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Netzwerke
Social-Media-Anwendungen wie Facebook und Twitter machen uns vor, wie junge Menschen in der heutigen virtuellen Welt kommunizieren. Interessensgruppen schliessen sich ad-hoc zusammen, tauschen Informatio nen und lösen handlungen aus. Ein Trend, den sich dank neuer Technologien zunehmend auch Anbieter von ERP-Systemen zu nutze machen, um die fi rmenübergreifende vernetzung voran zu treiben.
Das E-Mail stirbt – mit dieser Schlagzeile betitelte Tagesanzeiger-Online (30.6.11) ein Interview mit dem Buchautor und Online-Kommunikationsspezialisten Klaus Eck. Viele junge Menschen verfügten bereits heute über keinen E-Mail-Account mehr und hätten ihre Kommunikation gänzlich auf Social- Media-Plattformen verlegt. Diese Entwicklung wird das vor 40 Jahren erfundene E-Mail zunehmend in Bedrängnis bringen, davon ist die Fachwelt überzeugt.
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Social Media gewinnen auch für die öffentliche hand zunehmend an Bedeutung. Doch ob der Ertrag den Aufwand rechtfertigt, darüber gehen die Meinungen auseinander. Dies zeigte eine Tagung im letzten november, die von der Schweizerische Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber und vom Schweizerische Städteverband organisiert worden war.
Facebook, Twitter und andere Social Media sind nicht nur ein Thema für Jugendliche und unterbeschäftigte Bürolisten. Wie breit das Interesse an den Fragen rund um die neuen Social Media ist, zeigte die Zusammensetzung der über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Tagung, zu der im November 2011 die Schweizerische Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber (SKSG) und der Schweizerische Städteverband eingeladen hatten. Die Vizestadtpräsidentin von Solothurn, Barbara Streit-Kofmel, und der Tagungsmoderator Mark Balsiger, Politikberater und Buchautor, konnten neben Stadt- und Gemeindeschreibern auch Behördenvertreter, Informations- und Kommunikationsbeauftragte, Informatikverantwortliche und Verwaltungsmitarbeitende aus den verschiedensten Abteilungen von Bund, Kantonen und Gemeinden begrüssen.
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Die exponentiell steigende Datenmenge kann sich für viele Unternehmen schnell zum Problem entwickeln. Rechtliche und finanzwirtschaftliche Anforderungen zwingen zu einer sicheren Vorhaltung unternehmenskritischer Daten. IT-Verantwortliche stehen dabei nicht nur vor der Aufgabe, wichtige von unwichtigen Inhalten zu trennen, um den Platzbedarf möglichst gering zu halten. Sie müssen auch ein maximal sicheres Medium finden, das sowohl eine redundante Speicherung der Daten als auch deren schnelle Wiederherstellung ermöglicht.
Eine Variante ist die parallele Datensicherung im Unternehmen und in der Private Cloud, wie sie Barracuda Networks mit dem Backup Service anbietet. Dabei bleiben die Daten zunächst auf den Festplatten der speziellen Sicherungsserver im Unternehmen. Nach einem speziellen und selbst gewählten Backup-Plan replizieren diese Server die Daten dann in ein oder mehrere Backup Server in verteilten Standorten Ein entscheidender Vorteil dieses Systems besteht in der Kombination aus schneller Datenwiederherstellung vor Ort und den Kopien auf redundanter Hardware an unterschiedlichen Standorten.
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Das BIT geht neue Wege in der Datensicherung. Dank einer cleveren Backup-Methode schrumpft der benötigte Speicherplatz um durchschnittlich 75 Prozent. Solche Werte erreicht man nur mit der Umstellung vom klassischen Backup-Medium Magnetband auf die teureren harddisks. Unter dem Strich resultieren dennoch tiefere Gesamtkosten.
Text und Fotos: Leo Hauser
Es ist eine fast unvorstellbare Menge an Daten, die das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) für sich und seine Kunden sichert: Ende Juni 2011 waren es bereits gegen acht Petabyte Backupdaten, also mehr als acht Millionen Gigabyte. Das BIT speicherte diese Daten bislang auf Magnetbandkassetten, dem in Rechenzentren nach wie vor sehr verbreiteten Backup-Medium.
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Barracuda Networks sieht es als seinen Auftrag an, leistungsfähige Lösungen anzubieten, die für Organisationen jeder Grösse geeignet sind und sich durch ein hohes Mass an Benutzerfreundlichkeit und geringe Anschaffungskosten auszeichnen. Mit dieser Kombination aus Leistungsfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und günstigen Anschaffungskosten bieten die Produkte von Barracuda Networks fortschrittlichste Technologie zum besten Preis.
Sämtliche Produkte von Barracuda Networks werden unterstützt durch Barracuda Central, eine hoch entwickelte Security Einsatzzentrale, die kontinuierlich daran arbeitet, aktuellste Bedrohungen aus dem Internet zu überwachen und zu blocken. Sobald neue Bedrohungen auftreten, reagiert Barracuda Central schnell und liefert die passende Antwort in Form von aktuellen Definitionen, die über die automatischen Barracuda Energize Updates ausgeliefert werden.
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Die Sunstar Holding AG erhöht die Effizienz ihrer IT-Umgebung mit Citrix XenApp und IGEL T hin Clients. Im Vergleich zur dezentralen PC-Infrastruktur sinken die Desktopkosten um 47 Prozent.
Von Hans-Peter Bayerl, freier IT-Journalist
Wenn ein Arbeitsplatz mit einem Thin Client statt einem PC ausgestattet ist, liegen die Total Cost of Ownership (TCO) um jährlich 486 Schweizer Franken günstiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung der Sunstar Holding AG, die bislang 55 von 120 Arbeitsplätzen mit Thin Clients des deutschen Herstellers IGEL ausgestattet hat. Über den für Thin Clients typischen Lebenszyklus von sechs Jahren summieren sich die Einsparungen auf über 160 000 Franken.
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Verlustfreie Übertragung über 550 Meter Glasfaserkabel und neun MPO-Stecker / Sechsstündige Demonstration ohne Bitfehler auf Fachtagung im Fernsehstudio / Präzision im Nanometerbereich / Standard und Benchmark übertroffen.
Der Schweizer Verkabelungsspezialist R&M (www.rdm.com) hat einen neuen Rekord in der Datenübertragung über Glasfaser aufgestellt. Das Unternehmen demonstrierte jetzt in Zürich erstmals eine fehlerfreie 40 Gigabit Ethernet (40GbE) Datenübertragung über eine 550 Meter lange Multimode-Verkabelung mit neun MPO/MTP®-Steckverbindungen. Das Ergebnis liegt etwa 60 Prozent über der bisherigen Benchmark und übertrifft die von der Norm IEEE 802.3ba definierten Parameter um ein Vielfaches. Der Testbetrieb verlief über mehr als sechs Stunden. Die öffentliche Demonstration fand im Rahmen der Fachtagung «It’s NOT the Network» im Sportstudio des Schweizer Fernsehens statt. Veranstalter war der Netzwerkspezialist Emitec AG aus Rotkreuz.
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Onlineportale und iPhone-Apps des ETH-Spin-off «Ben Energy» entlohnen Konsumenten fürs Stromsparen und lehren den effizienten Umgang mit Energie. Zurzeit entwickelt das Jungunternehmen ein Portal für einen grossen Schweizer Energieversorger.
Samuel Schläfli, ETH Life
In ganz Europa laufen derzeit Pilotprojekte mit sogenannten Smart Meters: Stromkonsumenten sollen durch unmittelbare Anzeige ihres Stromverbrauchs und Hinweisen zu Sparmöglichkeiten – am Gerät selbst oder übers Internet – dazu gebracht werden, bewusster mit den verfügbaren Ressourcen umzugehen. Eine gute Sache, hätte sie nicht einen bedeutenden Haken: Die tollen Funktionen der Smart Meters werden von den meisten damit ausgestatteten Haushalten ignoriert. In den ersten europäischen Pilotversuchen lagen die Einsparungen zwischen zwei und vier Prozent – keine glänzende Ausbeute in Bezug auf den beträchtlichen organisatorischen und infrastrukturellen Aufwand.
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Elektronische Geschäftsprozesse in Wirtschaft und Verwaltung brauchen sichere und dauerhafte elektronische Signaturen für Dokumente – nur so wird eine papierlose und dennoch revisionssichere Abwicklung erst möglich.
Michael Herfert *
Zum Teil sind extrem lange Aufbewahrungspflichten solcher Dokumente vom Gesetzgeber vorgeschrieben, zum Beispiel 30 Jahre im Gesundheitswesen. Das gilt auch für die elektronischen Signaturen – diese aber können veralten, «verblassen», weil sie eventuell mit Verfahren erzeugt wurden, die aufgrund des technischen Fortschritts nicht mehr sicher genug sind. In einem Streitfall kann dies dazu führen, dass die Signatur vor Gericht ihren kryptographischen Beweiswert verliert. Mit der Software ArchiSoft jedoch behalten Signaturen und damit Dokumente ihren Wert und können in Streitfällen weiter zuverlässig vor Gericht eingesetzt werden.
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