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Fachartikel

Zwischen Spass und Verbrechen - Cybercrime als gesellschaftliches Phänomen und existenzielles Risiko

Er ist 20 Jahre alt, Schüler und wohnt noch bei seinen Eltern. So sieht das Profil des Tatverdächtigen aus Mittelhessen aus, der hunderte Datensätze von Politikern und Prominenten gestohlen und über Twitter veröffentlicht haben soll. Ein politisches oder wirtschaftliches Motiv ist nach Aussagen der Ermittler auf den ersten Blick nicht erkennbar. Über die Tragweite seiner Taten war sich der junge Mann nach bisherigem Stand selbst nicht im Klaren. Und genau das macht das Problem so bedeutsam.

Gerd Neudert, Geschäftsführer Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: „Wenn es um Internetkriminalität geht, rücken schnell ausländische Geheimdienste und terroristische Organisationen als Drahtzieher ins Visier. Tatsächlich besteht durch professionell angelegte Hackerangriffe, zum Beispiel in Form von Wirtschaftsspionage, ein grosses Gefahrenpotenzial für Unternehmen, Organisationen und Menschen. Nicht selten drohen den Opfern dieser Cyberverbrechen existenzielle Schäden. Dennoch ist Internetkriminalität bei Weitem nicht nur auf professionelle, wirtschaftlich oder politisch motivierte Täter zurückzuführen. 

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Handy-Abos: Swisscom verliert Marktanteil – Konkurrenten Sunrise und Salt profitieren kaum

Platzhirsch Swisscom hat bei der Handynutzung leicht eingebüsst und 5 Prozent Marktanteil verloren. Der Preis bleibt das wichtigste Kriterium für die Wahl des Anbieters. Bereits mehr als vier Fünftel aller Schweizerinnen und Schweizer nutzen ihr Handy mit einem Abo-Vertrag. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch.

Eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch zeigt: Bei der Handynutzung gab es 2018 eine Marktverschiebung. Platzhirsch Swisscom hat gegenüber dem Vorjahr einen Marktanteil von 5 Prozent eingebüsst und liegt nun bei 42 Prozent.

Rivalen konnten Swisscom-Verlust nicht für sich nutzen

Die Rivalen Sunrise und Salt konnten den Verlust jedoch nicht für sich nutzen. Salt hat nur 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 16 Prozent). Sunrise hat 1 Prozent verloren (neu: 22 Prozent). Zusammen kommen die beiden nach wie vor nicht an den Marktführer Swisscom heran. Indirekt hat Swisscom aber profitiert: Die beiden Swisscom-Produkte Wingo und Simply Mobile haben je 1 Prozent Marktanteil erreicht. Andere Anbieter haben um 3 Prozent zugelegt. Migros M-Budget hat 1 Prozent dazu gewonnen (neu: 8 Prozent). Konkurrent Coop ist dagegen von 2 Prozent auf 1 Prozent gefallen.

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Fünf Digitaltrends für die Retail-Branche

In wenigen Wochen bricht das neue Jahr an. Der ideale Zeitpunkt, einen Blick auf anstehende digitale Entwicklungen im Handel zu werfen. Laut Namics , einem der führenden Schweizer Fullservice-Digitalagentur, werden 2019 für den Retail-Bereich fünf Digitaltrends besonders wichtig. Welche das sind, verrät Handelsexperte Alexander Henss, Senior Principal Consultant bei Namics.

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Fitnesstracker und -Apps schützen persönliche Daten unzureichend

Am verbreitetsten sind Tracker und Apps für Lifestyle-Bereiche wie Fitness, Ernährung oder Wohlbefinden, zeigt eine TA-SWISS-Studie der ZHAW. Viele Geräte messen aber nicht präzise und die Daten sind oft zu wenig geschützt. Deshalb empfehlen die ZHAW-Forschenden ein Qualitätslabel, das Datenschutz und Messgenauigkeit auszeichnet.

Immer mehr Menschen messen ihre Leistung im Sport oder Schritte im Alltag. Mit Fitnesstrackern und -Apps kann nicht nur die Motivation gesteigert werden. Körperdaten können dabei helfen, gesünder zu leben oder Krankheitsrisiken zu senken. ZHAW-Forschende aus den Bereichen Gesundheit, Technik, Recht und Ethik sowie Forschende des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung Berlin untersuchten die digitale Selbstvermessung für die TA-SWISS-Studie «Quantified Self – Schnittstelle zwischen Lifestyle und Medizin».

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Holografie mit dem WLAN-Router

Holografische Analyse von WLAN-Daten liefert dreidimensionale Bilder der Umgebung

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben ein holografisches Abbildungsverfahren entwickelt, das die Strahlung eines WLAN-Senders analysiert und daraus dreidimensionale Bilder der Umgebung erzeugt. Einsetzbar wäre das Verfahren beispielsweise im Konzept Industrie 4.0: Betreiber von Industrieanlagen könnten damit in Zukunft automatisiert Objekte auf dem Weg durch die Werkhalle verfolgen.

Wie der Blick durch ein Fenster, liefert ein Hologramm ein dreidimensional erscheinendes Abbild. Während für das optische Hologramm aufwändige Lasertechnik benötigt wird, lässt sich ein Hologramm der Mikrowellenstrahlung eines WLAN-Senders mit einer feststehenden und einer beweglichen Antenne erzeugen, wie Dr. Friedemann Reinhard und Philipp Holl in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachjournals Physical Review Letters berichten.

„Mit dieser Technik können wir ein dreidimensionales Bild des Raums erzeugen, in dem sich der WLAN-Sender befindet, so als hätten wir Augen für Mikrowellenstrahlung,“ sagt Friedemann Reinhard, Leiter der Emmy Noether Forschungsgruppe für Quantensensoren am Walter Schottky Institut der TU München. Einsatzmöglichkeiten sehen die Forscher vor allem im Kontext des Konzepts Industrie 4.0, automatisierter Industrieanlagen, wo es oftmals schwierig ist, Teile oder Geräte zu lokalisieren.

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4-16 Rotronic bietet Micro Datacenter von Schneider Electric an

Micro Data Center – Infrastruktur-Lösungen für kleine und mittlere IT-Umgebungen. Im breiten USV Sortiment bietet Rotronic unter anderem Micro Data Center von Schneider Electric an: Von der flexibel ausbaubaren Lösung über den schallgedämmten «Serverraum-Schrank» für Büroräume bis zum hochsicheren und autarken IT-Bunker oder der sofort einsatzbereiten Komplett-Lösung vorgefertigt im ISO-Container. 

Aus dem breit gefächerten Angebot an Micro Datacenter können Rotronic-Kunden die individuell für ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung wählen:

Micro DC SX für Serverräume

Die flexible, moderne und modular ausbaubare Serverraumlösung lässt konzeptionellen Ausbau zu. So kann der IT-Raum mit dem entsprechenden Business mitwachsen und Investitionen müssen nicht «auf Vorrat» getätigt werden. Zudem bietet die einfach umsetzbare Komplettlösung hohe Flexibilität bei der Realisation und rasche Reaktionsmöglichkeit auf sich verändernde Business-Anforderungen. 

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4-16 IT-Sicherheitsexperte: Schutz der Privats- phäre nur möglich, wenn Verschlüsselung nicht durch Hintertüren geschwächt wird!

Christian Heutger spricht sich gegen Verschlüsselung mit Hintertüren aus

Hintertüren in der Verschlüsselungstechnik werden derzeit heiß und sehr emotional diskutiert. Sie sollen, so der Wunsch einiger Politiker auch hier in Deutschland, es Sicherheitsbehörden ermöglichen, verschlüsselte Internetinhalte über gesetzlich legitimierte Hintertüren in der Verschlüsselungssoftware mitlesen zu können. Ihr Argument: Verschlüsselung behindere den Kampf gegen den Terrorismus, da sich auch Attentäter dieser Technik bedienen, um zu kommunizieren. 

Nun meldet sich IT-Sicherheitsexperte Christian Heutger zu Wort: «Abgesehen davon, dass das Grundrecht der Privatsphäre jedes einzelnen geschwächt und die Wahrscheinlichkeit von Cyberattacken gestärkt werden würde, so schützen solche Hintertüren nicht vor Terror. Verschlüsselungstechnologien sind kein Hexenwerk, keine geheime Wissenschaft. Zahlreiche Open Source-Lösungen bieten Ausweichmöglichkeiten – und zwar für den Anwalt genauso wie für eine Terrororganisation. Wird Verschlüsselung mit Hintertür bei Produkten deutscher oder US-amerikanischer Hersteller zur Pflicht, es gäbe noch immer genügend Alternativen, die von Ermittlungsbehörden nicht angerührt werden könnten.»

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4-16 Lenovo präsentiert neue Gaming-Geräte und ermöglicht Virtual Reality

Der neue IdeaCentre Y710 Cube und der IdeaCentre All-in-One Y910 bieten Top-Performance und benötigen dazu wenig Platz. Das IdeaPad Y910 macht Gaming überall möglich.

Lenovo präsentierte auf der Gamescom in Köln mit dem IdeaCentre Y710 Cube, dem IdeaCentre All-in-One Y910 sowie dem IdeaPad Y910 gleich drei neue Performance-PCs für Gaming und Virtual-Reality-Anwendungen (VR). Während ein grosser Teil der Gamer ihren Battle Stations nach wie vor ganze Räume widmen, sind es mittlerweile 47 Prozent1, die auch an Orten über ihren Schreibtisch hinaus in die Spielewelt abtauchen möchten. Genau deswegen hat Lenovo den IdeaCentre Y710 Cube sowie den IdeaCentre All-in-One (AIO) Y910 möglichst kompakt und platzsparend gestaltet. Die Geräte liefern den Nutzern Spitzenperformance über die Grenzen der eigenen vier Wände hinaus. Noch einen Schritt weiter geht das IdeaPad Y910. Mit dem Gaming-Notebook sind dem Nutzer beim Spielen kaum noch räumliche Grenzen gesetzt.

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4-16 Samsung Galaxy Note7 – Zeit, gross zu denken!

Alles, was man von einem Note erwartet: Eine hochwertige Verarbeitung, edle Materialien und das symmetrische Dual-Edge-Design machen das Samsung Galaxy Note7 zum neuen Standard für Smartphones mit grossem Display. Der 5,7-Zoll Dual-Edge Super AMOLED-Bildschirm mit Quad-HD-Auflösung gibt Filme und Serien in HDR-Qualität (High Dynamic Range) wieder. Vielfältige kreative Möglichkeiten eröffnen der S Pen und die Dual-Pixel-Kameratechnologie. Ein erstmals in einem Samsung Smartphone integrierter Iris-Scanner sorgt für einen noch besseren Schutz von Daten. Auch gegen Wasser und Staub ist das neue Flaggschiff dank IP68-zertifiziertem Gehäuse gewappnet.

«Das Galaxy Note7 vereint Produktivität und Unterhaltung in einem Gerät. Mit starken Sicherheitsfunktionen und dem umfangreichen mobilen Ökosystem von Samsung verkörpert es die Wünsche anspruchsvoller Nutzer, die mit ihrem Smartphone gleichzeitig nach mehr Kreativität, Produktivität und persönlichem Ausdruck streben», sagt DJ Koh, President of Mobile Communications Business Samsung Electronics. «Das Leben verändert sich immer schneller, und um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Schritt zu halten und Dinge einfacher und schneller zu erledigen, haben wir das Galaxy Note7 entwickelt.»

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