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Messen

06/11 Verbesserte Sicherheit bei Toshiba Multifunktionssystemen

Toshiba TEC ist der erste Hersteller, der ein selbstverschlüsselndes Festplattenlaufwerk (Secure HDD) zur Vermeidung von unberechtigtem Zugriff auf gespeicherte Daten als Standard seiner Multifunktionssysteme anbietet. Toshiba TEC gibt den Einsatz von selbstverschlüsselnden Festplattenlaufwerken als Standard in seinen Multifunktionssystemen der neuesten Generation bekannt. Die innovative Technologie dieser neu entwickelten HDD gewährleistet, dass gespeicherte Daten absolut diebstahlsicher und vor unberechtigtem Zugriff geschützt sind. Bisher mussten Unternehmen, die sich Gedanken über die Datensicherheit machen, zusätzliche Massnahmen wie sofortiges Überschreiben oder Datenverschlüsselung einleiten. Diese führen jedoch in vielen Fällen zu Kapazitätsverlusten. Alternativ konnten die Daten auf einer Festplatte zum Ende der Produktlaufzeit manuell unlesbar gemacht werden, was eine zeitlich aufwendige Prozedur bedeutete. Mit der integrierten und innovativen Sicherheitsfestplatte von Toshiba gehören diese Methoden der Vergangenheit an. Es werden nicht nur die Daten auf der Platte durch einen AES (Advanced Encryption Standard) 256 Bit-Algorithmus verschlüsselt, sondern die Sicherheitsfestplatte ist durch einen Authentifizierungsschlüssel an das originäre Toshiba Multifunktionssystem gebunden. Das bedeutet, bei Ausbau der Festplatte und Verwendung in einer anderen Hardwareumgebung erlischt dieser Schlüssel automatisch, so dass Daten nicht mehr gelesen werden können. Dieser höchstmögliche Verschlüsselungsstandard wird nahezu ohne Leistungsverlust erzielt, da die Verschlüsselung praktisch in Echtzeit direkt auf der Sicherheitsfestplatte erfolgt. Hierdurch wird nicht nur die Sicherheit von Toshiba Multifunktionssystemen erhöht, sondern sie werden zu den sichersten Multifunktionssystemen, die im Markt erhältlich sind. Das Thema Datensicherheit, der geregelte bzw. authentifizierte Zugriff auf Multifunktionssysteme sowie den darauf befindlichen Dokumenten ist von zunehmender Bedeutung für ein effektives Dokumenten-Management. Die Secure HDD Festplattentechnologie von Toshiba bedeutet höchste Sicherheit für den Kunden. Dieser Sicherheitsstandard findet sich in der Produktbezeichnung wieder: «SE» für Security Enhanced – verbesserte Sicherheit. Alle e-BRIDGE Systeme der neuesten Generation werden in den kommenden Monaten sukzessive von Modellen inklusive Sicherheitsfestplatte abgelöst.

 

Toshiba TEC Switzerland AG
8048 Zürich
Tel. 044 439 71 71
www.toshibatec.ch

Top-Info

Generalversammlung Ende Mai soll Fusion von VRSG und Abraxas formell besiegeln

Die Aktionäre der Abraxas-VRSG Holding AG sind zu ihrer ersten Generalversammlung Ende Mai eingeladen. Dort soll die Fusion von VRSG und Abraxas formell besiegelt werden. Auch wird der Verwaltungsrat die letzten Jahresabschlüsse der VRSG und der bisherigen Abraxas Gruppe präsentieren. Während VRSG ihr Geschäftsjahr 2017 leicht über den Erwartungen abschliessen konnte, weist Abraxas für das gleiche Jahr einen Verlust aus.

Der Start des unter dem Namen Abraxas vereinten Unternehmens verlief erfolgreich. Bereits Anfang April 2018 wurde der Zusammenschluss der VRSG Verwaltungsrechenzentrum AG St.Gallen und der bisherigen Abraxas Informatik AG operationell vollzogen. Es entstand so der grösste Schweizer Anbieter durchgängiger IT-Lösungen für die öffent­liche Hand mit rund 800 Mitarbeitenden an Standorten in allen Sprach­regionen der Schweiz. Um die beiden Firmen zu fusionieren, hatten Ende November 2017 116 Gemeinden sowie die vier Kantone Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen, Thurgau und Zürich die Abraxas-VRSG Holding AG gegründet. Nun sind die Aktionäre zur Generalversammlung am 31. Mai 2018 in St.Gallen eingeladen. Das zentrale Traktandum des Anlas­ses wird der formelle Vollzug der Fusion der bisherigen Unternehmen VRSG und Abraxas sein. Dieser soll rückwirkend auf den 1. Januar 2018 erfolgen. Nach Abschluss dieses Prozesses wird die Fusion der Holding mit ihren beiden Tochtergesellschaften VRSG und Abraxas auch juristisch vollzogen und damit formell abgeschlossen sein. Die fusionier­te Unternehmung wird als Abraxas Informatik AG firmieren.

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Schon gesehen?

Datenklau immer dreister

Daten und Zugänge abgreifen ist heute gross in Mode.

Wir sind es schon gewohnt, dass wir mails von "unserer Hausbank" oder "e-payment" Portalen bekommen, das unsere Funktionen eingeschränkt oder die Karten gesperrt sind und wir diese unbedingt verifizieren müssen, um einen Missbrauch auszuschliessen.
Falls wir vor lauter Angst dies tun, haben wir den "Schlüssel" aus der Hand gegeben. 

Der neueste Trick um an E-Mail Konten und Daten zu kommen um diese zu missbrauchen sind jetzt Meldungen das Ihr Account eingeschränkt ist und  Sie es unbedingt bestätigen müssen, da die Funktionen eingeschränkt sind. Wenn Sie es nicht tun wird Ihr account gesperrt.

 

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News aus der Branche

Unsichere Rechenzentren lassen das Zukunftsmodell Blockchain wackeln

Expertengremium 7Alliance warnt: Sicherheit für Mensch, Gebäude und Hardware rückt im Rahmen der Blockchain-Automatisierung immer weiter in den Hintergrund

Betreiber von Rechenzentren vernachlässigen oftmals die physische Sicherheit ihrer Data-Center. Grund dafür ist die Konzentration auf sichere digitale Services zur Verwaltung der Datenmassen der Blockchain-Technologie. „Gerade wenn die Sicherung von wachsendem Datenmaterial erhöhte Aufmerksamkeit fordert, gerät die physische Sicherheit, also der Schutz des Ortes, schnell ins Hintertreffen. Doch was passiert, wenn ein Rechenzentrum dank ungenügender Kühlung mit verformten Festplatten kämpfen muss? Oder es sogar aus der Überhitzung zu Schwelbränden oder zu Feuer in dem IT-System kommt? Oder Unbefugte durch nicht ausreichende physikalische Sicherheit ungehindert Daten manipulieren können? Ähnlich wie bei einem Produktionsausfall eines Industrieunternehmens können Blockchain-Transaktionen nicht fortgeführt, der Nachweis von Datenverwendungen kann nicht geführt werden, ganz zu schweigen von den finanziellen Verlusten für den Betreiber“, warnt der erfahrene Architekt Peter Wieczorek. Wieczorek ist Geschäftsführer des Ingenieurbüros Wieczorek. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied der 7Alliance, dem erfolgreichen Unternehmensverbund für IT-Sicherheit „Made in Germany“.

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Neue Produkte

  • Adobe stellt seinen neuen Cloud-Fotodienst Adobe Photoshop Lightroom CC vor

    Adobe Photoshop Lightroom CC: Adobes integrierter, Cloud-basierter Dienst zur unkomplizierten Bearbeitung, Organisation, Speicherung und Freigabe ihres Fotomaterials von überall.

    Adobe stellte auf der Adobe MAX seinen neuen Cloud-basierten Fotoservice Adobe Photoshop Lightroom CC vor. Seit dem ersten Erscheinen von Lightroom vor über zehn Jahren hat sich die Software zum Spitzenreiter unter den Desktop-Anwendungen für die Bearbeitung und Organisation von Fotomaterial entwickelt. In der heutigen Welt, in welcher mobile Geräte und hoch entwickelte Smartphone-Kameras immer grösseren Stellenwert einnehmen, spielt Lightroom CC einmal mehr eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung der digitalen Fotografie. Das neue Lightroom CC ist daher sowohl für Profis wie auch für Hobby Anwender gedacht und trägt den Ansprüchen moderner Fotografen Rechnung, indem es ihnen einen leicht zugänglichen, Cloud-basierten Fotodienst bietet, mit dem sie Fotos bearbeiten, verwalten, speichern und mit anderen teilen können, egal wo Sie sich gerade aufhalten.

    Mit seiner nutzerfreundlichen Oberfläche bietet Lightroom CC umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten in voller Auflösung auf mobilen Geräten, am Desktop-Rechner und online gleichermassen. Mit Lightroom CC können Fotografen Änderungen, die sie auf einem Gerät vornehmen, automatisch mit allen weiteren Endgeräten synchronisieren, egal wo sie gerade sind. Zusätzlich erleichtert Lightroom CC die Organisation von Fotosammlungen dank Funktionen wie suchbarer Schlüsselwörter, welche automatisch und ohne lästiges händisches Tagging angewendet werden. Auch das Teilen von Fotos in sozialen Medien wird mit Lightroom CC einfacher denn je.

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Büro-Technik

  • 4-16 25 Jahre DesignJet - MFP ein Teil unserer Grossformat-Druckrevolution

    Nach der Weiterentwicklung vom berühmten HP 7550A, HP DraftPro & HP DraftMasters Stiftplotter und der Industriestandard HP Graphics Language (HP-GL), würde vor 25 Jahren der erste Inkjet-Grossformatdrucker unter den Namen HP DesignJet auf dem Markt eingeführt. Eine neue Art  Linienzeichnungen im Grossformat zu drucken war geboren. Der Druck wurde einfacher und schneller als je zuvor.

    Es war eine Druckrevolution im Grossformatdruck-Segment im Jahr 1990 mit HP DesignJet an der Spitze. Bald nach der Einführung vom monochromen Modell stellte HP einen Farbdrucker vor, mit höheren Geschwindigkeiten und höherer Bildequalität für neue Anwendungen, wie Kartographie/ Geografische Informationssysteme (GIS). HP blieb seiner Identität treu, Technologien zu entwickeln, die das Leben einfacher machen, für jeden und überall.

    Im November 2015 präsentierte HP fünf neue Geräte für die Architektur, Ingenieurwesen und Konstruktion (AEC) Fachkräfte, darunter zwei neuen MFPs, wobei einer der kleinste Multifunktionsdrucker (MFP) für Grossformatdruck ist. Der HP DesignJet T830 MFP wurde speziell zum einfachen Drucken, Scannen und Kopieren im Büro mit kleineren Arbeitsgruppen wie auf der Baustelle entwickelt.

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Netzwerke

  • 5-6/16 SaaS und Compliance – Die Zügel in die Hand nehmen

    Klassisches Software Asset Management ist nicht mehr gut genug – schuld daran ist die Cloud

    Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42

    Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 % der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen. 

    Die Cloud-Nutzung steigt und sie steigt schnell. Bereits 2015 wurden pro Unternehmen durchschnittlich 66 verschiedene SaaS-Anwendungen (Software as a Service) eingesetzt. Laut Gartner wird das signifikante Wachstum der Cloud bis 2017 dazu führen, dass in 75 % der Organisationen von den Mitarbeitern SaaS-Anwendungen ohne Genehmigung und Kontrolle durch das Unternehmen genutzt werden. Es ist also offensichtlich, dass die Cloud die Unternehmen vor immense Herausforderungen stellt und dass es gefährlich wäre, die Zügel schleifen zu lassen. 

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Stellenbörse

IT-Sicherheit

Internet

  • 4-16 Lenovo präsentiert neue Gaming-Geräte und ermöglicht Virtual Reality

    Der neue IdeaCentre Y710 Cube und der IdeaCentre All-in-One Y910 bieten Top-Performance und benötigen dazu wenig Platz. Das IdeaPad Y910 macht Gaming überall möglich.

    Lenovo präsentierte auf der Gamescom in Köln mit dem IdeaCentre Y710 Cube, dem IdeaCentre All-in-One Y910 sowie dem IdeaPad Y910 gleich drei neue Performance-PCs für Gaming und Virtual-Reality-Anwendungen (VR). Während ein grosser Teil der Gamer ihren Battle Stations nach wie vor ganze Räume widmen, sind es mittlerweile 47 Prozent1, die auch an Orten über ihren Schreibtisch hinaus in die Spielewelt abtauchen möchten. Genau deswegen hat Lenovo den IdeaCentre Y710 Cube sowie den IdeaCentre All-in-One (AIO) Y910 möglichst kompakt und platzsparend gestaltet. Die Geräte liefern den Nutzern Spitzenperformance über die Grenzen der eigenen vier Wände hinaus. Noch einen Schritt weiter geht das IdeaPad Y910. Mit dem Gaming-Notebook sind dem Nutzer beim Spielen kaum noch räumliche Grenzen gesetzt.

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Business-Software

  • 5-6/16 Planat-Trendreport: «ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung»

    Studie: ERP-Systeme machen Industrie 4.0 erst möglich 

    Die in Unternehmen eingesetzten ERP-Systeme sind maßgeblicher Bestandteil des Wandels zur «Industrie 4.0». Dessen sind sich mehr als 60 Prozent der für den Planat-Trendreport befragten Fach- und Führungskräfte sicher. «Der Weg in die vernetzte Industrie wird deutlich geebnet, wenn die Möglichkeiten einer modernen ERP-Lösung genutzt werden. Durch die Integration des ERP und einer kritischen internen Prozessbetrachtung schaffen Unternehmen die Verbindung zwischen Management und Produktionssteuerung», sagt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH. Das bei Stuttgart sitzende Unternehmen, Hersteller des ERP/PPS-Systems FEPA, führte die Befragung im Rahmen der Messe IT & Business durch. Industrie 4.0 ist – mit modernen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) – systematisch realisierbar. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, rechtzeitig betagte Altsysteme auszutauschen. 

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IT-Service

  • 5-6/16 Vernetzung gelingt auch mit low power

    Dr. Benedikt Vogel, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

    Internet-basierte Steuerungs- und Kontrollsysteme erobern den Alltag. Die unter dem Schlagwort «Internet of Things» (IoT) bekannten Technologien sorgen für Komfort – und tragen oft zum haushälterischen Umgang mit Energie bei. Diesen Vorzügen steht der Eigenverbrauch der IoT-Infrastruktur gegenüber. Forscher am iHomeLab der Hochschule Luzern haben in einer Studie den Standby-Strombedarf abgeschätzt und dabei den Bereich Home Automation als grössten Verbraucher identifiziert. Wer die heute verfügbaren Vernetzungstechnologien richtig einsetzt, leistet einen massgeblichen Beitrag zur Energieeffizienz.

    «Maschinen, Fahrzeuge, Fahrstühle, Öltanks und viele Dinge kommunizieren heute automatisch und sorgen für mehr Effizienz und Sicherheit. Damit nicht genug: In Zukunft werden auch alltägliche Gegenstände wie Fahrräder, Briefkästen, Wasser- oder Zeitungs-Dispenser, Abfalleimer, Schuhe u.v.m. ganz selbstverständlich connected sein.» Dieses Statement stammt vom Swisscom – es ist Zukunftsvision und Werbebotschaft zugleich. Das Telekomunternehmen verfolgt das Ziel, das «Internet der Dinge’ (Internet of things/IoT) massentauglich zu machen. Hierfür braucht es massgeschneiderte Technologien. Für einmal geht es nicht darum, immer grössere Datenmengen immer schneller zu übertragen. Im Gegenteil: Das «Internet der Dinge» umfasst hauptsächlich Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen bei wenig Energieverbrauch kostengünstig übertragen werden. 

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