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Messen

Panorama

05/15 Rückenstärkung für Sekretariats- und Assistenzprofis

Am 9. und 10. September drehte sich in der Messe Zürich, Halle 9 bereits zum vierten Mal alles um Assistenz- und Sekretariatskräfte: Sich zu informieren, nützliche Tools kennenzulernen, sich weiterzubilden und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen standen im Fokus des Events.

1.046 Fachbesucher nutzten in diesem Jahr die Plattform, um sich nach den eigenen Bedürfnissen den Rücken für den Berufsalltag zu stärken: Sie erkundigten sich zu nützlichen Produkten und Dienstleistungen an den Ständen der über 90 Aussteller, lauschten den Anregungen der Referenten in den Praxisforen – zum Beispiel zum Thema Lean Administration, zum Umgang mit der E-Mail-Flut oder zu professionellem Networking, nutzen die Workshops, um sich weiterzubilden, und erhielten Trainingskostproben an der Aktionsfläche Training. «Wir konnten diesen unverzichtbaren Schlüsselfiguren in den Unternehmen auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und vielseitiges Erlebnis bereiten und somit einen grossen Beitrag dazu leisten, dass sie selbstbewusst ihren Arbeitsalltag meistern», erklärte Projektleiterin Lena Schmidt. «Ich freue mich schon darauf, wenn wir uns 2016 in der Messe Basel zur fünften Swiss Office Management wiedersehen!» 

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04-15 Samsung DM82E-BR – Allin- One-eBoard-Lösung

Produkt von Alltron AG
Das Smart-Signage-Display verfügt über eine integrierte Content Management Software zur komfortablen Steuerung und für interaktives Arbeiten. Sein Touchscreen bietet eine geschmeidige, natürliche Schreiberfahrung. Bis zu zehn Teilnehmer können das Display gleichzeitig mit zwei Fingern berühren, um eine Themenauswahl zu treffen oder um Änderungen vorzunehmen. Fürs Löschen grösserer Flächen reicht ein Wischen mit der Hand.

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04-15 Dätwyler Cabling Solutions an der ineltec

100 Jahre, die verbinden An der ineltec 2015 in Basel zeigt Dätwyler Cabling Solutions vom 8. bis 11. September ihre innovativen Produkte und Systemlösungen für elektrische und ICT-Infrastrukturen in Zweckgebäuden und Rechenzentren sowie für FTTx-Netze. Zu den Messeneuheiten zählen in diesem Jahr die neue Familie Kupferdatenkabel CU 7003 4P stranded für höhere Flexibilitätsanforderungen und industrielle Anwendungen, Breakoutund Konverter-Module für die «Dätwyler Datacenter Solution», Kabel und Muffen für FTTH-Anwendungen sowie Sicherheitskabel und Systeme, welche die neuen Funktionserhaltanforderungen erfüllen.

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04-15 Mehr Aussteller trotz Frankenstärke.

von Dominique Farner

In weniger als zwei Monaten wird die ineltec für Ingenieure, Planer, Techniker und Berufsfachleute der Elektrotechnik und Gebäudeautomation während vier Messetagen wieder zum wichtigsten Branchentreffpunkt der Schweiz. Armin Kirchhofer, Messeleiter der ineltec, zeigt sich hoch erfreut über den tollen Anmeldestand, welcher trotz den eher verhaltenden Wirtschaftsprognosen und der anhaltenden Frankenstärke über den Erwartungen liegt. Laut Armin Kirchhofer ist die Konzentration in der Positionierung auf die Elektrotechnik und Gebäudeautomation ebenso ausschlaggebend für den erfreulichen Anmeldestand wie auch die vielen Anmeldungen von Stammkunden und rund 50 Neukunden. Obwohl die Branche auf die Frankenstärke reagieren und die Marketingaktivitäten der aktuellen Situation anpassen musste, nimmt die Bearbeitung des Schweizer Marktes jetzt eine noch wichtigere Stellung ein. Der positive Anmeldestand und die Vielfalt des Angebotes darf sicherlich auch als klares Bekenntnis zum Standort Schweiz beurteilt werden. 

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05/14 Die richtige Wahl

Marco Plüss

Die Auswahl einer ERP-Lösung ist komplex. Diese muss zahlreichen Wünschen und Anforderungen standhalten. Nicht zuletzt ist aber die Zufriedenheit von Kunden verschiedener ERP-Lösungen massgebend.

Es ist ganz und gar nicht einfach, aus all den verfügbaren ERP-Lösungen das richtige System zu evaluieren. Bevor aber eine Firma sich mit einer ERP-Auswahl befasst, ist es wichtig festzulegen, welche Prozesse Teil des ERP sein sollen, und welche Module das System enthalten könnte. Vor allem sollte man auch an die Zukunft denken, so dass neue Anwendungen und Prozesse ins System eingefügt werden können.

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04/14 Erweiterungsbau manifestiert Aufbruchstimmung

Mehr Platz für Studierende und Mitarbeitende, neuer Raum für zusätzliche Bildungsangebote: Der Ergänzungsbau der ABB Technikerschule besticht durch elegante Architektur und überzeugt mit Top-Infrastruktur und Funktionalität. Es beeindrucken die High-Tech-Labors und die inspirierende, geschmackvolle Einrichtung.

Exakt ein Jahr und neun Monate nach dem Spatenstich wurde am 21. Mai 2014 die Eröffnung des Ergänzungsbaus der ABB Technikerschule gefeiert: Unter dem Applaus zahlreicher Gäste durchschneiden der Architekt, die Schulleitung und zwei Studierende das symbolische rote Band: Ein Freudentag für das dynamische Bildungsinstitut, das weit über den Raum Baden hinaus einen ausgezeichneten Ruf geniesst und von über 70 Trägerfirmen unterstützt wird.

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04/14 ERP: Standard versus Individualität

Marco Plüss

Firmen stehen oft vor der Wahl, IT-Lösungen ab Stange oder doch massgeschneidert zu beschaffen. Dabei stellt die Software aus der Cloud eine nicht zu unterschätzende Rolle dar, denn bei Schweizer Unternehmen ist die Software aus der Steckdose beliebt. Was sind die Vor- und Nachteile der beiden Beschaffungsarten und wann empfiehlt sich die massgeschneiderte Lösung, wann macht sie Sinn und was sind die wichtigsten Auswahlkriterien?

ERP-Lösungen gehören heute sozusagen zum Standard-Rüstzeug für viele Firmen. Ein grosser Vorteil dieser Anwendungen ist die Flexibilität. Je nach Branche, in der die Firma tätig ist, unterscheidet sich auch die verwendete Lösung. Ein wichtiger Einflussfaktor ist auch die Grösse der Firma. Ein Konzern muss zum Beispiel allfällige Tochtergesellschaften in seine ERP-Lösung einbinden können. Dieser Ansatz klappt aber auch bei KMU. So haben viele Anbieter für kleinere Firmen entsprechende Angebote im Sortiment, die über eine schmälere Komplexität verfügen. So kann sich jede Firma sein eigenes ERPSystem zusammenstellen. Die diesbezüglichen Möglichkeiten sind breitgefächert, die Anbieter auch.

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0513-Von DMS zum ECM

Marco Plüs

In den 90er-Jahren gab es kaum eine Firma ohne einen umfangreichen Dokumentenbestand auf dem File-System. Das berüchtigte X-Laufwerk (X steht für einen x-beliebigen Laufwerksbuchstaben) diente in der Vergangenheit oft als einziger Ablageort für Office-Dokumente. Unternehmen wählten meist eine einfache hierarchische Struktur nach Mandant und Akte. Dokumente erhielten je nach Anwender mehr oder weniger sinnvolle Namen, Standards konnten im Grunde nur wenig durchgesetzt werden. Neben dem File-System wurden Dokumente aber auch per Email in Exchange gesichert und dort in einer persönlichen Ordner-Struktur archiviert, dabei vielfach dupliziert und teilweise sogar im Sinne eines Archivs abgelegt. Nicht selten gab und gibt es Postfächer, die mehr als die von empfohlene Maximalgrösse von zirka 2 GByte besitzen und über 10 GByte oder mehr Speicher beanspruchen.

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