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E-Commerce-Report: Vom Massenprodukt zum individuellen Wert

Datatrans und die Fachhochschule Nordwestschweiz veröffentlichen E-Commerce Report Schweiz 2019

Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: 2018 haben die Schweizer für fast 10 Mrd. Franken online eingekauft. Damit ist das E-Commerce Volumen um 10 % gestiegen. Auch 2019 wird mit einem Wachstum gerechnet. Nur hinsichtlich der Struktur zeichnet sich eine Trendwende ab: Konsumenten sind gesättigt von der Masse an Industriegütern und setzen auf Angebote mit ergänzendem Service und individuellem Wert.

Ohne externen Berater zum passenden ERP-System

"erpplanner.com" unterstützt Unternehmen mit Lastenheft-Konfigurator kostenfrei bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware.

Die Erstellung eines Lastenheftes ist noch immer ein zentraler Schritt bei der Einführung eines neuen ERP-Systems. Denn im Zuge einer ERP-Einführung müssen sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens abgebildet oder neu modelliert werden. Das macht es unerlässlich, im Vorfeld die spezifischen Anforderungen aller betroffenen Abteilungen zu sammeln. Diese Aufgabenstellung wird aufgrund des Aufwands und mangelnder Erfahrung in den Abteilungen, von vielen Unternehmen an Berater ausgelagert. Das ist kostenintensiv und erfordert die terminliche Abstimmung mit externen Personen. Abhilfe schafft „erpplanner.com“.

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Google weiss, was du letzten Sommer getan hast

Googles Android ist weltweit das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Hinzu kommen Millionen Nutzer von Chrome, Google Maps oder der klassischen Google-Suche über andere Betriebssysteme. Dabei fallen schier unendliche Mengen an Daten an, die das Mutterunternehmen Alphabet sammelt, fein säuberlich ablegt – und natürlich auch nutzt, sei es für zielgerichtete Werbung oder indem es die Daten verkauft. Doch was weiss der Tech-Riese, der oft auch als Datenkrake bezeichnet wird, wirklich über seine Nutzer und wie kann man sich dagegen wehren? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich einmal genauer angesehen, welche Daten Google speichert und was man dagegen tun kann.
 

Daten sind die Währung des digitalen Zeitalters. Mit ihnen zahlen wir Verbraucher viele der vermeintlich kostenfreien Dienste, die wir auf Computer, Smartphone oder Tablet nutzen – oft, ohne dass wir uns darüber tatsächlich bewusst sind. Und allen Warnungen der Datenschützer zum Trotz nutzen wir die Dienste fleissig weiter, erteilen Zugriffsgenehmigungen und teilen Informationen mit Freunden und Fremden im Netz.

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Schweizer VoIP-Anbieter expandiert nach Deutschland

 

Der Schweizer VoIP-Provider VoIP-One expandiert ab Anfang 2019 nach Deutschland. Der Anbieter wird auf dem Markt unter dem Markennamen “VoIP-Cube“ auftreten. VoIP-One entwickelt seit über 10 Jahren sein eigenes Know-How. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Portfolio an VoIP-Kunden und über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von VoIP-Lösungen. 
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Diabolocom präsentiert 100% Cloud-basierte Lösung für Multi-Channel Kundendialog auf der CCW 2019

Diabolocom, der französische Softwareanbieter von Cloud-basierten Contact Center Lösungen, ist von 19.- 21. Februar 2019 auf der Call Center World 2019 in Berlin präsent. Der junge Anbieter, der gerade im Eiltempo den europäischen Markt erobert, stellt dem Fachpublikum das Erfolgsgeheimnis seiner Cloud-basierten Multi-Channel-Lösung für den Kundendialog im Contact Center vor: Ultraschnelles Setup und Implementierung, hoher Bedien-Komfort, Integration mit allen gängigen CRM-Systemen sowie grösstmögliche Flexibilität und Skalierbarkeit für alle Arten von Workloads und Unternehmensgrössen. 

"Als grösste europäische Kongressmesse für Digitalisierung im Kundendialog bietet die CCW den perfekten Rahmen, um unseren Kunden und dem interessierten Fachpublikum Einblick in die einfache Handhabung und die unschlagbaren Vorteile unserer Cloud-basierten Lösung zu geben," erklärt Frédéric Durand, Gründer und CEO von Diabolocom. Der Unternehmer und visionäre Technikexperte wird auf der CCW persönlich vor Ort sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

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Diese Trends bestimmen das Dokumenten- und Geschäftsprozess-Management in 2019

Fortschritte beim Einsatz von Technologien rund um Künstliche Intelligenz, Machine Learning oder Blockchain haben sich in vielen Unternehmen bereits nachweislich auf die Digitalisierung von Prozessen ausgewirkt. Davon ebenfalls betroffen ist entsprechend der in diesen Workflows enthaltene «Content» und damit auch die jeweils dahinterliegende «Content Service Plattform» in der die Dokumente und Prozesse verwaltet werden. Manfred Terzer, Gründer und CEO des ECM-Spezialisten Kendox gibt einen Ausblick auf vier wichtige Trends, die im Bereich Enterprise Content Management und Dokumentenmanagement-Lösungen (ECM/DMS) für das Jahr 2019 zu erwarten sind. 

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Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Grossprojekt erfolgreich abgeschlossen

Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Grossprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

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Versicherungen brauchen digitale Angebote für junge Kunden

Jeder zweite 16- bis 29-Jährige würde gerne ausschliesslich online mit seiner Versicherung kommunizieren. 3 von 5 aus dieser Altersgruppe können sich vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen abzuschliessen.

Um junge Kunden anzusprechen, müssen Versicherungen verstärkt digitale Angebote entwickeln. Die Bundesbürger unter 30 Jahre erwarten überdurchschnittlich häufig eine digitale Kommunikation und Schadensabwicklung mit ihrer Versicherung. Mehrheitlich können sie es sich sogar vorstellen, eine Police bei einem Digitalunternehmen statt bei einem klassischen Anbieter abzuschliessen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1'003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 

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Zwischen Spass und Verbrechen - Cybercrime als gesellschaftliches Phänomen und existenzielles Risiko

Er ist 20 Jahre alt, Schüler und wohnt noch bei seinen Eltern. So sieht das Profil des Tatverdächtigen aus Mittelhessen aus, der hunderte Datensätze von Politikern und Prominenten gestohlen und über Twitter veröffentlicht haben soll. Ein politisches oder wirtschaftliches Motiv ist nach Aussagen der Ermittler auf den ersten Blick nicht erkennbar. Über die Tragweite seiner Taten war sich der junge Mann nach bisherigem Stand selbst nicht im Klaren. Und genau das macht das Problem so bedeutsam.

Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: „Wenn es um Internetkriminalität geht, rücken schnell ausländische Geheimdienste und terroristische Organisationen als Drahtzieher ins Visier. Tatsächlich besteht durch professionell angelegte Hackerangriffe, zum Beispiel in Form von Wirtschaftsspionage, ein grosses Gefahrenpotenzial für Unternehmen, Organisationen und Menschen. Nicht selten drohen den Opfern dieser Cyberverbrechen existenzielle Schäden. Dennoch ist Internetkriminalität bei Weitem nicht nur auf professionelle, wirtschaftlich oder politisch motivierte Täter zurückzuführen. 

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Handy-Abos: Swisscom verliert Marktanteil – Konkurrenten Sunrise und Salt profitieren kaum

Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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