gesucht, die alle kundenrelevanten Daten effizient an einem Ort abspeichert ». Mark Martis Grosshandelsfirma ist erfolgreich im Bereich der Schmiertechnik tätig.

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  • 06/10 Die Versprechen der Anbieter

    Virtualisierung ist in aller Munde. Aber nur 30 Prozent der Firmen setzen auf Server-Virtualisierung, obwohl das Angebot gross wäre. Sysdata erklärt, worin Vorteile und Gefahren dieser Technologie liegen.
    Enrico Goldhahn

    Wie aktuelle Untersuchungen verschiedener Marktbeobachter zeigen, setzen derzeit nicht einmal 30 Prozent der Firmen in Westeuropa auf Server- Virtualisierung. Dies, obwohl Anbieter wie VMware, Citrix oder weitere immer wieder von eklatanten Vorteilen sprechen: Konsolidierung, Steigerung von Effizienz und Verfügbarkeit sowie Kosteneinsparungen seien die Folge

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  • 06/10 «Apollo» hebt ab

    Gelungene Software-Einführung bei der Braun AG in Gossau: Der Spezialist für Holzwerkstoffe arbeitet nun mit eNVenta ERP. Das Projekt namens «Apollo» erreichte nach acht Monaten planmässig sein Ziel.
    Daniel Böhler

    Die Braun AG beliefert vorwiegend holzverarbeitende Handwerksbetriebe mit Holzwerkstoffen wie Platten, Balken, Bauprodukten, Türen, Bodenbelägen, Wand- und Deckenverkleidungen sowie allerlei Zusatzprodukten. Über 60 Prozent des umfangreichen Sortiments werden im Ausland, vorwiegend im europäischen Raum, beschafft.

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  • 06/10 Office 2010 unter der Lupe

    Microsoft hat sein Komplettpaket «Office» überarbeitet. «Works» ist nicht mehr dabei, dafür die Office-Web-Apps. Sysdata nennt die wichtigsten Neuerungen von Office 2010.
    Daniel Böhler

    Die Installation geht schnell und problemlos. Home and Business belegt auf der Festplatte rund 1GByte. Offiziell beansprucht das Paket 3GByte Platz auf der Platte. Die weiteren Voraussetzungen sind: mindestens Windows XP, ein 500-MHz-Prozessor und 512 MByte Arbeitsspeicher. Wie bei Microsoft-Produkten üblich, muss man das neue Office 2010 innerhalb von 30 Tagen nach Installation per Internet oder telefonisch aktivieren.

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  • 06/10 Wann überhaupt, wenn nicht jetzt?

    Schon seit Jahren ist in der IT-Branche das «grüne» Rechenzentrum in aller Munde. Aber was heisst eigentlich «grün»? Es ist an der Zeit, dass man objektive Kriterien festlegt. Wir klären auf.
    Eddy Van den Broeck, Managing Director, Interxion (Schweiz) AG

    Die ICT-Branche ist weltweit für rund 2 Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich. Dieser Anteil ist vergleichbar mit den Emissionen des weltumspannenden Flugverkehrs. Noch ist aber nicht klar, wie sich dies auf die Kosten auswirken wird. Selbst wenn wir nur die Hälfte der Kosten, die auf die Fluglinien zugekommen sind, tragen müssten, sollten wir uns lieber gut anschnallen.

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  • 06/10 IT-Outsourcing für KMU

    Stellen Sie sich vor, Sie wären einen Tag ohne IT – im Businessalltag undenkbar. IT ist heute unverzichtbar – für Konzerne und KMU. Doch welche Anforderungen haben KMU an einen Outsourcing-Partner?
    Martin Vogt, CEO, vonRoll itec ag, Gerlafingen

    Der enormen Bedeutung der IT wird bei Grossunternehmen durch eigene redundante IT-Systeme und entsprechend grosse IT-Abteilungen Rechnung getragen. Im KMU-Umfeld hingegen wird IT oftmals als ein «notwendiges Übel und als Kostentreiber» betrachtet. Die Kosten sollten tief sein, die IT jedoch mit maximaler Verfügbarkeit jederzeit stabil und zuverlässig funktionieren.

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  • 05/10 Zeit sparen – Service steigern

    SAP-Outsourcing ist gefragt. Die Vorteile sind mannigfaltig und zugleich überzeugend. Das merkt auch GIA Informatik AG. Die Kunden zeigen sich mehr als nur zufrieden. Eine Erfolgsgeschichte.
    Daniel Böhler

    Über die Potenziale von SAP-Outsourcing sind sich viele Führungskräfte einig. Wenn Unternehmen ihre IT in die Hände von Spezialisten geben, so steht an der Spitze der Erwartungen die Konzentration auf das Kerngeschäft, gefolgt von Kosteneinsparungen und geringeren Investitionen.

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  • 06/10 Höhere Produktivität

    Die Integration von Soft- und Hardware revolutioniert geradezu gesamte Büroumgebungen. Wie sich Zeit und Kosten bei höherer Produktivität sparen lassen, lesen Sie hier. 
    Adam Gillbe, European Solutions Marketing Manager, Canon Europe

    Wenn die Unternehmenstätigkeit zunehmend globaler wird, beginnen Organisationen zu kollaborativeren Arbeitspraktiken und damit zu stärker integrierten ITLösungen überzugehen. Die meisten Organisationen wissen bereits um die Vorteile eines integrierten IT-Systems. Dieses bietet Mitarbeitern die Chance, von verschiedenen Standorten aus auf Dateien und Dokumente zuzugreifen, und schafft dadurch eine echte virtuelle Belegschaft.

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  • 06/10 Mehr als sechs Richtige

    Mit dem Konzept TOM von TA Triumph-Adler können Firmen ihre Gesamtkosten fürs Drucken, Kopieren, Faxen und Scannen um bis zu 30 Prozent senken. Mit FLEX lässt sich das Druckvolumen anpassen.
    Daniel Böhler

    Zufriedene Unternehmen verschiedener Branchen und Grössen stellen TA Triumph-Adler fürs Dokumentenmanagement gute Noten aus: für faire All-in-Verträge mit festem Seitenpreis, hohe Gerätequalität und professionelle Organisation. Und immer wieder überzeugt der Lösungsanbieter mit individueller Kundenbetreuung und starkem Service.

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  • 06/10 Gut versichert

    Pro Jahr bearbeitet die grösste Unfallversicherung der Schweiz rund 450000 Unfälle. Dabei entstehen Dokumente im Umfang von 23 Mio. Seiten. Das bedarf einer optimalen Druckerflotte, um Kosten zu sparen. 
    Daniel Böhler

    Pro Jahr druckt die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Millionen Seiten, Briefe, Rechnungen und Verträge aus. Um die Effizienz zu steigern, muss sie die IT-Infrastruktur inklusive der Druckerumgebung stets auf dem neusten Stand halten. Beim Versand von Briefen arbeitet die SUVA mit verschiedenen Papierformaten, die je nach Anlass mit dem Firmenlogo versehen sind.

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  • 06/10 «Grün» hilft auch den Finanzen Gerade

    in der ICT-Branche nimmt der Druck auf die Anbieter, «Green-IT»- Lösungen anzubieten, immer mehr zu. Und der Ruf verhallte nicht ungehört: Speziell im Printer-Umfeld gibt es enorme Fortschritte.
    Hanspeter Bortoluzzi, Manager Quality & Environment, Ricoh Schweiz AG Umweltschutz

    Energieverbrauch und Nachhaltigkeit – Themen, die eine breite Öffentlichkeit und auch immer mehr Unternehmen beschäftigen. Auch wenn derzeit die latente Gefahr besteht, dass die nach wie vor wirtschaftlich angespannte Lage Umweltschutzziele etwas in den Hintergrund verdrängt, besteht doch weitestgehend Einigkeit: Unternehmen müssen eine Vorbildfunktion erfüllen und einen aktiven Beitrag zum weltweiten Schutz der natürlichen Ressourcen leisten.

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  • 06/10 Vom Box-Moving zum Process-Management

    Die Graphax AG ist ein unabhängiger Schweizer Anbieter für Business-Lösungen im Document- und Output-Management. Urs Kälin, Director Sales & Marketing Graphax AG, nimmt Stellung zur Branchenentwicklung.
    Daniel Böhler

    Urs Kälin, welche Tendenzen zeichnen sich aktuell in der Branche ab? URS KÄLIN: Wir stellen seit einiger Zeit verstärkt fest, dass die Margen laufend sinken. Hardware wird generell immer günstiger. Um im Wettbewerb bestehen zu können, kreieren die Anbieter deshalb neue Konzepte wie Managed Print Services. Nichtsdestotrotz bleiben viele an der Produktsicht und an Einzelbetrachtungen hängen.

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  • 05/10 Die Antwort auf KMU-Anforderungen

    Im Jahr 2006 führte Océ das Programm «my officé» ein. Mit diesem fühlen sich KMU besonders angesprochen. Zwischenzeitlich darf man von einer erfolgreichen Etablierung im Office-Markt sprechen.
    Marco Plüss

    Die Schweiz ist ein KMU-Land. Über 300000 Firmen beschäftigen 1 bis 250 Personen. Das macht einen prozentualen Anteil der in der Schweiz tätigen Firmen von über 99 Prozent. Die Betriebe, die Océ mit my officé erreichen wollte, liegen genau in diesem Rahmen. Océ betätigt sich auf dem Schweizer KMU-Markt seit 1876 (damals unter dem Namen Messerli) und seit 1928 mit Océ-Produkten.


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  • 05/10 Alles unter Kontrolle

    Anstatt viel ins Outputmanagement zu investieren, können Firmen dank eines Rahmenvertrags Geld sparen. So müssen sie sich nicht um Toner und Reparaturen kümmern. Ein Einheitspreis machts möglich.
    Marco Plüss


    Das regionale Alters- und Pflegeheim Frenkenbündten steht in der basellandschaftlichen Kantonshauptstadt Liestal. Es wird von neun Stiftergemeinden von Arisdorf bis Seltisberg getragen und bietet Platz für 136 Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr länger in ihrem angestammten sozialen Umfeld leben wollen oder können.

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  • 05/10 Produktivität steigern

    Firmen müssen sparen. Wenn sie Bürotechnologien nahtlos ineinander integrieren, können sie bereits einen bedeutenden Spareffekt erreichen. Es fällt aber nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bringen.
    Marco Plüss


    Die Firmen beginnen im Zeichen der zunehmend globalen Unternehmenstätigkeit zu stärker integrierten IT-Lösungen überzugehen. Die meisten Organisationen wissen bereits um die Vorteile eines integrierten IT-Systems. Dieses bietet Mitarbeitern die Chance, von verschiedenen Standorten aus auf Dateien und Dokumente zuzugreifen.

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  • 05/10 Druckkosten im Griff

    Dank TOM verfügt Folag über einheitliche, leistungsstarke Druck- und Kopiersysteme mit garantiertem Seitenpreis. Einzigartig ist jedoch, dass man mit der Option «FLEX» die Geräte und den Druckumfang im laufenden Vertrag flexibel verändern kann.
    Marco Plüss

    Dank TOM verfügt Folag über einheitliche, leistungsstarke Druckund Kopiersysteme mit garantiertem Seitenpreis. Der Vorteil ist jedoch, dass Firmen Geräte und Druckumfang im laufenden Vertrag flexibel verändern können; ganz nach ihrem Gusto nach oben oder nach unten.

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  • 05/10 Mobilität erefordert Sicherheit

    Zusammen mit IT-Trends wie Cloud Computing und Social-Media-Netzwerken entstehen völlig neue Kommunikationsarten. Dies hat teils gravierende Folgen für die Sicherheit und Integrität der Daten.
    Frank Thonüs, Managing Director, Symantec Switzerland

    Unsere Gesellschaft biegt in die Zielgerade des Informationszeitalters ein. Der mobile Zugriff auf Informationen von jedem Ort aus, soziale Kommunikationsformen und der Trend zum Cloud Computing verändern den Umgang mit der IT:

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  • 05/10 Ihr Passwort bitte

    Schwärzen bei PDF-Dokumenten will gelernt sein. Andernfalls können vermeintlich gelöschte Daten sichtbar sein und Schaden anrichten. Lesen Sie hier, was man beim Schwärzen unbedingt beachten muss.
    Peter Körner, Senior Business Development Manager bei Adobe Systems

    Das Online-Netzwerk Facebook hat in den letzten Wochen sicherlich gelernt, dass schwarz auf schwarz nicht gleich gelöscht bedeutet. Ein Gerichtsdokument enthielt die Information, dass Facebook den Wert des eigenen Unternehmens selbst deutlich niedriger einschätzt, als nach dem Einstieg von Microsoft im Oktober 2007 angenommen.


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  • 05/10 In sicheren Händen

    Die schweizerische Rettungsflugwacht sichert ihre IT mit Kaspersky Lab. Nur so ist ein reibungsloser Ablauf der Rettungseinsätze verantwortbar.
    Marco Plüss

    Das Geschäftsmodell der schweizerischen Rettungsflugwacht funktioniert nur mit einem ausgeklügelten EDV-System, das möglichst ausfallsicher gestaltet sein soll. Dazu gehört eine professionelle Sicherheitssoftware, die das komplette Rechnersystem vor Malware schützt.

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  • 05/10 Alles drin, alles dabei

    Firmen wünschen sich einfache Telefonanlagen, bei denen schon alle Anwendungen vorinstalliert sind. So kann man in Sekunden neue Funktionen freischalten. Solche Produkte kommen von Voicetec.
    Marco Plüss

    Eine gute Erreichbarkeit der richtigen Mitarbeiter entscheidet vielfach über einen guten Kundenservice. Mit der Telefonanlage Wave kann eine Firma Effizienz und Erreichbarkeit eines einzelnen Mitarbeiters steigern. Dass nicht jeder Mitarbeiter jederzeit erreichbar sein kann, versteht sich von selbst.

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