23 | 02 | 2012

Fachartikel

06/11 TechnoPlus Englisch 2.0 – Sprachenlernsoftware für Ingenieure/innen in einer neuen Dimension

Weiterentwicklung der Sprachlernsoftware unter Mitarbeit der Hochschule Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Zehn Jahre später nach der Lancierung von TechnoPlus Englisch, einer multimedialen Sprachenlernsoftware, kann das erfolgreiche Entwickler-Gespann, bestehend aus der verantwortlichen Autorin Prof. Dr. Christine Sick und der für die technische Umsetzung zuständigen EUROKEY Software GmbH, das neue Release 2.0 von TechnoPlus Englisch vorstellen. Diese völlig überarbeitete und substantiell erweiterte Version des multimedialen Sprachlernprogramms ist konzipiert für erwachsene Lerner, die über gute Grundkenntnisse der englischen Sprache auf Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens verfügen und sich auf die fremdsprachliche Bewältigung ihrer ingenieurwissenschaftlichen Tätigkeit vorbereiten möchten. Basierend auf der langjährigen Erfahrung im Bereich Sprachausbildung an Hochschulen orientiert sich das Programm sowohl am Bedarf der Wirtschaft als auch an den Bedürfnissen der Lernenden in Hochschulen und firmeninternem Fremdsprachenunterricht.

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06/11 Erfolgreich dank Weiterbildung

Um auf dem Arbeitsmarkt, in den bevorstehenden Finanzkrisen, besser bestehen zu können, reicht eine einzige Ausbildung nicht mehr.

Das eigene aktuelle Wissen und die Fähigkeit, Neues zu lernen, sind die beste Versicherung im immer schwieriger werdenden Arbeitsmarkt.
Gemäss Bundesamt für Statistik absolviert jeder fünfte spätestens nach fünf Jahren nach dem Berufsabschluss eine Weiterbildung mit Abschluss Diplom oder Zertifikat. In China und anderen aufstrebenden Nationen sind besonders Zertifizierungen nach der eigentlichen Ausbildung gefragt. So garantiert etwa ein Cisco CCNA Zertifikat, dass man in den meisten Ländern sofort problemlos eine gute Stelle im ICT Markt erhält.
Auch in der Schweiz fehlen mehrere Hundert zertifizierte Mitarbeiter, während unzertifizierte, welche während Jahren keine Weiterbildung mehr besucht haben, arbeitslos sind. Ohne aktuelle Zertifikate, können potentielle Arbeitgeber das aktuelle Fachwissen nicht einschätzen.

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06/11 Zwei Handys in einem

Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern zunehmend Smartphones zur Verfügung. Dabei müssen die Firmen ihre Daten möglichst gut schützen, während die Mitarbeiter auch privat Apps installieren möchten. Sicherheitsexperten haben die Gerätesoftware nun so weiterentwickelt, dass es zwei getrennte Bereiche gibt: den geschäftlichen und den privaten. Auf der Messe IT-SA Mitte Oktober in Nürnberg stellten die Forscher die Entwicklung erstmals vor.

Das Smartphone der Firma, das Privathandy, Haus- und Autoschlüssel, Portemonnaie – die Gegenstände, die man täglich mit sich herumträgt, werden immer mehr. Viele Menschen nutzen ein Geschäfts-Smartphone daher auch privat. Das ist zwar praktisch, Mitarbeiter und IT-Abteilung haben jedoch unterschiedliche Interessen: Die meisten Arbeitnehmer möchten das Gerät möglichst uneingeschränkt verwenden, beliebig Programme installieren und nutzen. Dies kann Hackern aber ermöglichen, die Unternehmen anzugreifen.

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06/11 Klein, aber fein

Wenn die Branche leidet, können sich KMU mit viel Flexibilität, Einsatz und technischem Know-how gegenüber der Konkurrenz behaupten. Dies stellt das KMU Schneider Druck AG am Zürichberg unter Beweis – auch dank neuster Infrastruktur wie dem Xerox-Farbdrucker 560 der Fritz Schumacher AG.

Von Marco Plüss

Der Strukturwandel macht auch in der Schweiz nicht halt. So mussten in den letzten zehn Jahren schweizweit gegen 1000 Druckereien ihre Tore schliessen. Die Digitalisierung hat hier wohl seinen Beitrag dazu beigetragen. Aber trotzdem wird heute mit weniger Druckereien nicht weniger produziert, im Gegenteil.

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06/11 Gut für die Natur, gut für’s Geschäft

Gute Gründe, die Umwelt zu schützen, gibt es genug. Was Unternehmen häufi g daran hindert, aktiv zu werden, ist die Unsicherheit, wo genau sie ansetzen sollen – und, welche Kosten damit verbunden sind. Dabei könnten viele KMU beim Drucken und Kopieren bares Geld sparen, wenn sie sich offensiv mit den Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen, auseinandersetzen würden.

Mit einer Konsolidierung der vorhandenen Geräte auf das wirklich Notwendige erzielen Sie nicht nur eine bessere Auslastung dieser Systeme, Sie verringern auch gleichzeitig den Energiebedarf, reduzieren den Administrationsaufwand und brauchen auch viel weniger Stellfläche.

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06/11 Flexibel, lichtstark und stapelbar

Der 3M Digital-Projektor X56 ist eine flexible und ökonomische Alternative zum Profigerät: Seine hohe Lichtleistung, lässt sich durch das Stapeln zweier Geräte sogar verdoppeln. So sind Präsentationen in hoher Bildqualität mit einer Diagonalen von bis zu 760 cm möglich.

Der Einsatz von Digital-Projektoren ist mittlerweile in der Schule, in Seminaren, im Berufsalltag oder im Privatbereich selbstverständlich. Mit steigenden Verkaufszahlen sind aber auch die Ansprüche der Kunden, was Lichtleistung, Anschlussmöglichkeiten und bequeme Handhabung betrifft, gestiegen. 3M verfügt über eine Vielzahl an flexiblen und für jeden Anwendungsbereich geeigneten Modellen, die dank ihrer starken Leistung und Zuverlässigkeit allen Anforderungen gerecht werden.

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06/11 VoIP ist für alle da

Die Anforderungen an die Geschäftskommunikation haben sich in den letzten Jahren nachhaltig verändert.

Während früher vorwiegend Grossunternehmen auf neueste Technologien setzten, haben inzwischen viele kleine und mittlere Unternehmen das Potenzial der modernen, internetbasierten Kommunikation für sich erkannt.

Die VoIP-Technologie (Voice over Internet Protocol) wartet mit zahlreichen Vorteilen im Vergleich zur herkömmlichen Telefonie auf, darunter spürbare Kosteinsparungen und eine grosse Flexibilität. Hohe verfügbare Bandbereiten und technologische Fortschritte sorgen dabei für einen immer stärkeren Einsatz in allen Bereichen der Kommunikation.

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06/11 Keine Frage der Unternehmensgrösse

Die Einführung einer Videokonferenz-Lösung ist nicht nur mit überschaubaren, und im Vergleich zum Nutzen, tiefen Kosten verbunden. Sie lässt sich heute individuell und auf die Bedürfnisse eines Unternehmens und den Anwendungszweck zuschneiden.

Von Georges Leuenberger, CEO Symetria AG

Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmässig Dienstreisen zu Niederlassungen, Partnern, Kunden oder Lieferanten unternehmen, um Meetings abzuhalten oder Produkt- und Mitarbeiterschulungen durchzuführen, kennen die Situation: Die Gesprächsteilnehmer innert kürzester Zeit an einen Tisch zu holen, erweist sich angesichts voller Terminkalender oft als Herausforderung.

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06/11 E-Government als Dienstleistung für den Steuerzahler

Eine attraktive und benutzerfreundliche Homepage ist ein wichtiger Service für die Gemeindebevölkerung. Davon ist man auch in der Gemeinde Boswil/AG überzeugt. Seit einem Jahr präsentiert sich die Gemeinde deshalb mit einer komplett überarbeiteten Homepage.

Pieter Poldervaart

Steuerzahler sind aus Sicht der öffentlichen Hand auch Kundinnen und Kunden. Doch anders als das Privatunternehmen muss sich die Gemeinde nicht verkaufen, sondern der Bevölkerung helfen, Behördengänge zu vermeiden und möglichst einfach Zugang zu allen relevanten Informationen zu erhalten. Dieser Losung lebt man in Boswil/AG mit seinen 2400 Einwohnern schon seit über zehn Jahren nach und nimmt damit eine Pionierrolle ein. Schon 2000 lancierte die Gemeinde eine Homepage, damals in Zusammenarbeit mit den AZ Medien.

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06/11 Sicheres Backup in der Private Cloud

Die exponentiell steigende Datenmenge kann sich für viele Unternehmen schnell zum Problem entwickeln. Rechtliche und finanzwirtschaftliche Anforderungen zwingen zu einer sicheren Vorhaltung unternehmenskritischer Daten. IT-Verantwortliche stehen dabei nicht nur vor der Aufgabe, wichtige von unwichtigen Inhalten zu trennen, um den Platzbedarf möglichst gering zu halten. Sie müssen auch ein maximal sicheres Medium finden, das sowohl eine redundante Speicherung der Daten als auch deren schnelle Wiederherstellung ermöglicht.

Eine Variante ist die parallele Datensicherung im Unternehmen und in der Private Cloud, wie sie Barracuda Networks mit dem Backup Service anbietet. Dabei bleiben die Daten zunächst auf den Festplatten der speziellen Sicherungsserver im Unternehmen. Nach einem speziellen und selbst gewählten Backup-Plan replizieren diese Server die Daten dann in ein oder mehrere Backup Server in verteilten Standorten Ein entscheidender Vorteil dieses Systems besteht in der Kombination aus schneller Datenwiederherstellung vor Ort und den Kopien auf redundanter Hardware an unterschiedlichen Standorten.

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