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Business-Software
Die Datenflut in den Unternehmen ist heute enorm, dennoch fehlen in vielen Unternehmen leistungsstarke Suchmaschinen.
Von Karl Heinz Mosbach, Geschäftsführer ELO Digital Office GmbH
Aktuellen Studien zufolge verbringt ein Informationsarbeiter heute bis zu 20 Prozent seiner Arbeitszeit mit der Suche nach Informationen. Diese Zahl ist allein aus Produktivitätssicht erschreckend. Ganz zu schweigen davon, dass die Recherche häufig erfolglos bleibt, da die Informationen nicht auffindbar sind.
Dabei ist der effiziente Umgang mit Informationen angesichts der enormen Datenflut wichtig. Doch während im Internet leistungsfähige Suchmaschinen verfügbar sind, fristen diese im Unternehmenseinsatz ein Schattendasein. Die meisten Unternehmen wissen gar nicht, wie viel Zeit ihre Mitarbeiter mit der Informationssuche verbringen und haben zudem keine Ahnung, ob und wie intensiv vorhandene Suchlösungen genutzt werden.
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SAP Outsourcing als Chance SAP Anwendungen bieten einem Unternehmen der Struktur und Grösse von COLTENE grosse Chancen, bewährte Betriebsabläufe zu unterstützen und Kosten zu senken. COLTENE entschied sich, dieses Potenzial zu nutzen. Allerdings wären bei einem eigenen Betrieb der SAP Systeme zu viele interne Ressourcen gebunden. Insbesondere die Zeitverschiebung zwischen den Betriebsstätten auf verschiedenen Kontinenten hätte überdimensionale interne Kosten verursacht. Bezüglich Servicezeiten und Sicherheitskosten wurde schnell klar, dass COLTENE eine SAP Systemlandschaft nicht selbst betreiben kann. «Fachwissen ist immer auch ein Kostenfaktor», erklärt Jesko Bürkle, Director IT COLTENE Group. «Und dieses Know-how ist im Kerngeschäft eines mittelständischen Unternehmens, wie GIA eines ist, am besten aufgehoben. Durch das Outsourcing können sich unsere Fachleute auf fi rmenspezifi sche Aufgabenstellungen konzentrieren.»
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Seit 2012 arbeiten drei Unternehmen und die Holding der FF Group AG mit eNventa ERP. Bis Ende des Jahres werden 150 Anwender an 10 Standorten in allen 7 Firmen der Gruppe die neue Business-Software nutzen.
Zur FF Group AG mit Sitz in Schaffhausen gehören 7 traditionsreiche, regional und national ausgerichtete Unternehmen mit insgesamt 350 Mitarbeitenden. Die Geschäftsaktivitäten umfassen den Handel und die Verarbeitung von Stahl und Betonstahl und den Verkauf von hochwertigen Werkzeugen, Elektrowerkzeugen, Schrauben, Beschlägen, Schliesssystemen, Eisenwaren sowie Bauund Installationsmaterialien für Haustechnik und Wasserversorgung. Für Bau, Industrie und Handwerk liefert die FF Group Qualitätsprodukte und kundenorientierte Anarbeitungs- und Logistiklösungen. Ausserdem betreibt die Unternehmensgruppe regionale Service-Center für den Stahlbereich sowie Handwerkerzentren. Zur FF Group gehören die Unternehmen Ferrofl ex AG, Ferrofl ex Zürich AG, Ferrofl ex Braillard Fers SA, Stierlin AG, Gerber-Stegmann AG, Henz AG und Stahl Reiden AG.
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Am 9. und 10. Mai 2012 dreht sich in der Messe Zürich alles um Business Software und um Web Business. topsoft und ONE heissen die beiden veranstaltungen, welche gleichzeitig stattfi nden und sich optimal ergänzen. Auf dem Programm stehen zahlreiche Events wie Konferenz, Live-Contests, Praxis-Forum, Fachreferate und der Swiss E-Commerce Award. Der Eintritt zu beiden Messen ist bei einer vorabregistrierung kostenlos.
Die topsoft ist in ihrer Fokussierung auf Business Software einmalig in der Schweiz. Auf der Messe werden ITLösungen, Services sowie Infrastruktur präsentiert, die sich eng am Bedarf von KMU orientieren. Mit dem diesjährigen Leitmotiv «Ideen, Impulse und Innovationen » will die topsoft den Besuchern Anregungen für einen optimalen Einsatz von Informationstechnologie im Unternehmen vermitteln. Mit der ONE verfügt die Schweiz endlich wieder über eine repräsentative Leistungsschau über alle Disziplinen des Online Business, angefangen von Kommunikations- und Marketingbereichen über transaktionsorientierte Anwendungen bis zur Zahlung. Dabei steht der Anwender absolut im Mittelpunkt und kann sich in Ruhe einen Überblick über die vielfältigen Lösungen entlang der Internet- Geschäftsprozesse machen.
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Während laufend neue Daten hinzukommen, werden die alten kaum gelöscht. Der Anteil an Daten, welche älter als ein Jahr sind, beträgt über 80 %. Unternehmen sind auf intelligente Lösungen angewiesen, um ihre Daten effizient, sicher und revisionssicher zu speichern.
Überquellende E-Mail-Server, riesige Dateisysteme und endlos dauernde Datensicherungsaufträge sind in jeder ITAbteilung bekannt. Dazu kommen immer häufi ger Anforderungen, zusätzliche Informationen revisionssicher zu speichern. Für strukturierte Daten aus ERP- und Buchhaltungssystemen, wie z. B. Rechnungsbelege und auftragsbezogene Dokumente, sind heute Lösungen etabliert. Deutlich weniger verbreitet sind Lösungen, die sich den unstrukturierten Daten des Unternehmens annehmen. Dazu zählen insbesondere die klassischen Offi ce-Dateien und E-Mails, die sich in Bezug auf Inhalt und Form sehr unterscheiden.
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Viele IT-Verantwortliche kennen das Problem: Wie managt man unternehmenseigene oder IT-Ressourcen von Kunden möglichst einfach, schnell und effi zient? Die Prokotec System Solutions AG, ein ICT-Dienstleister aus Pfäffi kon, löst diese Fragestellung bereits seit vier Jahren mit dem IT-Asset-Management Tool «Asset.Desk» von FCS Fair Computer Systems aus Deutschland. Herr Andreas Thöni, Marketingleiter und Qualitätsmanager bei Prokotec, berichtet im Folgenden über die Gründe für die Einführung einer solchen Lösung als auch über den Mehrwert, der sich durch deren Nutzung ergibt.
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Die Sunrise Communications AG (Sunrise) setzt intern neu auf die All-in-One-Kommunikation mit Customer Interaction Center (CIC)
Seit der Gründung im Jahr 1996 setzt Sunrise auf kundenorientierte Lösungen und Angebote. Heute nutzen über 2,9 Millionen Kundinnen und Kunden die Produkt- und Serviceleistungen von Sunrise, wie Mobile, Festnetz, Internet und neu auch digitales Fernsehen. Durch die Unterteilung in Privat- und Geschäftskunden werden sowohl die Bedürfnisse der Privathaushalte, als auch die von Unternehmen jeder Grösse gezielt abgedeckt. Mit der Absicht, den sich stets wandelnden und zunehmenden Kundenbedürfnissen und Anforderungen schnell und effi zient gerecht zu werden, hat Sunrise intern ein neues Multimedia Contact Center sowie zusätzlich die Back Offi ce-Kommunikation evaluiert und erfolgreich eingeführt.
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ec4u hat aus ihren Erfahrungen Best Practices abgeleitet, wie kriselnde Projekte im Kundenmanagement wieder auf einen erfolgreichen Kurs gebracht werden können
Durchgreifende Probleme in den CRM-Projekten gehören nach den übereinstimmenden Ergebnissen verschiedener Studien offenbar zu einem weit verbreiteten Phänomen. Die Berater von ec4u expert consulting ag standen schon häufi ger vor der Herausforderung, in Not geratene Projekte auf einen erfolgreicheren Kurs zu bringen. Sie haben aus diesen Erfahrungen Best Practices zur Vorgehensweise abgeleitet, mit der sich in solchen Fällen eine wirksame Korrektur der fehl gelaufenen CRM-Projekte bewirken lässt:
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Kurze Durchlaufzeiten in der Fertigung sind die voraussetzung für die Einhaltung von extrem kurzen Lieferzeiten. nur die klare Abstimmung aller Abläufe führt zum gemeinsamen Unternehmenserfolg.
Der Markt für ERP-Systeme ist durch eine grosse Dynamik gekennzeichnet. Die Vielfalt von Lösungen in Verbindung mit unterschiedlichsten funktionellen Schwerpunkten lassen die Investitionsentscheidung zu einem anspruchsvollen Vorhaben werden. Welche wichtigen Themengebiete sind für produzierende Betriebe bei der Evaluation besonders genau zu beachten?
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Bei der Lichtspezialistin Fluora Leuchten aus herisau wurde die ABACUS Business Software individuellen Kundenanforderungen angepasst.
Viele herausragende Neubauten in der Schweiz wie die Thermen Vals, die Notrufzentrale und der Pfalzkeller in St.Gallen oder das Liner Museum Appenzell, die von den namhaften Architekten Peter Zumthor, Santiago Calatrava und Annette Gigon/Mike Guyer erstellt wurden, warten mit speziellen Lichtlösungen auf. Sie alle stammen von der Herisauer Firma Fluora Leuchten. Seit 1946 produziert und montiert das Unternehmen mit Zweigstellen in Aarwangen und Stuttgart Licht- und Leuchtsysteme sowie Lichtkörper. Alle Produkte werden auf Projektbasis individuell auf Kundenanforderungen hergestellt. Das erfordert eine ERP-Software, welche die Mitarbeiter von Fluora dabei unterstützt. Die Hauptanforderung an das ERP-System lautete deshalb: alle Kundenaufträge sollten in der Produktion und Montage «schlank und effi zient» abgewickelt werden können, damit sich die Lichtlösungen effizient und termingerecht produzieren liessen.
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Der Countdown für die CeBIT 2012 läuft. «Die CeBIT wird in diesem Jahr ihre Spitzenposition als weltweit wichtigste Veranstaltung für digitale Technologien weiter ausbauen», sagte CeBIT-Chef Frank Pörschmann zum Auftakt der CeBIT Previews am Dienstag in München. «Wer in diesem Jahr die CeBIT besucht, hält Anschluss an die digitale Zukunft – sei es unternehmerisch, berufl ich oder privat.» Zahlreiche Trends, Neuheiten und tausende Innovationen erwarten den Besucher vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover. Die von führenden Instituten prognostizierten Zukunftsthemen Big Data, Cloud Computing, Mobilität und Social Media stehen im Fokus der kommenden Veranstaltung. Eine übergeordnete Rolle spielt das Thema «Managing Trust – Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt». Neueste Lösungen und Konzepte dazu werden unter anderem in der CeBIT Security World und im Professional Data Center präsentiert.
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Das Programm der X.DAYS 2012 vom 14./15. März steht fest und wird für zwei spannende Tage in Interlaken sorgen. Spannend, weil die thematische Reise topaktuelle ICT- und Businessherausforderungen aufgreift und gleichzeitig auch auf Philosophie und Kunst der besonderen Art trifft. Prominent besetzte Keynotereferate und Top-Experten in den ICT- und Business-Tracks schaffen eine unvergleichbare Wissens- und networkingplattform.
Die diesjährigen X.DAYS bieten ein in sich ergänzendes und thematisch optimal abgestimmtes Programm. Die verschiedenen Vorträge treffen den Zeitgeist der mobilen und sich immer schneller verändernden Welt. Sie treten u.a. eine Reise in die private Cloud, in mobile Enterprise Application Plattformen und in eine effi ziente Datensicherung an. Weiter führen sie die Besucher in die neue Welt des Arbeitens ein und erläutern, wie die IT als Basis für das Marketing gelegt werden kann, um mehr Kunden zu gewinnen. Die Teilnehmer können unter 18 praxisorientierten ICT-Tracks auswählen und mit mehreren der 6 Business- Tracks ergänzen.
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Spiele, Emails und Internetzugang jederzeit dabei – Smartphones ziehen die Informationskultur noch ein wenig mehr in den Alltag. Auch Firmen und Arbeitgeber setzen mit gezielt entwickelten Apps zunehmend auf die mobilen Begleiter. So sollen sie künftig etwa Landwirte bei der Ernte oder Geschäftsreisende unterwegs unterstützen. Auf der Cebit 2012 (6. bis 10.3.) in halle 9, Stand E08 stellen die Forscher die neuen Apps vor.
reisen erleichtern. Bislang muss der Reisende entweder ein gutes Gedächtnis haben und sich merken, wann er wo angekommen und abgefahren ist und wie lange er auf der jeweiligen Dienstreise gearbeitet hat, oder er muss sich diese Eckdaten per Hand notieren. Künftig ist das einfacher: Kommt der Reisende am Dienstort an, reicht ein «Touch» auf der entsprechenden App, und das Smartphone speichert Datum, Uhrzeit und Ort – und ordnet diese Daten der entsprechenden Dienstreise zu. Künftig soll das gar automatisch geschehen: Über den Dienstreiseantrag kennt die App das Ziel der Dienstreise. Kommt der Reisende dort an, registriert das Smartphone dies über GPS und macht einen Vorschlag, der nur noch bestätigt werden muss.
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Das Thema Cloud bzw. S+S (Software + Services) ist in aller Munde und scheint sich zu mehr als einem Hype zu entwickeln. Bereits gibt es einen bunten Strauss an Funktionen und Software-Produkten, die aus dem Cloud oder dem private Cloud als Services den Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Die Vorteile sprechen für sich und die Tendenz, immer und überall online zu sein, erleichtert die Entscheidung für S+S Lösungen. Cloud Computing erfüllt auch hervorragend den Wunsch der heutigen Unternehmergeneration, unkompliziert betriebswirtschaftliche Software zu evaluieren. Wenn eine Organisation eine neue ERP-Lösung sucht, wollen die Entscheidungsträger rasch einen Einblick in die Lösung erhalten.
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Die Kleinbetriebe leiden zunehmend unter dem Betrieb und den Kosten für die IT Infrastruktur. Cloud-Lösungen gewinnen an Akzeptanz. Der Treuhänder hat zwar die Zahlen und macht Abschlüsse, doch seine Infrastruktur ist für den Cloud Betrieb zu wenig professionell.
SAFIR bietet Ihnen diese Möglichkeit zur Reduktion von Kosten und Aufwand und Sie haben erst noch eine Win- Win Situation. Der KMU erhält ein betriebssicheres ERP System zum günstigen Preis. Sie führen Ihre Buchhaltung, Ihren Handel bis zur Ladenkasse über Ihren Internetanschluss. Der Treuhänder betreut den KMU weiterhin und übernimmt Beratung und Unterstützung. Beide haben den Zugriff auf das gleiche System und Sie arbeiten ortsunabhängig und sicher.
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SAP Anwendungen bieten einem Unternehmen der Struktur und Grösse von COLTENE grosse Chancen, bewährte Betriebsabläufe zu unterstützen und Kosten zu senken. COLTENE entschied sich, dieses Potential zu nutzen. Allerdings wären bei einem eigenen Betrieb der SAP Systeme zu viele interne Ressourcen gebunden. Insbesondere die Zeitverschiebung zwischen den Betriebsstätten auf verschiedenen Kontinenten hätte überdimensionale interne Kosten verursacht.
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Mit der Einführung von elektronischen zulassungsdossiers konnten novartis Pharma AG und novartis Pharma Schweiz AG bedeutende Effi zienzgewinne realisieren. Der nutzen des sogenannten eCTD (electronic Common Technical Document)-Formats kommt dabei im gesamten Lebenszyklus-Management der Unterlagen zur Geltung.
Quelle: novartis live
Seit 2010 hält nicht mehr der Lastwagen, sondern höchstens der Velokurier bei Swissmedic in Bern, wenn es um die Einreichung eines Zulassungsdossiers von Novartis Pharma Schweiz AG geht. Bis zu diesem Zeitpunkt waren jeweils Unterlagen in Form von bis zu 800 Bundesordnern für jedes einzelne Zulassungsgesuch erforderlich, und das in zweifacher Ausführung, also 1600 Bundesordner insgesamt.
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Offene Punkte bei Branchen, Service und Technologie
«SAP hat ihre Realität, die SAP-Partner ihre und die DSAG und die Anwender wiederum haben ihre Realität», brachte Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e.V., die Ausgangssituation zu Beginn des DSAG-Jahreskongresses vielleicht etwas überspitzt, aber in der Sache auf den Punkt. «Aber», so Liebstückel weiter, «wir wissen am besten, was Anwender brauchen und sorgen dafür, dass SAP davon erfährt und aktiv wird.» Co-Vorstandschef von SAP Jim hagemann Snabe gab in seiner Keynote die Sicht im Software-Konzern wieder: «Wir arbeiten in allen Bereichen eng mit unseren Kunden zusammen, da wir den Anspruch haben, genau die Lösungen zu liefern, die unsere Kunden erfolgreich machen.» Die Positionen waren also auf dem Jahreskongress der DSAG e.V. in Leipzig – mit einem Besucherrekord von über 3900 Teilnehmern – von vorn herein klar.
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Gleiche Branche – gleiche Software: Unternehmen entdecken Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Business Software. Was einzelne KMU finanziell und vom Aufwand her überfordern könnte, wird möglich im Unternehmensverbund. Im ersten Beispiel teilen sich 4 Baustoffhändler ihre ERP-Software, im zweiten kooperieren gleich 3 Unternehmensverbünde mit insgesamt 28 Mitgliedsfirmen.
Die ERP-Software der 4 Unternehmen aus der Baustoffbranche läuft im Rechenzentrum der HUG Baustoffe AG in Nänikon (ZH). Die Partner greifen mit all ihren Niederlassungen via Standleitung und Terminal-Server auf die Lösung zu. Dadurch sinkt der Total Cost of Ownership (TCO) für alle Beteiligten erheblich. Ausserdem ist das IT-Projektrisiko der Einführung für alle deutlich geringer. Doch die gemeinsame Nutzung des Rechenzentrums ist nur ein Aspekt der Kooperation. Noch interessanter ist die Zusammenarbeit bei den Produkt- und Preislistendaten. Denn die 4 Partner nutzen einen identischen Produktstamm gemeinsam. Die eigenen Kundendaten sind davon getrennt. In der Aufbereitung umfangreicher Artikeldaten der Branche verfügt die HUG Baustoffe AG mittlerweile über eine so umfassende Erfahrung, dass sie sogar dem Branchenverband (Verband des Schweizerischen Baumaterial Handels, VSBH) Produktdaten zur Verfügung stellt.
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Interview Martin Arnold und Thomas Pfyffer, KGV Zürich
Seit gut 20 Jahren prägt die BusPro AG den Markt mit Unternehmenssoftware für KMU mit. Sie beweist damit, dass schlanken, aber konsequent auf die Kunden ausgerichteten Lösungen langfristig Erfolg beschieden sein kann. Welche Fragen sollte ein KMU sich vor der Einführung einer neuen Software stellen? Martin Arnold und Thomas Pfyffer vom Kantonalen Gewerbeverband Zürich fragten nach.
- Welches sind die Erfolgsfaktoren bei Auswahl und Implementierung einer Business Software für KMU? Mit dem richtigen Partner ergibt sich die Chance, im gegenseitigen Gespräch die Geschäftsprozesse zu durchleuchten. Dieser externe Expertenblick auf eine KMU erlaubt es, am Know-how des ITBeraters zu partizipieren. Sehr wichtig ist aber auch, das eigene Personal in die Projektplanung einzubeziehen. Keiner kennt die Unternehmung – deren Stärken und Schwächen in den Abläufen – besser als die Mitarbeitenden. Es lohnt sich, auch dieses interne Know-how zu verwenden. Auf keinen Fall sollte die Einführung einer Business Software als «Diktat von oben» wahrgenommen werden. Lohn dafür werden mehr Effi zienz und von den Mitarbeitenden akzeptierte Abläufe sein.
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