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Kommunikation
Immer mehr Gemeinden und Kantone bieten die E-Rechnung an. Die direkte Verknüpfung von Rechnungsstellung und elektronischer Zahlung scheint besonders bei der jungen Generation ein Bedürfnis zu sein. Die Verwaltung ihrerseits kann mittelfristig Kosten sparen und poliert am modernen Image.
Pieter Poldervaart
60 bis 70 Prozent der Schweizer Bevölkerung begleichen einen Teil oder alle ihre Rechnungen elektronisch. Umgekehrt stellen immer mehr Firmen die Rechnung als pdf zu. Die E-Rechnung hat nun zum Ziel, diese beiden elektronischen Aktivitäten so miteinander zu verknüpfen, dass ein zusätzlicher Zeitgewinn und eine Reduktion des Papieraufwands möglich wird. Unter dem Marketingportal www.e-rechnung.ch machen die Schweizer Finanzinstitute das für sie attraktive Verfahren in der Bevölkerung bekannt.
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überlastete Mobilfunknetze können lästig sein – vor allem, wenn man ein Video auf dem Smartphone ansehen will. Ein optimierter Radio Ressource Manager soll Netzbetreibern künftig helfen, starke Netzbelastungen abzufedern. Der Anwender profitiert davon: Er bekommt ruckelfreie Filme.
Die Fahrt in den Familienurlaub kann an den Nerven zehren. Viele Eltern versuchen der «Wie lange noch?» -Fragerei zu entgehen, indem sie dem nölenden Nachwuchs ihr SmartPhone leihen – so können sich die Kinder im Internet Videofi lme anschauen. Das Quengeln geht trotzdem oft weiter: Die Filme ruckeln mitunter oder werden gar ganz unterbrochen. Das kann zwei Ursachen haben: Steht der Nutzer etwa gerade in einer Talsenke und hat einen schlechten Empfang, reicht die Übertragungsrate für den Datenstrom nicht aus, das Handy kann die neuen Daten nicht schnell genug nachladen. Eine weitere Ursache ist die Überlastung des Netzes – laden zu viele User gleichzeitig zu grosse Datenmengen herunter, ist die Mobilfunkzelle überfordert.
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IT am KIT: Studie analysiert Geschäftsmodelle mobiler Dienste in Europa, Asien und Amerika – Handlungsempfehlungen für den europäischen Markt
Unterwegs E-Mails lesen, Musik herunterladen, videos anschauen: für Smartphone-Nutzer eine Selbstverständlichkeit. Dass die europäischen Märkte bei der mobilen Kommunikation aber weit hinter dem Top-Innovationsland Japan liegen, belegt eine Studie des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Als wichtigsten Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg nennt sie den härteren technologischen Wettbewerb in Japan – und fordert diesen und weitere Massnahmen auch für Europa.
Das mobile Internet gab es in Japan bereits Ende der 1990er-Jahre, Daten- Flatrates seit fast zehn und digitales Fernsehen seit fünf Jahren: Neue Services kommen häufiger, schneller und günstiger auf den Markt als in Europa. Als Motor dieser Innovationskraft nennt Dr. Arnd Weber vom ITAS, Hauptautor der Studie «Mobile Service Innovation: A European Failure», die Konkurrenz zwischen den Anbietern. «Anders als in Europa herrscht in Japan auf allen Ebenen des mobilen Internets Wettbewerb angefangen bei den Netzwerktechnologien über die Geräte bis hin zu kundenorientierten Inhalten und Diensten».
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Die Anforderungen an die Geschäftskommunikation haben sich in den letzten Jahren nachhaltig verändert.
Während früher vorwiegend Grossunternehmen auf neueste Technologien setzten, haben inzwischen viele kleine und mittlere Unternehmen das Potenzial der modernen, internetbasierten Kommunikation für sich erkannt.
Die VoIP-Technologie (Voice over Internet Protocol) wartet mit zahlreichen Vorteilen im Vergleich zur herkömmlichen Telefonie auf, darunter spürbare Kosteinsparungen und eine grosse Flexibilität. Hohe verfügbare Bandbereiten und technologische Fortschritte sorgen dabei für einen immer stärkeren Einsatz in allen Bereichen der Kommunikation.
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Die Einführung einer Videokonferenz-Lösung ist nicht nur mit überschaubaren, und im Vergleich zum Nutzen, tiefen Kosten verbunden. Sie lässt sich heute individuell und auf die Bedürfnisse eines Unternehmens und den Anwendungszweck zuschneiden.
Von Georges Leuenberger, CEO Symetria AG
Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmässig Dienstreisen zu Niederlassungen, Partnern, Kunden oder Lieferanten unternehmen, um Meetings abzuhalten oder Produkt- und Mitarbeiterschulungen durchzuführen, kennen die Situation: Die Gesprächsteilnehmer innert kürzester Zeit an einen Tisch zu holen, erweist sich angesichts voller Terminkalender oft als Herausforderung.
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Eine attraktive und benutzerfreundliche Homepage ist ein wichtiger Service für die Gemeindebevölkerung. Davon ist man auch in der Gemeinde Boswil/AG überzeugt. Seit einem Jahr präsentiert sich die Gemeinde deshalb mit einer komplett überarbeiteten Homepage.
Pieter Poldervaart
Steuerzahler sind aus Sicht der öffentlichen Hand auch Kundinnen und Kunden. Doch anders als das Privatunternehmen muss sich die Gemeinde nicht verkaufen, sondern der Bevölkerung helfen, Behördengänge zu vermeiden und möglichst einfach Zugang zu allen relevanten Informationen zu erhalten. Dieser Losung lebt man in Boswil/AG mit seinen 2400 Einwohnern schon seit über zehn Jahren nach und nimmt damit eine Pionierrolle ein. Schon 2000 lancierte die Gemeinde eine Homepage, damals in Zusammenarbeit mit den AZ Medien.
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