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Büro-Technik
Die Informatik hält in immer neue Bereiche Einzug. Fast jedes Unternehmen ist deshalb heute auf gut ausgebildete, umsetzungsorientierte Informatiker angewiesen. In der Schweiz zeichnet sich ein dramatischer Mangel an Informatikern ab. Für junge Berufsleute lohnt es sich also, auf die Karte Informatik zu setzen – den Absolventen einer Höheren Fachschule wie der ABB Technikerschule in Baden sind gute Karrieremöglichkeiten gewiss.
Immer mehr Firmen haben grosse Mühe, ihre freien Stellen im Informatikbereich mit geeigneten Mitarbeitern zu besetzen. Die bereits jetzt prekäre Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen. Gemäss aktueller Studien von ICTswitzerland, der neu gegründeten Dachorganisation der wichtigsten Verbände und Organisationen des schweizerischen Informatik- und Telecomsektors, ist bis ins Jahr 2017 im Informatik-Sektor mit über 32 000 fehlenden Spezialisten zu rechnen.
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AUSGABEN AUFDECKEN, OPTIMIERUNGSPOTENZIALE AUSSCHÖPFEN
Effi zientes und effektives Arbeiten ist die Grundlage für geschäftlichen Erfolg. Multifunktionssysteme und Drucker unterstützen aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten die tägliche Arbeit in Büros und sind daher aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Im Zusammenspiel mit Internet und E-Mail nimmt die Digitalisierung von Daten immer weiter zu. Durch die Ausgabe von Dokumenten über verschiedene Systeme, meist auch noch von unterschiedlichen Herstellern, ist es für viele Unternehmen jedoch schwierig, einen Überblick über die Kosten für das eigene Dokumenten- Management zu erhalten.
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Kunde: Pro Print AG; Lösungsanbieter: Graphax
Der Kunde «Kommunikation auf den Punkt gebracht », so lautet das Credo der Pro Print AG aus Zürich-Altstetten. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden laufend neue, massgeschneiderte Kommunikationswege für alle nur erdenklichen Kanäle, bietet Unterstützung bei deren Umsetzung und ist stets bestrebt, Kommunikationsprozesse zu vereinfachen. Und so erhalten die Kunden eine persönliche, zielgerichtete Kommunikation mit Nachhaltigkeit zu einem optimalen Preis-Leistungs- Verhältnis.
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Die TG-Soft GmbH, ursprünglich spezialisiert auf Softwareentwicklung im Plot- und Druckbereich, feiert dieses Jahr das 10. Jubiläum. Heute ist der HP Designjet value-Spezialist und HP Preferred Partner Gold eine der ersten Adressen schweizweit, wenn es um grossformatiges Scannen und Drucken für CAD-Anwendungen (Engineering und Architektur), Fine Art Printing oder die Werbetechnik und den Messebau geht.
Die TG-Soft GmbH startete 2002 mit 2 Personen und Entwicklung sowie Vertrieb der Plotmanagement-Software TG-Plot. Steigende Nachfrage nach Komplettlösungen aus einer Hand führten zu den ersten verkauften HP-Plottern, bis die TG-Soft GmbH 2007 offi zieller HPPartner wurde. Heute ist TG-Soft einer der wichtigsten Partner von HP in der Schweiz.
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Die vier Säulen des Acer Business Notebook Line up heissen Mobilität, Produktivität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Neben Design und neuester Technologie wurde das Hauptaugenmerk auf Qualität und Langlebigkeit gerichtet.
Acer fokussiert vermehrt auf das Business- Segment und stellt mit den TravelMate-Serien 8481, 6495, 6595 und 8573 neue, speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnittene Geräte vor. Die mit einer Magnesium-Aluminium- Legierung verstärkten Gehäuse kommen in schlankem Design daher und gewährleisten durch umfangreiche Qualitäts- und Belastungstests bewiesene Robustheit. Überzeugend ist auch das neue Bottom- Docking-Konzept, das mit den Travel- Mate-Serien 6495, 6595 und 8573 kompatibel ist. Platzsparendes Design, neueste High-Speed-Schnittstellen und die Möglichkeit, bis zu drei externe Monitore anzuschliessen, versprechen jedem Unternehmen Kostenoptimierung.
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Hersteller von Arbeitsplatzcomputern, Laptops oder Monitoren haben die Möglichkeit, besonders energieeffi ziente und umweltfreundliche Geräte mit dem Blauen Engel auszeichnen zu lassen. Bislang ohne Resonanz.
«Noch gibt es keinen einzigen Hersteller, der sich um den Blauen Engel mit seinen aktuell geltenden Anforderungen beworben hat», bedauert Siddharth Prakash, Wissenschaftler am Öko-Institut und Experte für umweltfreundliche Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). «Es wäre wünschenswert, dass sich die Industrie stärker für den Umwelt- und Klimaschutz stark macht und Geräte auf den Markt bringt, die energiesparend, langlebig und schadstoffarm sind.»
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Ein überblick über die technischen Daten und wichtigsten Funktionen von einigen der interessantesten Alternativen zum neuen iPad.
Diejenigen, welche bereits über ein PC Tablet verfügen, sind sich dessen vor- und Nachteile bewusst und je nach verwendungszweck mehr oder weniger mit dem Gerät zufrieden. Für all diejenigen, welche bis jetzt ausschliesslich Notebook-User waren, ist es nicht einfach abzuwägen, ob sich der Kauf eines PC Tablets lohnen wird. Was sind die vorteile eines PC Tablets und welches die Nachteile? Worauf muss man beim Kauf achten? Stefanie Probst
Vorteile: Grösse und Gewicht: Tablet-PCs sind sehr klein und leicht: Das Apple iPad zum Beispiel ist nur halb so dick wie ein Netbook und wiegt auch nur die Hälfte (680 Gramm). Bedienung: Tablet-PCs haben keine Tastatur und Maus; die Steuerung erfolgt per Touchscreen. Das iPad ist ohne Eingewöhnung sehr schnell und fl üssig bedienbar. Die Windows-Tablets sind «schwerfälliger ». Betriebsgeräusch: Die meisten Tablet- PCs arbeiten lautlos. Nur die Geräte mit Netbook-Technik erzeugen ein Lüfterrauschen. Akku: Tablet-PCs haben stromsparende Prozessoren, sie halten im Akku-Betrieb deshalb länger durch als Notebooks. Das Apple iPad schaffte im Test sogar mehr als acht Stunden.
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Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern zunehmend Smartphones zur Verfügung. Dabei müssen die Firmen ihre Daten möglichst gut schützen, während die Mitarbeiter auch privat Apps installieren möchten. Sicherheitsexperten haben die Gerätesoftware nun so weiterentwickelt, dass es zwei getrennte Bereiche gibt: den geschäftlichen und den privaten. Auf der Messe IT-SA Mitte Oktober in Nürnberg stellten die Forscher die Entwicklung erstmals vor.
Das Smartphone der Firma, das Privathandy, Haus- und Autoschlüssel, Portemonnaie – die Gegenstände, die man täglich mit sich herumträgt, werden immer mehr. Viele Menschen nutzen ein Geschäfts-Smartphone daher auch privat. Das ist zwar praktisch, Mitarbeiter und IT-Abteilung haben jedoch unterschiedliche Interessen: Die meisten Arbeitnehmer möchten das Gerät möglichst uneingeschränkt verwenden, beliebig Programme installieren und nutzen. Dies kann Hackern aber ermöglichen, die Unternehmen anzugreifen.
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Wenn die Branche leidet, können sich KMU mit viel Flexibilität, Einsatz und technischem Know-how gegenüber der Konkurrenz behaupten. Dies stellt das KMU Schneider Druck AG am Zürichberg unter Beweis – auch dank neuster Infrastruktur wie dem Xerox-Farbdrucker 560 der Fritz Schumacher AG.
Von Marco Plüss
Der Strukturwandel macht auch in der Schweiz nicht halt. So mussten in den letzten zehn Jahren schweizweit gegen 1000 Druckereien ihre Tore schliessen. Die Digitalisierung hat hier wohl seinen Beitrag dazu beigetragen. Aber trotzdem wird heute mit weniger Druckereien nicht weniger produziert, im Gegenteil.
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Gute Gründe, die Umwelt zu schützen, gibt es genug. Was Unternehmen häufi g daran hindert, aktiv zu werden, ist die Unsicherheit, wo genau sie ansetzen sollen – und, welche Kosten damit verbunden sind. Dabei könnten viele KMU beim Drucken und Kopieren bares Geld sparen, wenn sie sich offensiv mit den Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen, auseinandersetzen würden.
Mit einer Konsolidierung der vorhandenen Geräte auf das wirklich Notwendige erzielen Sie nicht nur eine bessere Auslastung dieser Systeme, Sie verringern auch gleichzeitig den Energiebedarf, reduzieren den Administrationsaufwand und brauchen auch viel weniger Stellfläche.
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Der 3M Digital-Projektor X56 ist eine flexible und ökonomische Alternative zum Profigerät: Seine hohe Lichtleistung, lässt sich durch das Stapeln zweier Geräte sogar verdoppeln. So sind Präsentationen in hoher Bildqualität mit einer Diagonalen von bis zu 760 cm möglich.
Der Einsatz von Digital-Projektoren ist mittlerweile in der Schule, in Seminaren, im Berufsalltag oder im Privatbereich selbstverständlich. Mit steigenden Verkaufszahlen sind aber auch die Ansprüche der Kunden, was Lichtleistung, Anschlussmöglichkeiten und bequeme Handhabung betrifft, gestiegen. 3M verfügt über eine Vielzahl an flexiblen und für jeden Anwendungsbereich geeigneten Modellen, die dank ihrer starken Leistung und Zuverlässigkeit allen Anforderungen gerecht werden.
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SCS SOLID Computer AG präsentiert an der Print & Publishing in Zürich als Weltpremiere, den IBM-HELIOS Appliance Server. Die gemeinsame Lösung der Marktführer IBM, SUSE Linux und HELIOS: Schlüsselfertiger Server mit hochinnovativer Software, einfach zu benutzen, für jedes Unternehmen.
Viele Firmen stehen heute vor einem Problem, sie benötigen einen Ersatz für ihren Apple Xserve (wird nicht mehr hergestellt) oder für einen in die Jahre gekommenen SUN Server oder sie suchen eine optimale Lösung für den Einsatz in gemischten Umgebungen (Apple, Windows, Web). Die innovative Lösung: IBM-HELIOS Appliance Server mit SOLID Swiss-Finish. Bestehend aus:IBM x3650 Server (in 2 verschiedenen Ausführungen für Workgroup bis 50 Benutzer und Enterprise 50+ Benutzer) mit 3 Jahren IBM vor Ort Service, next business day.
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SoftVision war erstmals mit einem eigenen Messestand auf der diesjährigen DMS EXPO vertreten. Vom 20. bis zum 22. September 2011 präsentierte der Softwareentwickler auf der Stuttgarter Konferenzmesse für Dokumentenmanagement unter anderem die neue Version seiner serverbasierten Lösung webPDF.
Die SoftVision Development GmbH, die in den letzten Jahren bereits als Unteraussteller anderer Unternehmen auf der DMS EXPO zugegen war, war in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Messestand vor Ort. In Halle 7 an Stand Nummer 7C73 stellte der IT-Spezialist seine Software webPDF vor, die seit kurzem als Version 3.0 vorliegt. Die Server- Anwendung stellt zentralisiert Webservices zur Verfügung, die Unternehmen die serverseitige Erstellung und Verarbeitung von PDF-Dokumenten ermöglichen.
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Desktop-Drucker scheinen auf den ersten Blick die ideale Lösung für Ihre Druckanforderungen zu sein: Sie sind günstig in der Anschaffung, brauchen wenig Platz und erfüllen den Komfortanspruch der Mitarbeiter, stehen sie doch direkt an deren Arbeitsplatz zur Verfügung.
Tatsächlich aber sind preisgünstige Desktopdrucker nicht mehr so günstig, wenn man statt einem mehrere braucht. Und sie sind relativ teuer im Betrieb – bedenkt man die Kosten für Druckerpatronen. Ausserdem bieten sie keine der Endverarbeitungsoptionen eines modernen Netzwerksystems, welches erlaubt, die Dokumente direkt beim Drucken und Kopieren zu lochen, zu heften oder als Broschüre zu binden.
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Investieren Sie jetzt in die Zukunft
Effizientes und effektives Arbeiten ist die Grundlage für geschäftlichen Erfolg. Multifunktionssysteme und Drucker unterstützen aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten die tägliche Arbeit in Büros und sind daher aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Durch die Ausgabe von Dokumenten über verschiedene Systeme, meist auch noch von unterschiedlichen Herstellern, ist es für viele Unternehmen schwierig, einen Überblick über die Kosten für das eigene Dokumenten- Management zu erhalten. Die reinen Anschaffungskosten machen gerade einmal rund 20 % der Gesamtaufwendungen eines Druckers aus. Erst eine allumfassende Kostenbetrachtung und optimale Systemausstattung schaffen die Voraussetzung für effizientes Wirtschaften. Genau hier setzt e-CONCEPT, die MDS (Managed Document Services)-Strategie von Toshiba, an.
Toshiba e-CONCEPT gibt einen exakten Überblick über die direkten und indirekten Kosten in der Bürokommunikation: • Sind die Systeme optimal ausgelastet? • Wie viele Seiten werden gedruckt, kopiert oder gescannt? • Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten? • Wer ist unser Ansprechpartner?
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Es ist heute selbstverständlich, Nachrichten weltweit elektronisch zu verteilen. Dennoch gehört es im Arbeitsalltag immer noch zur Regel, sich an den Ort eines Dokumentes zu begeben, anstatt dass man die relevanten Inhalte zu sich gelangen lässt. Man wird mit vielerlei Informationen überhäuft, obwohl meistens nur ein sehr kleiner Teil davon relevant ist – und es kostet zusätzliche Zeit, diesen Teil zu finden. Laut einer Studie von IDC werden durchschnittlich 40 % der Arbeitszeit mit der Bearbeitung von Informationen verbracht. Gar 22 % des Tages verschwenden Mitarbeiter mit der Suche nach und der Wiederherstellung von Informationen.
Von Philipp Konietzny, Product Manager Software bei der RICOH SCHWEIZ AG
Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen: Das Suchen und Austauschen von Informationen auf Papier verlangsamt die Arbeitsprozesse erheblich. Oft sind Dokumente temporär nicht verfügbar oder gehen sogar unwiderruflich verloren. Dann ist z. B. eine Kundenanfrage nicht mehr zu beantworten oder es müssen erst Ressourcen zur Neuerstellung eingesetzt werden. Darüber hinaus sind mit einem Dokumentenverlust immer Sicherheitsrisiken verbunden. Neben den direkten Kosten für die Arbeitszeit entstehen noch weitere Nachteile: Das Unternehmen hätte die aufgewendete Zeit nämlich für eine produktive Tätigkeit einsetzen und so mehr Geld verdienen können.
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Ringier, das grosse Schweizer Medienunternehmen, automatisiert seine Rechnungsbearbeitung und senkt die Bearbeitungszeit um mehrere Tage
Ringier ist eines der erfolgreichsten Schweizer Medienunternehmen. Die Firma mit Sitz in Zürich treibt ihren Online-Bereich kontinuierlich voran. In der Schweiz ist beispielsweise Blick.ch das mit 288 000 Unique Clients erfolgreichste Online-Newsportal. Dass bis ins Jahr 2010 jährlich etwa 45 000 Papierrechnungen der Lieferanten ausschliesslich per Hand durch die Abteilungen von Ringier wanderten, passt da nicht so recht ins Bild. Beim Zurücklegen der Wege von Freigabe zu Freigabe tauchten immer wieder Probleme auf, die bei rein manuellen Prozessen nie ganz ausbleiben: Zeitverlust, Qualitätsmängel und unzureichende Transparenz. Kopfzerbrechen bereiteten unter anderem auch Rechnungen, die zwischendurch verschwanden. Um die Situation zu verbessern, kam das Zürcher Unternehmen nicht an einer elektronischen Lösung vorbei.
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Grosses Interesse an neuer easyFairs Messe PRInt & PuBlIShInG
Ein Branchentreff für Print, Grafi k und Crossmedia-Publishing: Das hat in der Schweiz Premiere. Organisiert von easyFairs, fi ndet am 26. & 27. Oktober 2011 in der Messe Zürich erstmals die Fachmesse PRInt & PuBlIShInG statt. In unternehmenskreisen und bei Fachverbänden stösst die neue Veranstaltung auf positive Resonanz. «Print&Publishing ist mit mehreren Mia. Franken umsatz pro Jahr ein wichtiger Zweig der Gesamtwirtschaft. Was bislang fehlte, war eine fokussierte nationale Messe, die sich fi nanziell in einem Rahmen bewegt, wo auch kleinere Firmen teilnehmen können», äussert sich Paul Fischer, Chefredaktor tagblattmedien und Gesamtleitung von viscom print & communication, überzeugt vom neuen easyFairs-Konzept. Begleitend zur ausstellung informieren die learnShops™ by publisher mit live-Demos und Kurzvorträgen die Besucher über Innovationen und neueste Branchentrends.
Die Fachmesse PRINT & PUBLISHING Schweiz 2011 ist bereit für die Premiere: «Wir erhalten erfreulich viel positives Feedback auf das neue Messeformat », sagt easyFairs-Projektleiterin Sarah Tschopp. Verschiedene namhafte Unternehmen haben ihre Teilnahme zur PRINT & PUBLISHING bereits zugesagt – darunter Alfa Klebstoffe AG, censhare (Schweiz), Folex AG, Fritz Schumacher AG, Fujifilm Sericol Switzerland GmbH, Gietz & Co. AG, Gramag Grafi sche Maschinen AG, Kimoto LTD, Océ(Schweiz) AG, Ringier, Sihl AG, Spandex AG sowie Stehlin + Hostag AG. Insgesamt werden Aussteller aus den folgenden Bereichen erwartet: Papier, Verbrauchsgüter, Druckvorstufe, Datenbank- und Crossmedia- Publishing, Web-to-Print, Publishing 3.0 sowie Hard- und Software, Druckmaschinen, Ausstattung, Zubehör, Print- Finishing und Verarbeitungsmaschinen, Dienstleistungen und Beratungen.
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Wussten Sie, dass mit 80 %-iger Wahrscheinlichkeit heute schon jemand versucht hat, einen Blick auf Ihr Telefon, Ihr Notebook oder Ihren PC zu erhaschen. 3M bietet mit den Privacy Filtern eine schnelle, effektive und wirtschaftliche Lösung, Ihre Daten zu schützen. Denn nur Sie entscheiden, wer Ihre Daten einsehen darf.
Notebooks und drahtlose Verbindungen machen es möglich, überall zu arbeiten. Dabei sind Kundeninformationen, Personaldaten oder Preisstrategien auf dem Bildschirm für alle leicht einsehbar. Dies nicht nur unterwegs, sondern auch in Grossraumbüros. Ein wichtiger Aspekt wird hierbei oft vergessen: wertvolles Unternehmens-Eigentum zu schützen! Ganz gleich ob es sich dabei um Kundenund Personalinformationen, Strategien oder Preise handelt. Mit dem 3M Privacy Filter für LCDMonitore, Netbooks und Notebooks lassen sich vertrauliche Daten auf einfache Weise effektiv abschirmen und vor neugierigen Blicken sichern. Schaffen Sie sich Freiraum durch mobiles Arbeiten und nutzen Sie zum Beispiel die Bahnfahrt von Zürich nach Genf zum Erarbeiten eines Konzeptes oder zum Unterbreiten einer Offerte, ohne dass jemand mitschaut.
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Dank eines Rahmenvertrages kann eine Gemeinde Geld einsparen. Sie muss sich nicht um Toner und Reparaturen kümmern. Der Einheitspreis machts möglich.
von Roland Baer
Die Gemeinde Leuk mit 3450 Einwohnern liegt im Oberwallis, direkt an der Sprachgrenze zum französisch sprechenden Unterwallis. Dank der zentralen Lage war Leuk in früherer Zeit ein wichtiger Handelsplatz und Knotenpunkt bedeutender Verkehrswege. Die Gemeinde Leuk besteht aus den Dorfschaften Leuk-Stadt und Susten, sowie zahlreichen Weilern. Leuk wirbt heute vor allem mit folgenden Vorzügen: vitale Wohngemeinde, spannender Kulturort und lebendiges Regionszentrum mit idealen öffentlichen Verkehrsanschlüssen.
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Managed Print Services (MPS) weisen grosses Potenzial auf, wenn es darum geht, die Gesamtkosten für das Output-Management, also Drucken, Kopieren, Faxen, zu senken und die Effizienz für das Dokumentenmanagement zu steigern. Noch einen Schritt weiter gehen WMPS – Web Managed Print Services. Diesem interaktiven und webbasierten Lösungsansatz gehört die Zukunft.
Beat Oberholzer, Leiter Solutions/Projekte, Graphax AG
Eine Reduktion der Betriebskosten steht bei vielen Unternehmen weit oben auf der Prioritätenliste. Und dass ein gut organisiertes und effizientes Dokumentenmanagement wesentlich dazu beitragen kann, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu verbessern, spricht sich immer mehr im Markt herum. Aus gutem Grund. Noch immer befinden sich in vielen Firmen unterschiedliche Drucker, Kopierer, Scanner, Faxgeräte und Multifunktionssysteme verschiedener Anbieter in Betrieb. Dabei bieten sich insbesondere bei den Kosten schnell einmal Einsparpotenziale in der Grössenordnung von 30 Prozent oder mehr.
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Die Projektoren der V- und PA-Serie bieten unterschiedliche Auflösungen bis zu WUXGA (1920 x 1200) und je nach Modell Helligkeiten zwischen 2600 und 6000 ANSI Lumen. Die umfangreichen Netzwerkfunktionen der PA-Serie beinhalten Windows®Network Projector, Windows- Remote Desktop,Windows Media Connect Funktion sowie Office File Viewer. Auch können sowohl über das Netzwerk wie auch über einen USB-Speicher PDF-Dateien, Bilder und Filme direkt abgespielt werden.
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Touchscreen hier, Tablet dort: Im Zeitalter von iPad & Co. braucht es flinke Finger und Gesten – aber wohl bald keine Computermaus mehr. Zu erzählen gilt es die Geschichte einer vom Aussterben bedrohten Spezies.
Von Leo Hauser
In menschlichen Behausungen gelten Angehörige der Gattung Maus nicht gerade als Indikator für Sauberkeit. Und was für die putzigen Pelzträger gilt, trifft offenbar auch auf deren entfernte Verwandte zu, die Computermaus: Laut einer Studie aus dem Jahr 2004 sind PC-Mäuse mit 35-mal mehr Mikroben bevölkert als WC-Brillen. Und doch ist die Computermaus seit bald drei Jahrzehnten eine unentbehrliche Helferin bei der Arbeit am PC. Als Erfinder der Maus gilt der Computerpionier Douglas C. Engelbart, der in den 1960er-Jahren am Stanford Research Institute an neuartigen Eingabegeräten tüftelte.
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IT-Messe immer noch Plattform nummer 1 für Branchen-Trends
Von Tino Böhler, Dresden, D
Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen – ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. Für die Grossen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet grosse Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.
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Die acht Modelle der XJ-M Serie mit bis zu 20 000 Stunden Lebensdauer der revolutionären Lichtquelle
>Die acht Projektoren der Standard Serie sind echte Allrounder und eignen sich sowohl für spontane Meetings im kleinen Büro als auch für den grossen Konferenzsaal mit Deckenabhängung. Die vielfältige Modellauswahl reicht vom XJ-M140 mit 2500 ANSI Lumen und XGA-Aufl ösung bis hin zum Spitzenmodell XJ-M255 mit 3000 ANSI Lumen,
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Das neue, revisionssichere Archiveinstiegsmodell auch für KMU
Eurebis AG zeigte an der aiciti 2011 auf dem Messestand 4/A27 den mehrfach zertifi zierten, hochsicheren Speicherwürfel Silent Cubes Compact, ein neues revisionssicheres Archivsystem für kleinere Datenmengen von 1, 2 oder 4 TB/Cube.
Die Silent Cubes von FAST bieten Anwendern nicht nur maximale Sicherheit gegen Datenverlust, Hardwareausfall und Fehlkonfi guration. Die verschiedenen Modelle sind je nach Systemgrösse problemlos bis in den Petabyte-Bereich skalierbar und ermöglichen damit eine revisionssichere Langzeitspeicherung grosser Datenmengen in einem guten Preis-/Leistungsverhältnis.
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Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass europäischen Unternehmen aufgrund ihres unwirtschaftlichen Dokumentenmanagements potenzielle Gewinne in Milliardenhöhe entgehen. Abhilfe können moderne Dokumenten-Management-Systeme schaffen.
Raffaele Cannistrà, DMS Business Development Manager, RICOH SCHWEIZ AG
In jedem Unternehmen sind Dokumente – ob nun digital oder auf Papier gedruckt – wichtige Informations- und Wissensträger. Die kontinuierlich wachsende Informationsflut oder auch neue gesetzliche Regelungen machen die effiziente Handhabung von Dokumenten allerdings immer mehr zu einer komplexen Angelegenheit und verursachen hohe Kosten.
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Erste Wahl bei Qualität, Produktivität und Erweiterbarkeit Schumacher Printsysteme informierte und präsentierte im Rahmen des Xerox-Day anfangs Juli 2011 in einem Golfpavillon in Aarau-West das bewährte Xerox-Produktsortiment. Die Gäste wurden von Bruno Roth, Filialleiter (ZH+LU) und seinen Mitarbeitern auf dem Real Business Live Event durch das Sortiment geführt. Es wurden wertvolle Erfahrungen aus der Praxis demonstriert, damit die Kunden auch in Zukunft die Nase vorn behalten.
Die Xerox® Colour 550/560 Printer vereinen Druckqualität, vielseitige Druckmaterialverarbeitung und professionelle Endverarbeitung mit effizienten, sicheren und flexiblen Farbdruck-Workflows in einer kostengünstigen Drucklösung für jede Umgebung.
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Wir mailen, browsen, bloggen, chatten, googeln, simsen, twittern, zatooen wie die Gehetzten – und zunehmend auch im streng regulierten Arbeitsrhythmus des Büroalltags. Das computerisierte Büro ist Dreh- und Angelpunkt des geschäftlichen Treibens. PC, Drucker, Internet, handy vereinfachen die Arbeit und ermöglichen die globale Kommunikation. Millionen Menschen arbeiten mit einem PC – im Geschäftsleben und auch privat; jeder Zweite verrichtet heute damit Büroarbeit, die durch diese Maschinen immer universeller und komplexer gesteuert wird.
Von H. Joachim Behrend
Irgendein Philosoph sagte einmal zum Thema Technik und Technologie befragt: «Technik ist das Problem, für dessen Lösung sie sich hält.» Und er meint damit die Tücken von Erfi ndungen, die auftreten, und dann bekanntlich als nicht beabsichtigte und nicht vorhersehbare Folgen dargestellt werden. Ein Beispiel hierzu ist u. a., als die Vernetzung der Computer begann.
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