19 | 05 | 2012

IT-Services

01/12 SYSDATA 1/12 SCHULUNG, E-LEARNING, HARDWARE IT-SERvICES «Holocams» für 3D-Videokonferenzen

videokonferenzen sollen künftig dreidimensional stattfi nden. Im Projekt «BeingThere Center» wird die ETh Zürich zusammen mit einer US-amerikanischen und einer asiatischen Partneruniversität an neuartigen 3D-Systemen forschen.
Samuel Schläfli, ETH-live

Der Film «Star Wars» lieferte schon in den Siebzigerjahren einen Vorgeschmack auf mögliche Kommunikationstechnologien des 21. Jahrhunderts. Mit «Holocams» und «Holoprojectors» konnten die Helden der Weltraumsaga ihre tausende von Kilometer entfernten Gesprächspartner in Form von dreidimensionalen, interaktiven Hologrammen ins eigene Raumschiff holen. Ähnliches schwebt den drei Initiatoren des Projekts «BeingThere Center» vor. Die ETH Zürich zusammen mit der Nanyang Technological University in Singapur und der University of North Carolina at Chapel Hill gaben ihre Zusammenarbeit im Rahmen eines neuen Forschungszentrums für «Telepresence » und «Telecollaboration» bekannt. Im internationalen Forschungszentrum sollen unter anderem Systeme entwickelt werden, die Videokonferenzen mit dreidimensionaler Repräsentation eines tausende von Kilometer entfernten Gegenübers ermöglichen sollen.

den ganzen Artikel als pdf lesen

06/11 TechnoPlus Englisch 2.0 – Sprachenlernsoftware für Ingenieure/innen in einer neuen Dimension

Weiterentwicklung der Sprachlernsoftware unter Mitarbeit der Hochschule Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Zehn Jahre später nach der Lancierung von TechnoPlus Englisch, einer multimedialen Sprachenlernsoftware, kann das erfolgreiche Entwickler-Gespann, bestehend aus der verantwortlichen Autorin Prof. Dr. Christine Sick und der für die technische Umsetzung zuständigen EUROKEY Software GmbH, das neue Release 2.0 von TechnoPlus Englisch vorstellen. Diese völlig überarbeitete und substantiell erweiterte Version des multimedialen Sprachlernprogramms ist konzipiert für erwachsene Lerner, die über gute Grundkenntnisse der englischen Sprache auf Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens verfügen und sich auf die fremdsprachliche Bewältigung ihrer ingenieurwissenschaftlichen Tätigkeit vorbereiten möchten. Basierend auf der langjährigen Erfahrung im Bereich Sprachausbildung an Hochschulen orientiert sich das Programm sowohl am Bedarf der Wirtschaft als auch an den Bedürfnissen der Lernenden in Hochschulen und firmeninternem Fremdsprachenunterricht.

den ganzen Artikel als pdf lesen...

06/11 Erfolgreich dank Weiterbildung

Um auf dem Arbeitsmarkt, in den bevorstehenden Finanzkrisen, besser bestehen zu können, reicht eine einzige Ausbildung nicht mehr.

Das eigene aktuelle Wissen und die Fähigkeit, Neues zu lernen, sind die beste Versicherung im immer schwieriger werdenden Arbeitsmarkt.
Gemäss Bundesamt für Statistik absolviert jeder fünfte spätestens nach fünf Jahren nach dem Berufsabschluss eine Weiterbildung mit Abschluss Diplom oder Zertifikat. In China und anderen aufstrebenden Nationen sind besonders Zertifizierungen nach der eigentlichen Ausbildung gefragt. So garantiert etwa ein Cisco CCNA Zertifikat, dass man in den meisten Ländern sofort problemlos eine gute Stelle im ICT Markt erhält.
Auch in der Schweiz fehlen mehrere Hundert zertifizierte Mitarbeiter, während unzertifizierte, welche während Jahren keine Weiterbildung mehr besucht haben, arbeitslos sind. Ohne aktuelle Zertifikate, können potentielle Arbeitgeber das aktuelle Fachwissen nicht einschätzen.

den ganzen Artikel als pdf lesen...

04/11 Dringend gesucht: Ingenieure

Seit 1950 ist der Bedarf an technischen Fachkräften auf das Zehnfache gestiegen – und der Trend hält an. Denn Ingenieurinnen und Ingenieure tragen massgeblich zur Innovationskraft und zur Wettbewerbsfähigkeit des Werkplatzes Schweiz bei. Doch eine aktuelle Studie zeigt: Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem.

Von Stefan Arquint, Swiss Engineering

Das Problem ist seit mehr als zehn Jahren bekannt: Schweizer Unternehmen finden zu wenige Ingenieure auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. Im Oktober 2007 erreichte der Fachkräftemangel dann seinen vorläufigen Höchststand: 20 000 offene Stellen warteten vergeblich auf Absolventen eines Studiums in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). Demgegenüber waren nur gerade 2000 stellensuchende MINT-Fachkräfte registriert – unter dem Strich fehlten also 18 000 Arbeitskräfte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS) 2010 im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung und Forschung verfasste. Weil die Wirtschaft in den Folgejahren von der Krise eingeholt wurde, verkleinerte sich zwar diese «Fachkräftelücke». Die aktuellsten Daten vom März 2009 zeigen 16 000 offene Stellen und nur 2000 stellensuchende Fachkräfte – es fehlten also noch immer mehr als zwei Absolventenjahrgänge aller Schweizer Universitäten und Fachhochschulen.

den ganzen Artikel als pdf lesen...

04/11 Watt Drive setzt in der Produktion auf Feinplanung der Industrie Informatik

«Termintreue und Lieferperformance deutlich gesteigert»

Die Firma Watt Drive spielt weltweit eine bedeutende Rolle, wenn es um Lösungen aus dem Bereich Antriebstechnik geht. Hohe Betriebssicherheit und technisch ausgereifte Produkte überzeugen Watt-Kunden ebenso wie anwendungsbezogene Lösungen. Das Ziel, die Termintreue trotz höchster Flexibilität in der Produktion deutlich zu steigern, wurde mit Hilfe der cronetwork-Feinplanung von Industrie Informatik erreicht.

Das österreichische Technologieunternehmen aus Piesting südlich von Wien entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Getriebemotoren, Drehstrommotoren und Frequenzumrichter. Davon gehen 70 Prozent in den Export; zudem ist Watt Drive in allen wichtigen Industriestaaten mit Niederlassungen und Partnern vertreten.
Um sich gegen übermächtige Mitbewerber erfolgreich durchzusetzen fährt Watt Drive eine Nischenstrategie und bietet mit seinem Motor- und Getriebebaukasten ein modular kombinierbares Spektrum kompletter Antriebssysteme für Produktionsmaschinen und industrielle Fertigungsanlagen an. Dadurch wird maximale Flexibilität für kurzfristig realisierbare anwendungsspezifische Lösungen ermöglicht. Die Motoren sind beispielsweise so konzipiert, dass sie weltweit angeschlossen werden können.

den ganzen Artikel als pdf lesen...

04/11 MII: Im Zusammenspiel mit MES auf einem besseren Weg

MES schliesst Lücke in der Fertigung

Von Tino M. Böhler, D - Dresden

Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführung Industrie Informatik, Linz sagt: «Je näher man die Fertigung betrachtet, umso schwächer ist – nach wie vor – die Durchdringung mit IT». Recht hat er! In nahezu allen produzierenden Unternehmen ab einer gewissen Grösse sind heute ERP-Systeme erfolgreich im Einsatz. Sie liefern die dispositiven Leitplanken für das Unternehmen und geben der Fertigung richtige Bedarfsmengen und -zeitpunkte vor. Auch der Maschinenpark ist heute meist hoch automatisiert. Komplexe Maschinen oder Anlagen ohne prozessnahe IT sind mittlerweile unvorstellbar. «Doch zwischen Maschine und ERP klafft heute in vielen Unternehmen noch immer eine grosse Lücke. Unzählige Excel-Tabellen können hier auf Grund des hohen Arbeitsaufwandes bei gleichzeitig oft unbefriedigenden Ergebnissen bestenfalls «Lückenfüller» und nicht dauerhafte Lösung sein. Manchmal unstabile, unsichere Datenbeschaffung und Abhängigkeiten vom Autor sprechen ebenfalls nicht für diese Übergangslösung», fasst Parnreiter die Situation zusammen.

den ganzen Artikel als pdf lesen...

03/11 Globaler Cloud Service für den öffentlichen Dienst

OpenText™ startet gemeinsam mit dem Institute of Public Administration of Canada (IPAC) einen neuen Service für den Öffentlichen Sektor weltweit: den Public Service Without Borders (PSWB, www.pswb-spsf.ca). Dabei handelt es sich um eine abgesicherte Collaboration- und Social Media-Plattform in der Cloud auf der Basis der OpenText-Software Social Workplace. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes können sich über diesen Service in einem netzwerk zusammenfi nden und über neue Ideen sowie Erfahrungen aus den Bereichen Governance, Gesundheitswesen, Technologie und Umwelt etc. austauschen, um neue Initiativen in Gang zu bringen.

Wer sich auf der Plattform anmeldet, kann jederzeit zu anderen via Internet und mobilen Endgeräten Verbindung aufnehmen, Networking betreiben, Partnerschaften und Initiativen planen und in die Tat umsetzen. Unabhängig vom jeweiligen Herkunftsland können Bedienstete des öffentlichen Sektors in einer abgesicherten Umgebung Regularien diskutieren, nationale Programme untereinander vergleichen oder einfach nach interessanten professionellen Kontakten suchen.

den ganzen Artikel als pdf lesen..

03/11 Verwaltung in der Wolke

Das Rechnen in der Wolke, Cloud Computing genannt, ist nicht nur für Unternehmen interessant. Auch die öffentliche Hand profitiert von der Technologie. Fraunhofer-Institute entwickeln Lösungen, um solche Systeme effizient aufzubauen und Sicherheitskonzepte umzusetzen.

Cloud Computing ist verführerisch für IT-Verantwortliche: Firmen und Organisationen müssen Server und Softwarelösungen nicht selbst anschaffen, sondern mieten die nötigen Kapazitäten für Daten, Rechenleistung und Anwendungen bei professionellen Anbietern. Bezahlt wird nur, was man nutzt. In Deutschland setzen vor allem Unternehmen auf Cloud Computing und verlagern ihre Daten, Anwendungen und Netze auf die Server-Farmen von Amazon, Google, IBM, Microsoft oder anderen ITDienstleistern. Cloud Computing hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem Milliarden- Markt mit einer hohen standortpolitischen Bedeutung für die deutsche Wirtschaft entwickelt.

den ganzen Artikel als pdf lesen..

03/11 Zukunftsweisende IT-Strategien für Kommunen

Wie sollten sich Städte und Gemeinden in Sachen IT aufstellen, um zukunftsfähig zu sein? Wie halten ländliche Regionen den Anschluss an die Informationsgesellschaft? Und welche Möglichkeiten bietet Cloud Computing der öffentlichen Verwaltung? Antworten auf diese Fragen erhielten kommunale Entscheider bei der Premiere der Public IT, Fachmesse für kommunale IT-Lösungen und Dienstleistungen in Düsseldorf. Insgesamt besuchten 1403 kommunale Entscheider die 109 Aussteller des Messe-Duos Public IT und public11, internationale Fachmesse für Stadtplanung und öffentliche Raumgestaltung.

Je geringer die Einwohnerdichte, desto höher die Kosten von Infrastrukturmassnahmen pro Einwohner. Was bei der Verlegung von Wasser- oder Stromanschlüssen gilt, trifft auch auf die Bereitstellung von breitbandigen Internetanschlüssen für die Bevölkerung zu. «Warum sollten die Stadtwerke neben Gas, Wasser und Strom nicht auch Telekommunikationsinfrastruktur anbieten, dort wo andere Anbieter nicht aktiv geworden sind?», schlug Prof. Dr. Nico Grove von der Bauhaus- Universität Weimar als Lösung für die sogenannten weissen und grauen Flecken in Deutschland vor. Die nötigen Investitionen für die Verlegung von Glasfaserkabeln seien geringer als beim Stromnetz, die zu erwartenden Umsätze jedoch gleich hoch, erklärte der Experte für Infrastrukturökonomie.

den ganzen Artikel als pdf lesen..

03/11 Für Erfolg braucht es verlässliche Partner

Die Kosten senken, die Performance steigern, die Sicherheit verbessern, grenzenlose Mobilität: Die Anforderungen an die IT nehmen in einem Umfeld verschärften Wettbewerbs laufend zu. Was zählt ist das Vertrauen; besonders bei IT-Partnern. Über 100 Unternehmen haben diese schwierigen Aufgaben GIA Informatik AG übertragen und profi tieren dabei von mehreren Vorteilen:
• Entlastung von Management und IT-Mitarbeitern
• Transparente Kosten
• Optimale Unterstützung der Geschäftsprozesse
• Gesteigerte Flexibilität, Produktivität und Profi tabilität

Sicherheit ist auch Freiheit: Durch das Know-how und jahrzehntelange Erfahrung weiss GIA sehr genau, was sie tut. Zudem gehört sie mit Müller Martini zu einem Schweizer Konzern, der international tätig und inhabergeführt ist.

den ganzen Artikel als pdf lesen..

03/11 Reduktion des Investitionsvolumens

Von Daniel Schläpfer, Head Project Portfolio Management AXA Winterthur

Im Rahmen eines internen Strategiewechsels von Kosteneinsparung hin zu Wachstum – und um dann in einem extrem strapazierten Finanzmarkt in Zukunft für die Kunden auch die richtigen Versicherungsprodukte zur richtigen Zeit am Markt zu haben – entschloss AXA Winterthur sich 2006 für die Anschaffung eines IT-gestützten Projekt- Portfolio-Management Tool. Seit 2009 setzt man dabei als Dienstleister und Implementierungspartner auf die amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau.

den ganzen Artikel als pdf lesen..

Mediadaten
Werbung