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Comparis-Analyse zeigt Mängel und schwarze Schafe bei Handy-Updates

Die ersten Smartphones haben die 1000-Franken-Preismarke geknackt. Umso mehr gewinnt die Frage an Bedeutung: Wie lange wird mein Gerät mit Software-Updates versorgt? Die Analyse von comparis.ch. zeigt: Selbst bei Flaggschiff-Geräten ist nach drei bis fünf Jahren Schluss. Zudem gibt es schwarze Schafe, bei denen das letzte Sicherheitsupdate fast ein Jahr zurückliegt. Und bei Android-Handys werden für User interessante Betriebssystem-Versionen teils ganz übersprungen.

Smartphones haben mittlerweile die Preisklasse von Laptops erreicht. Das Galaxy Note 9 von Samsung kostet 1’049 Franken. Das Apple iPhone X beginnt bei 1’077 Franken. Damit haben Handys endgültig den Status des alle zwei Jahre zu wechselnden «Wegwerfgeräts» verloren. Doch wie lange halten die teuren Geräte tatsächlich? Der Online-Vergleichsdienst comparis.ch hat untersucht, wie viele Jahre die Top-Geräte uneingeschränkt nutzbar sind. Zwar bekräftigen alle Hersteller, regelmässig ihre Smartphones upzudaten. Doch Tatsache ist: Erstens ist nach wenigen Jahren Schluss mit Updates. Zweitens gibt es schwarze Schafe bei Sicherheits-Updates. Und drittens lassen gewisse Hersteller einzelne Betriebssystem-Versionen ganz aus.

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2018 wird ein gefährliches Cyber-Jahr

Experte für Cyber-Sicherheit eröffnet das Jahr der Datensicherheit: Schutz ist nötiger denn je

Auch im Jahr 2018 werden Hacker-Angriffe und Anschläge auf die Cyber-Sicherheit zu den großen unternehmerischen Herausforderungen zählen. Laut Prognose des Sicherheitsprofis Kaspersky Lab wird neben einem enormen Anstieg der Angriffe auf Lieferketten beispielsweise ein Wachstum an hochentwickelter mobiler Malware erwartet. „Gerade kleinere Unternehmen sind von solchen Prognosen natürlich verunsichert und fürchten den digitalen Kontrollverlust. Die Herausforderung in Zukunft wird es sein, diese Sorge nicht zum lähmenden Stolperstein für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands werden zu lassen“, so Björn Schwabe, Geschäftsführer der OCULD Solutions GmbH. Mit seinem Team hat der Unternehmer mit UWORK.X eine vollintegrierte Lösung für sicheren Chat, Mailverkehr und Ressourcenplanung entwickelt. Vor allem drei Bereiche sind laut dem Experten für Cyber-Security für Unternehmen in diesem Jahr relevant, um Cyber-sicher zu sein:  

Tipp 1 – Nutzung klarer Richtlinien

Unternehmen, die gesetzlich verpflichtenden Vorschriften zur Datensicherheit bisher noch unsicher gegenüberstehen, sollten sich auf die Erfüllung klar formulierter Richtlinien konzentrieren. Ausführlichere Hinweise finden Unternehmen beispielsweise in den goldenen Regeln des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Mit der VdS 3474 hat die Vds Schadenverhütung GmbH, eine der weltweit renommiertesten Institutionen für die Unternehmenssicherheit, die wichtigsten und relevanten Richtlinien für Cyber-Sicherheit formuliert. „Hier wird klar ausgesprochen, was Unternehmen wirklich müssen und wo noch Freiheiten bzw. Wahlmöglichkeiten liegen. Das sichert nicht nur die Datenverwaltung ab, sondern bringt auch mehr Ruhe in unternehmensinterne Strukturen“, so IT-Experte Schwabe. 

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Drei Schritte für mehr Sicherheit

Die Gewährleistung der Cybersicherheit wird zwar immer komplexer, in diesem Jahr zeichnen sich jedoch eine Reihe von neuen vielversprechenden Technologien und Strategien ab, die hier ansetzen. Dazu zählen neben Täuschungstechnologien auch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Unternehmen können in den nächsten Monaten auch im Hinblick auf die Umsetzung der EU-DSGVO einiges tun, um die Sicherheit ihrer Daten zu gewährleisten.

«Täuschungstechnologien» geben sich als tatsächlich existierende IT-Ressource (wie Server, Konten, etc.) aus und wollen potenzielle Angreifer in die Falle locken. Sobald sie Ziel eines Angriffs wurden, führt dies umgehend zur Alarmierung von Sicherheitsteams. Ziel solcher Systeme ist es, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass interne Sicherheitsteams Eindringlinge in ihren Netzwerken erkennen. Mittlerweile gibt es bereits einige stabile und ausgeklügelte Technologien auf dem Markt, die dann eine gute Option darstellen, wenn ein modernes «Cyber Hunting-Programm» zu aufwändig ist. Darüber hinaus richten sich diese Systeme an Unternehmen, die neben bestehenden Sicherheitsprozessen zusätzliche Erkennungsmethoden einsetzen möchten. Da dieser Ansatz bislang jedoch noch keine breite Akzeptanz gefunden hat, gibt es bisher noch keine Erfahrungswerte, wie ausgeklügelte Angreifer auf solche Systeme reagieren könnten.

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Umfrage: Top 5 Ziele bei der Digitalisierung Schweizer Firmen

Die fünf wichtigsten Ziele auf der digitalen Agenda Schweizer Unternehmen sind: Digitale Sicherheit, Automation, Daten-Analyse, neue digitale Kundenerlebnisse und die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern samt Aufbau einer Kultur, um digitale Veränderungen voranzutreiben. Zu den grössten Herausforderungen der digitalen Transformationen zählt für knapp 60 Prozent der Manager die Zusammenarbeit von Mitarbeitern über klassische Abteilungsgrenzen hinweg. Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Agenda 2020", die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut in der Schweiz durchgeführt wurde.  

56 Prozent der Schweizer Manager sind mit vielen guten Ideen für digitale Projekte zufrieden, die ihre Mitarbeiter beisteuern. Gleichzeitig berichten knapp 60 Prozent der Firmen aber von einer traditionellen Unternehmenskultur, die digitale Transformation ausbremst. „Dieser Stolperstein ist insbesondere bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle besonders kritisch“, sagt Dr. Bruno Messmer, Leiter Digital Bit Strategy & Transformation bei DXC Technology Schweiz. „Nur 11 Prozent attestieren dem eigenen Haus einen exzellenten Reifegrad, gemeinsam mit kreativen Menschen innerhalb und ausserhalb ihres Unternehmens die besten Ideen für neue Produkte zu entwickeln.“  

Um Hürden aus dem Weg zu räumen, die wegen klassischer Unternehmensstrukturen bestehen, bieten sich spezialisierte Task Forces an, die sich auf schnelles Prototyping konzentrieren (rapid prototyping processes). Für den Einsatz solcher Pilotprojektstrategien sieht die grosse Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz erheblichen Nachholbedarf (64 Prozent). Nur knapp 10 Prozent der befragten Manager geben an, hier mit einer separaten Abteilung bereits einen exzellenten Reifegrad erreicht zu haben. Diese recht schwachen Ergebnisse stehen im Gegensatz zu den überragenden Chancen, die die Digitalisierung bietet: Knapp 70 Prozent der Manager wollen in den nächsten zwei bis drei Jahren mit digitalen Geschäftsstrategien neue Einnahmequellen erschliessen. „Das geplante Engagement der Schweizer Manager, digitale Strategien zügig zu entwickeln ist eine gute Nachricht“, sagt Dr. Bruno Messmer. „Denn als wichtige Erkenntnis unserer Digitalen-Agenda-Studie zeigt sich, dass sich die Prioritäten der Unternehmen durch die Ausarbeitung und Implementierung einer digitaler Strategie ständig verändern - die ursprünglichen Pläne immer wieder angepasst werden müssen. Das Handeln verändert also auf der digitalen Transformationreise das Denken und deshalb ist es wichtig, mit der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten so rasch wie möglich zu beginnen und dabei immer agil und anpassungsfähig zu bleiben.“ 

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Digitale-Agenda-2020-Studie: Wie Manager in der Schweiz mit  Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur „Digitalen Agenda 2020“ befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

Befragt nach den Treibern, die in Schweizer Unternehmen die strategische Planung für digitale Technologien konkret forcieren, zeigt sich ein differenziertes Bild: In 49 Prozent der Firmen nimmt die Geschäftsführung die digitale Transformation konkret in die Hand. 50 Prozent sehen die IT-Verantwortlichen in führender Rolle und 40 Prozent der Manager nennen Expertengruppen, besetzt mit Vertretern aller Disziplinen als treibendes Gremium. Nur 29 Prozent der Befragten berichten, dass eine eigens eingesetzte Führungskraft – wie etwa der Chief Digital Officer – die Strategie für den digitalen Wandel entscheidend voranbringt.

Für jeden zweiten Manager ist Sicherheit Top-Thema

Wenn in einem Unternehmen eine digitale Agenda aufgestellt oder geplant ist, bewertet knapp jeder zweite Manager „Sicherheit“ als Top-Thema. Umgekehrt ist aber jeder Zweite der Meinung, die Firma müsse entweder vor digitalen Risiken nicht besonders geschützt werden (29 Prozent), oder diese Aufgabe sei im Rahmen der digitalen Agenda nicht besonders wichtig (21 Prozent).

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